Kübelroller, Möbelroller oder was?

KuebelrollerFreitag bestellte ein Kunde 5 Kübelroller, so nennen wir die fahrbaren Untersetzer, auf die man Pflanzkübel stellen und dann leicht an die entsprechenden Stellen rollen kann.
Normal werden diese Kübelroller oder auch Pflanzenroller im Herbst gekauft, wenn die Kübel an einen geschützten Ort gerollt werden sollen oder natürlich im Frühjahr.
Aber der Kunde sagte mir, er wolle umziehen und da seien diese Kübelroller auch als Möbelroller ungemein praktisch, um schwere Teile nicht zu schleppen, sondern möglichst weit rollen zu können. Er wolle die Möbelroller für die Waschmaschine und Geschirrspülmaschine einsetzen, einen schweren Schrank, der nicht demontierbar ist, wolle er mit 2 oder 3 Möbelrollern von der Haustür zum Möbelwagen rollen.

MöbeluntersetzerRecht hat er, denn unsere Kübelroller sind stabil, teilweise variabel und nehmen auch mal locker 2 Zentner auf. Durch die Rollen sind die Möbelroller auch sehr beweglich und flexibel, man muß einfach nur drauf kommen, sie auch als Möbelroller einzusetzen.
Der Schuster hat immer die schlechtesten Schuhe und ich habe mal nachgesehen, ich habe auch einen Möbelroller aus Holz, aber das Ding taugt nicht viel, schon die Lenkräder sind billiger Plastikmüll.
Zum Frühjahr werden wir unsere Palette noch erweitern mit Designer- Kübelrollern, bunten Kübelrollern und anderen Formen. Wer will, kann mich gerne jetzt schon einmal fragen. Liefern können wir schon.

Vario-Rolluntersetzer

Husqvarna-Fliesenschneider TS73R – eine Profi Fliesen-Brückensäge

Husqvarna-Sonderangebot Nr. 2:

Von Winter ist nicht viel zu merken, Temperatur jetzt in Elmshorn 7 Grad C. Am Bau „business as usual“. Aber selbst wenn es richtig kalt wird, Innenarbeiten sind relativ wetterunabhängig. Auch die Fliesenleger arbeiten bei Minusgraden, denn sie heizen mit unseren Bauheizern.
Als weiteres Husqvarna-Sonderangebot stelle ich deshalb die Fliesenschneidemaschine TS73R vor.
Fliesenschneider Husqvarna TR73

Schon optisch macht sie einen guten Eindruck. Klar zu erkennen, dass man die Beine abklappen kann, um den Transport zu erleichtern. Der Wassertank ist abnehmbar, was die Reinigung erleichtert, Scheiben-Wellenschlüssel und Winkelschnittführung werden gleich mitgeliefert.
Aber da sind noch so ein paar Besonderheiten:
Gehrung FliesenschneiderDie Brücke ist für Gehrungsschnitte um 45 Grad kippbar. Der Scheidekopf ist pendelt gelagert, ein großer Vorteil beim Gehrungsschneiden.
Natürlich wird eine hochwertige Diamantscheibe Typ „Husqvarna GS 2 gleich“ mitgeliefert.

Bestechend ist bei dieser Maschine besonders die Schnittlänge von 730 mm und der kräftige Motor mit einer Leistung von 1 kW. Da macht auch das Trennen von Feinsteinzeug kein Problem.
Eine Tischverbreiterung und eine neue Wasserpumpe gehören zum Lieferumfang.

Warum eine Brückensäge / Portalsäge? Die Schnittgenauigkeit gerade bei großen Fliesen ist hier wesentlich größer. Da besonders beim Feinsteinzeug die Platten immer länger werden, macht die Husqvarna-Fliesen-Portalsäge Sinn.

Und der Preis bis Ende Februar?
Nur € 682,95 inkl. MwSt.

Kommt er noch, oder kommt er nicht mehr – der Winter?

