schraubenzieherErfolgreicher Kampf gegen den Echenprozessionsspinner OHNE GIFT mit dem Husqvarna-Sauger S 26

Eichenprozessionsspinner

Auch in diesem Jahr bereitet der Eichenprozessionsspinner den Förstern und Waldbesitzern große in allen Bundesländern große Sorgen. Jetzt, Anfang Mai, schlüpfen die für den Menschen gefährlichen Raupen.
Deshalb ist es wichtig, befallende und abgesperrte Gebiete vermeiden. Ganz wichtig, die Raupen und das „Gespinst“ nicht berühren. Jede Raupe träge bis zu 600.000 sog. Brennhaare mit sich.
Diese enthalten ein Nesselgift, das sog. Thaumetopoein.
Bei Berührungen mit der Haut kommt es beim Menschen zu Hautauschlägen und starkem Juckreiz. Eingeatmet können diese Härchen zu gefährlicher  Luftnot führen.
Kein Wunder also, dass mit allen Kräften versucht wird, den Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner aufzunehmen und zu gewinnen. Und da ist man nicht zimperlich, aber leider ist es so, dass man zwar den Kampf zunächst gewinnt, aber erhebliche Nebenwirkungen in Kauf nehmen muss. Also Gift! Zum Einsatz kommen nämlich  Pflanzenschutzmittel oder Häutungshemmer.
Husqvarna, innovativer Hersteller  aus Schweden, setzt mit großem Erfolg einen Industriesauger ein, mit dem die Insekten  abgesaugt und so die Umwelt nicht noch vergiftet wird.
Natürlich können Sie den Husqvarna-Staub- und Schlammsauger S 26 auch für alle anderen Einsatzbereiche benutzen. Es gibt eine große Palette Sonderzubehör für alle möglichen Einsätze
Aktuell ist er mit zusätzlichen „Longo Pacs“ im Sonderangebot. Eine persönliche Beratung erhalten Sie von Herrn Steffen Lux, von der Husqvarna.
Hier seine Mailaddi: steffen.lux@husqvarnagroup.com.

schraubenzieherFrohe Ostern mit Ludwig Uhlands “Frühlingsglaube”

Bildquellenangabe: angieconscious  / pixelio.de

Die linden Lüfte sind erwacht,
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muss sich Alles, Alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
Nun, armes Herz, vergiss der Qual!
Nun muss sich Alles, Alles wenden.

schraubenzieherAmazon neu: Müssen Fahrer in Flaschen pinkeln?

Immer wieder Neuigkeiten aus dem Hause des Weltmarktführers.

“Keen Tied, keen Tied” sagt man hier im Norden, wenn man keine Zeit hat.
Angeblich haben auch die Fahrer von Amazon keen Tied zum Pinkeln. Schnelligkeit geht eben vor.

Bildquellenangabe: Jetti Kuhlemann / pixelio.de

Die Zeitung “Der Guardian”berichtet, dass die Fahrer in den USA gezwungen sind, wenn sie ein menschliches Bedürfnis verspüren, in eine Flasche zu pinkeln, um keine Zeit auf einer Toilette zu verschwenden.
Die Zeitung verweist auf Quellen und auch ein Politiker, Marc Pocan, erwähnt das Thema in einem Tweet.
Klar ist, dass Amazon diese Vorwürfe zurückweist.
Mehrere Amazon-Mitarbeiter bestätigten im “The Giuardian” und “The Intecept” diese Vorfälle.
Neu sind diese Vorwürfe allerdings nicht, denn schon vor Jahren wurde berichtet, dass die Mitarbeiter in den englischen Lagern ebenfalls Flaschen zu Hilfe nehmen müssten, da der Gang zu Toilette zu viel Arbeitszeit in Anspruch nehmen würde.
WARNUNG:
Liest man die Berichte in den Zeitungen, wird es sehr unappetitlich.

schraubenzieherWitzige Antwort an Amazon, weil ein tolles Produkt kopiert wurde.

Stellen Sie sich einmal vor: Sie entwerfen, designen und stellen einen hochwertigen Artikel her, sagen wir eine Kamera-Tasche. Preis € 99,95 Dollar.
Sie haben viel Mühe, Arbeit und Kosten investiert. Plötzlich sehen Sie Ihren Artikel bei Amazon.
Billig kopiert und mit billigen Materialien herstellt. Angeboten als Amazon Eigenmarke. Preis 32,99 Dollar.

