schraubenzieherBlogger sind asozial

behauptet ein gewisser Richard Wagner in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
Leider ist seine Schreibe nicht annähernd so gut, wie die Musik seines Namensvetters.
Kernaussage seines Artikels:
„Bizarr wirkt auch die Begeisterung für das vielstimmige Internet als kraftvolle Quelle demokratischer Lebendigkeit, wie sie von Bloggern zur Schau gestellt wird, bei denen es zu einer Festanstellung leider nicht gereicht hat. (…) Der Blogger bleibt der arbeitsweltliche Asoziale, mit dem draußen keiner spielen wollte“.
Junge, Junge, Du kennst Dich aber gut aus! Zum Glück darf jeder Journalist so schreiben, wie es seinem Niveau entspricht.
Ich habe ihm geantwortet:

„Sehr geehrter Herr Richard Wagner,

ich sitze gerade auf einem stillen Örtchen und habe Ihre Zeitung mit vor mir. Gleich werde ich sie hinter mir haben.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Lalk
selbständiger Blogger, nicht festangestellt.“