Hersteller, die typische Produkte für den Winter herstellen, locken den Baumaschinenhandel schon im Sommer mit besonderen Kondition. Da ist es oft Glücksache, richtig disponiert und eingekauft zu haben. Beispiel: Bauheizgeräte und Schneefräsen. Schneefräsen führen wir ohnehin nicht lagermaßig, aber beim Einkauf von Heizgeräten überlegen wir schon, was wir uns hinlegen. Winter 2006: Saukalt und sehr lang, schon Ende Januar war unser Lager Heizgeräte leer. Winter 2007 – da läpperte sich der Verkauf, der Winter war recht milde und kurz.
sturm.jpgJetzt Mitte Januar 2008 haben wir im Norden Sturm. Heute vor einem Jahr begann sich Kyrill zu entwickeln, ich erinnere mich noch gut, ich dachte, ich muß das Haus hier festhalten, als dann der Sturm am 18. Januar über Mitteleuropa wütete und noch heute seine Spuren zeigt.

Was wird aus diesem Winter und was folgt für den Sommer? Hier mal ein paar Bauernregeln:
„Je kälter ist der Januar, je freudiger das ganze Jahr.“
„Der Januar muß krachen, soll der Frühling lachen.“
„Wenn der Frost im Jänner nicht kommen will,so kommt er im März oder April.“
Keine schönen Aussichten und wenn ich den Garten und die Koppeln sehe, wie da der Maulwurf wütet und dann diesen Spruch lese:
„Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar.“
Dann kommt noch einiges auf uns zu. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass wir im Norden ungeschoren davon kommen, den Schnee, wenn er denn kommt, schicken wir am besten zu den Skiorten im Süden; okay, Frost brauchen wir ja, wenn die Bauernregeln stimmen und unsere Heizer verkaufen wir garantiert auch.
Was sagen die Rheinländer immer „Et kütt wie et kütt“ oder so ähnlich und so tröstet mich, was Hans-Dieter Hüsch sagte: Der Rheinländer hat von nichts Ahnung, aber er kann alles ganz genau erklären“. Ein echter Trost! QED.

Foto: Paul Marx, Pixelio

Husqvarna-Tischsäge TS 300 E – früher Dimas-Steintrennmaschine

Husqvarna-Sonderangebot Nr. 1
ts_300_tischsage.jpg
Schon ein Klassiker die Husqvarna-Tischsäge TS 300 E und nicht nur im letzten Jahr ein richtiger Schlager. Die Husqvarna-Steintrennmaschine TS 300 E hat uns aber auch keine Sorgen gemacht. Nicht eine Reklamation von Kunden, lediglich einmal haben wir die Scheibe ausgetauscht, weil die serienmäßige Scheibe mehr für hartes Material war, der Kunde aber abrasives Material schneiden wollte.
Besonders die Schnittlänge von 700 mm wusste zu gefallen.
Die gute Resonanz hat Husqvarna sicher veranlasst, für weitere 2 Monate die TS 300 E dem Handel zu Sonderkonditionen anzubieten. Die geben wir gleich an unsere Kunden weiter. Bei einer UVP des Herstellers von € 829,00 ohne MwSt. ist unser Winterpreis von € 588,00 ein echtes Schnäppchen. Aber da haben wir von unserem Fachhandelsrabatt tüchtig etwas zugetan, um auf diesen Preis zu kommen.
Wie schon gesagt: Im Winter sind Hersteller und Handel immer gerne bereit, etwas ganz Besonderes zu machen.
Aber aufgepasst: Dieser Preis gilt nur bis zum 29.2.08.

Schnäppchen: Einhell-Elektro-Vertikutierer EVK 1600

Bevor ich die Husqvarna-Sonderangebote vorstelle, noch ein ganz besonderes Angebot für den Gartenfreund.