Gibt’s nicht? Doch, das gibt es. Der Artikel, die Kameratasche von „Peak Design“, Typ
„Everyday Sling“, wurde als billige Kopie bei Amazon als Amazon-Eigenmarke gefunden.
Was macht man in einem solch üblen Fall? Klar, man würde sich einen Anwalt nehmen und wegen möglicher Urheberrechtsverletzung gegen Amazon klagen.
Nicht so die findigen Designer von „Peak  Design“, die hatten eine bessere Idee.
In einem witzigen Video zeigen sie, wie billig kopiert wurde und blamieren so herrlich witzig Amazon.

Muss man bei Amazon kaufen? Die Frage hatte ich gestellt. Nein, man muss nicht, aber man muss wohl sehr genau darauf achten, dass man wirklich das Original und nicht eine billige Kopie kauft.
Scheinbar ist besondere Vorsicht bei Amazon-Eigenmarken angebracht.
Nach Kenntnis des Videos wurde der Artikel der Amazon-Eigenmarke umbenannt in „Amazon Basics Camera Bag“.

Hier das witzige Video, eine Superantwort auf das “Copy and paste” von Amazon.

schraubenzieherMuss man wirklich bei Amazon kaufen?

Nein, man muss nicht, aber man kann. Aber das Wachstum von Amazon ist derzeit unbegrenzt.
Ich gebe zu, ich kauf auch schon mal bei Amazon, aber nur dann, wenn ich mindestens 15% gegenüber dem preisgünstigsten anderen Anbieter spare und das ist so selten wie ein Schaltjahr.

Anfang des Jahres 2004, unser erster Webshop ging online, rief Amazon an und fragte, ob wir unsere Produkte nicht auch über Amazon verkaufen wollten. Mir kam das vor wie geadelt, aber als ich die Konditionen und Bedingungen hörte, habe ich gleich abgesagt. Klar, wir hätten bestimmt gut verkauft, aber pro Geschäft wenig verdient und wenn ich heute lese, wie viele Onlineshops gegen Amazon klagen, weil man nicht auszahlt, das Konto sperrt, dann bin ich heilfroh, auf den Amazon-Zug nicht aufgesprungen zu sein.

Was spricht für Amazon?
Eindeutig der Superservice, die kulante Abwicklung, wenn es um Produkte geht, die zurückgegeben werden, die schnelle Lieferung mit „Prime“, das große Angebot, die gute Website mit vielen Infos, das alles zusammen bietet Vorteile, wenn man bei  Amazon nach Produkten sucht.

Aber andere Große wie Zalando oder Otto, nur um zwei Shops zu nennen, können da fast mithalten, aber selbst kleine Shops müssen sich nicht verstecken. Da ist der persönliche Kontakt zum Shopbetreiber oder einem Mitarbeiter, meist wird auch am Tag des Bestelleingangs versendet und auch preislich können viele kleinere Händler mithalten,  sind sogar häufig preisgünstiger, oder sind nur unwesentlich teurer. Ein großer Vorteil der kleineren Händler ist aber auch, dass man da professionell und ehrlich beraten wird, und das sofort.
Auch im Fall von Garantiearbeiten, Reklamationen ist man nach meiner Erfahrung  da besser aufgehoben, als bei Amazon. Bei den meisten kleinen Shops spürt man, dass dort mit Herzblut gearbeitet wird.
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schraubenzieherGaleria-Kaufhof-Karstadt gerettet, kleine Firmen lässt man sterben? Oder verbrennt der Staat wieder Steuergelder?

Anruf eines Händlers beim Finanzminister, der wegen Corona seinen Betrieb schließen musste und auf die “Corona-Zahlung” wartet:
“Herr Scholz, ich habe noch kein Geld für November!”
Antwort des Ministers: “Es ist ja auch noch nicht November!”
(Ironie aus)
Eigentlich wollte ich über das Thema Politik hier im Blog nie schreiben, aber hier geht es um viele Existenzen,
Existenzen, die Steuern zahlen, die Wirtschaft am Laufen halten, die meist mit Haus, Hof und ihrem Vermögen haften und denen man eine Zusage gegeben hat, die immer noch nicht eingehalten wird.
Aber wehe dem Händler, der in Vergangenheit einmal seine Steuern nicht pünktlich bezahlt hat.
Hat schon mal ein Politiker für Fehlentscheidungen persönlich gehaftet? Wenn jetzt  der Finanzminister diese Verzögerung auf Probleme mit der Software schiebt, bleibt die Frage, arbeitet der Finanzminister mit den falschen Softwareentwicklern zusammen? Wo sind wir denn?
Hat diese Verzögerung was mit einer Bananenrepublik gemeinsamen und warum schieben sich der Wirtschaftsminister und der Finanzminister gegenseitig den schwarzen Peter für diese Katastrophe in die Schuhe?
Ludwig Erhard dreht sich bei solchen Ministern nicht im Grab, nein, er rotiert mit Höchstgeschwindigkeit!
Vielleicht wäre es eine gute Ausrede, wenn man die Steuern nicht zahlen kann oder will: Ich würde ja gerne zahlen, aber meine Software ist noch nicht aktualisiert. Weiterlesen