BildAuch wenn erst im März-April je nach Wetterlage der verfilzte Rasen nach Bearbeitung ruft, so ist schon jetzt die beste Zeit, Vertikutierer zu kaufen. Eine begrenzte Stückzahl haben wir von Einhell, den kraftvollen Vertikutierer EVK 1600.
Er hat serienmäßig:
einen kräftigen 1600 Watt Motor, der 16 kugelgelagerte Edelstahl-Doppelmesser antreibt, eine stufenlose Höhenverstellung bis 10 mm Arbeitstiefe, eine Arbeitsbreite von 39 cm und ein 40 ltr. Fangsack, den es bei manchen Vertikutieren nicht mal als Mehrpreis gibt, wird gleich mitgeliefert. Ohne Fangsack heisst es harken, harken, harken.
Der Rasen wird sich über den Vertikutierer freuen, um von all dem Moos, Filz, abgestorbenen Grashalmen befreit zu werden. Anschließend wächst er dann besonders grün und dicht. Selbst eine Bearbeitung mit dem Elektro-Vertikutierer im Sommer wird von vielen Gärtner empfohlen, nicht nur im Frühjahr und Herbst.
Unser Baudax- Schnäppchenpreis: € 133,00 inklusive 19% MwSt.
So günstig wird er wohl nie mehr. Und nur solange der Vorrat reicht.
Alle Details und Bestellmöglichkeit hier.

Winterzeit – Kaufzeit für den Bau.

RechenmaschineDiese Rechenmaschine fand ich heute bei Pixelio. Sie weckte gleich Erinnerungen an meine Lehrzeit. Da stand so ein Ding im Regal und unser alter Prokurist konnte damit blitzschnell alle Grundrechenaufgaben durchführen. Zwischendurch hat er mich just for fun in die Bedienung eingewiesen, obwohl wir schon moderne Rechenmaschinen hatten. Herrlich, wie mit der Kurbel gearbeitet wurde, wie genau das Rechnen mit diesem mechanischen Wunderwerk möglich war. Ich denke, einiges habe ich nicht verlernt, aber auch mit solchen Rechnern funktionierte damals das Geschäftsleben. Computer? Ja, die hatte der Nachbar, ein Statiker, in einem 60 qm großem Raum, nur mit Schleuse betretbar und bestimmt nicht schneller als ein Pentium-Prozessor. Kennt noch jemand diese herrlichen Oldtimer-Rechenmaschinen?
Wie ich darauf komme?
In den Wintermonaten stöhnt die Baubranche und alle damit verbundenen Branchen, der Baustoffhandel und auch der Baumaschinenhandel. Der Grund ist das schlechte Wetter, denn bei Schnee, Frost und Regen kann nicht gearbeitet werden. Selbst bei Temperaturen über 0 zwingen manche die Arbeit niederzulegen, wenn z.B. bestimmte Isolierarbeiten gemacht werden müssen, die einfach eine bestimmte Temperatur benötigen. Also gehen je nach strenge des Winters die Verkaufsumsätze gegen Null.

Einige unserer Hersteller nutzen diese Zeit, dem Handel Winterpreise einzuräumen, Zahlungsziele oder Mengenrabatte zu gewähren. Das ist normal, denn in der Regel geht der Verkauf erst im Frühjahr richtig los und solange müssen die Fachhändler die Waren zwischenfinanzieren.
Manch eine Baufirma zieht den Bedarf auch vor und kauft jetzt, nutzt die Zeit der Sonderkonditionen zum Einkauf. Um es vorweg zu sagen, es sind keine Mondrabatte wie bei den Baumärkten von 20% an aufwärts, diese Margen kennen wir überhaupt nicht, um so etwas weiterzugeben.
Aber auch wir haben noch einmal kräftig „die Hosen preislich runtergelassen“, so dass die Sonderkonditionen der Hersteller zusammen mit unseren Nachlässen sicher interessant sind.
Wir werden deshalb hier in den nächsten Tagen einige Angebote vorstellen. Der erste Hersteller, der uns Sonderpreise gemacht hat, ist Husqvarna. Damit fangen wir morgen an. Es lohnt sich ganz bestimmt egal, ob Ihr das mit dem Oldtimer oben oder mit dem Tischrechner nachrechnet!

Foto: Pixelio, jemidanny06

Tischsäge Norton-Cipper Junior JDW oder Junior CM401?

Clipper Junior JDW

(Clipper-Junior JDW 600)

Genau diese Frage stellen uns unsere Kunden immer wieder. Auch heute rief ein Kunde an, fragte, warum wir im Shop noch nicht die Junior CM401 anbieten würden, sondern die JDW?
Zur Vorgeschichte. Die Steintrennmaschine Clipper „Junior“ ist der Klassiker unter den Steintrennmaschinen. Jeder am Bau kennt diese Maschine mit Keilriemenantrieb, die ein sehr exaktes Trennen möglich macht. Ich kenne diese Maschine schon ewig und immer wieder kommen Ersatzteilbestellungen für 20 Jahre alte Maschinen. Natürlich wurden diese Maschinen ständig verbessert, stärke Motoren, neue Wasserpumpe, Alugestell und Modulbauweise – nie war die Clipper Junior ein Oldtimer.
Die letzte Auffrischung kam im April zur Baumaschinenmesse auf den Markt – mit neuem Namen „Junior CM 401 Modulo 600“. Kürzer ging es wohl nicht, denn jeder spricht nur von der „Clipper“.
Was hat sich geändert oder verbessert? Kaum etwas, durch ein paar Retuschen an der Schutzhaube erkennt man den neuen Typ. Schnittlänge identisch, Gewicht identisch, Motorleistuing identisch, Abmessungen identisch. Nur der Preis, der ist um 40,00 Euro gestiegen auf € 1.800,00 netto.
Nun gibt es aber die bisherige, nahezu gleiche Maschine, die Clipper Junior JDW 600 nach wie vor. Bei uns, bei Norton und sicher auch bei dem ein oder anderen Kollegen.
Und warum für Retuschen mehr bezahlen?
Unser Preis dafür ist € 1.471,34 netto und dazu packen wir kostenlos 2 hochwertige Alfa-Diamantscheiben D=350 mm dazu. Listenpreis pro Scheibe € 254,00. Schnell nachgerechnet bedeutet das einen Preisvorteil gegenüber der „neuen“ Junior von netto € 582,66.
Muss man noch groß nachdenken?
Ist es da nicht fair, dem Kunden dieses Schnäppchen anzubieten, statt alten Wein in neuem Schlauch?

Nachtrag:

Ja, wir und Norton haben auch noch die Clipper-Norton JDW 500 im Angebot. Aber da sollte sich jeder Interessent genau überlegen, ob er mit einer Schnittzlänge von 500 mm zurecht kommt. Nur dann lohnt sich dieser Kauf und gespart wird nur ein symbolischer Euro!

Wäre besser im Bett geblieben

An manchen Tagen sollte man besser nicht aufstehen, sondern in Bett bleiben. So ein Tag war heute. Pünktlich um 7:30 im Büro den PC gebootet und was kam? Eine Fehlermeldung, die sich noch relativ einfach anhörte.
Aber war gar nicht so einfach, denn die Kiste wollte und wollte nicht.
Mir bleib nichts anderes übrig, als das Betriebssystem neu zu installieren. Hört sich leicht an, dachte ich auch, dass ich das mal so eben nebenbei machen könnte, zumal das Telefon still war und ich glaubte, ganz in Ruhe die Kiste wieder zum Laufen bringen zu können.
Aber ich bin kein Fachmann und ich kam an den Punkt, meinen Spezialisten fragen zu müssen. Also Telefon her, aber das zeigte sich ebenso unwillig wie mein PC. Ständig stand im Display „Störung“.
Hat mir da einer einen Streich in der Nacht gespielt oder sind die Geräte jetzt der Lokführer-Gewerkschaft beigetreten?
Kein PC, kein Telefon auf meinem Schreibtisch. Zum Glück aber war zwar nur mein PC betroffen, allerdings ging von keinem Schreibtisch das Telefon. Der Tag fing richtig gut an. Umleitung der eingehenden Anrufe auf ein Handy, das bedeutet aber, dass immer nur ein Telefongespräch geführt werden konnte, einige verhungerten in der Warteschleife, einige haben aufgelegt. Die dachten bestimmt, sie hätten die Hotline der Telekom gewählt, weil die Anrufe nicht durchkamen. Alles untersucht, die Anlage mehrfach gebootet, die Steckverbindungen überprüft, nichts, alles tot. Störungsdienst Hansenet versprach Freitag zu kommen. Da bekam ich einen Tip, dass im Nachbarort eine Firma sitzt, die sich auf Telefonanlagen versteht. Die versprachen zu kommen, es könne aber spät werden. Egal, Hauptsache eher als Hansenet, jede Stunde zählt in solch einem Fall.
So konnte ich wenigstens meine Mails abrufen und Aufträge bearbeiten. Zwar nicht mit UMTS-, sondern mit Schneckengeschwindigkeit hier auf dem flachen Land, aber besser als ohne.
Die Abhängigkeit von der Technik wurde mir wieder richtig vor Augen geführt.
Ich hoffe, das Universum verzeiht mir meine Flüche des Tages!
Um 14:00 kam dann mein Computerspezi um 16:00 Uhr lief mein PC, war schon ein richtig gutes Gefühl!
Blieb das Telefon. Zum Glück hat kein Kunde gemeckert oder geschimpft. 17:00 kam der Telefonfachmann und das war ein Fachmann. Zielstrebig ran an die Anlage und keine 5 Minuten später konnten wir wieder telefonieren. Meist sind es ja die kleinen Dinge, die eine große Wirkung verursachen. Und außerdem heisst das für mich heute: NACHTSCHICHT!!!