schraubenzieherHinschauen, aber nichts sehen und nicht handeln? 8 tote Obdachlose innerhalb von 6 Wochen!

Seit Anfang Dezember gehen die Temperaturen an und auch mittlerweile weit unter den Gefrierpunkt. Darunter leiden viele Obdachlose, die aus Angst von der Ansteckung keine Sammelunterkünfte aufsuchen, sondern lieber auf der Straße oder in leerstehenden, unbewohnbaren Häusern “Platte machen”.
Das Ergebnis: 8 Tote innerhalb von 6 Wochen, diese Meldung ist aber schon nicht mehr ganz frisch, das saukalte Wetter im Norden hat sich schon verschärft und es soll noch kälter werden und noch mehr Schnee geben.
Ich erinnere mich, dass mein leider verstorbener Freund, Harry Schulz,  vielen als Imbisstester bei Sat 1 bekannt, vor Winterbeginn Schlafsäcke aus Spendengeldern für Obdachlose besorgt hatte. Weiterlesen

schraubenzieherTELEKOM – nichts gelernt oder nur unwillig?

Lange Zeit hatten wir ja Ruhe mit der Telekom und wir dachten, die haben jetzt kapiert, dass sie von den Kunden leben und dass Service auf deutsch Kundendienst heißt.
Nein, zu früh gefreut.
Im Zuge der Übergabe unserer Firma haben wir natürlich auch die geschäftlichen Telefonnummern übergeben.
Also mussten drei neue Telefonnummern her. Der Termin von der Telekom kam rechtzeitig mit dem Hinweis, dass das Büro kurz vorher zu lüften sei und auch Masken seien zu tragen Okay, so weit so gut.

Dann kam im angesagten Zeitrahmen ein Mitarbeiter und wollte zuerst in den Keller, wo alle Anschlüsse zu finden waren. Kurz hingesehen, dann auf in das Büro, wo der Router steht. Dort nahm er dann einige Einstellungen vor, machte ein Update auf dem Router und dann sagte er: „So, ich bin fertig.“

Ich fragte ihn, welche der drei Nummern er denn als die Nummer eins ausgewählt habe.  „Das ist nicht meine Aufgabe, ich schließe die Telefone nicht an?“ Weiterlesen

schraubenzieherAlles hat seine Zeit…..

die Kindheit, Jugend, Schulzeit, Ausbildung, eventuell Studium, Berufsleben und die Zeit nach der Lebensarbeitszeit.
Jede Zeit stellt uns vor neue Aufgaben, vor Herausforderungen, Niederlagen und Siegen.
Jede Zeit endet mit einem Abschied, bevor etwas Neues beginnen kann.

Für meine Frau und mich beginnt jetzt der Abschied nach 37 Jahren Selbständigkeit und gleichzeitig beginnt heute ein neuer Lebensabschnitt. Wir schauen, was es für uns noch zu entdecken gibt jenseits der Arbeit.

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben“, heißt es bei Hermann Hesse. Das tröstliche Wort macht uns Mut, in diesem Moment auch unserer Wehmut Ausdruck zu verleihen, dass die über viele Jahre gewohnte Tätigkeit jetzt nicht mehr da ist.
„Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen“, mahnt Hermann Hesse.
Ja, unsere Firma ist für uns eine Art Heimat gewesen – von der wir uns am Jahresende verabschiedet und die wir einem Nachfolger übergeben haben!

Aber ohne Aufgabe sein?  Mit Puschen an den Füßen den ganzen Tag im Haus, Bildzeitung, lesen, Fernsehen schauen, Butterfahrten und auf die nächste Mahlzeit warten? Nee, geht garantiert nicht.
Aktuell gilt noch: Loslassen, kurz abschalten, denn es erwarten uns neue, interessante und spannende Aufgaben, auf die wir uns schon freuen, wenn auch momentan der Start coronabedingt noch sehr langsam ist.
Also es gilt einen neuen Raum zu durchschreiten. Auf geht’s!