Ryobi-Kettensäge RCS 3540C -neu und schon getestet

Wenn ich das Blog meines lieben Kollegen Ofenbernd lese, der jetzt sogar schon nach Mallorca angefordert wird, um Kaminöfen einzubauen, muss ich mich nicht wundern, dass Motorkettensägen bei uns so gefragt sind. Ofenbernd wird es freuen und er hat mir heute in einem Telefongespräch vorgerechnet, wie günstig das Heizen mit Holz ist – natürlich nur, wenn man einen vernünftigen Kaminofen oder Heizkamin besitzt.

Auch die Hersteller von Kettensägen tragen dem Bedarf an Holz Rechnung. Allerdings bekommen einige Hersteller kalte Füße. Denn unser Überwachungsstaat überwacht jetzt auch die Kettensägen, sie bekommen wie Autos eine Abgasvorschrift. Die neue Kettensägen RCS 3540 C von Ryobi erfüllt die Stufe 2 der EU-Abgasvorschrift, die seit September 2007 gültig ist. Da hecheln einige Hersteller kräftig hinterher, auch im Bereich der Motorflexen. Und da der Markt in Amerika noch strengere Gesetze hat, soll ein ganz namhafter Hersteller sogar regelrechte „Abgasprobleme“ haben.
Die neue Ryobi-Kettensäge RCS-3540 C wurde bereits in der Ausgabe 1/08 der „Heimwerkerpraxis“ getestet. Mit der Schwertlänge von 40 cm ist sie in der meistgefragten Größenordnung. Der Start funktionierte im Test problemlos. Die für den Einsatz erforderlichen Bedienungselemente sind übersichtlich und leicht zu erreichen.

Bild

Zum Spannen der Kette – Bild links – ist die Stellschraube von der Seite her auch ohne Demontage der Abdeckung zu erreichen.
Das Fazit im Test lautet, dass die Ryobi RCS 3540 C eine leistungsstarke und zuverlässige Säge zu einem fairen Preis ist.
Getestet wurde in der Oberklasse, Preis/Leistungsverhältnis sehr gut.
Aber wichtig ist ja auch der Preis und da haben wir zur Einführung ein echtes Schnäppchen im Shop: Anstelle der UVP € 239,00 des Herstellers Ryobi nur € 205,95 natürlich inklusive Mehrwertssteuer.
Auch wenn es ungewöhnlich aussieht, auch der Transport der Ryobi-Kettensäge ist toll gelöst, alles hat seinen Platz, nichts fliegt rum, beispielhaft und ein Hingucker.
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Und Informationen rund um das Kaminholz gibt es im Kaminblog, Pflichtblog für Kaminbesitzer!

Rabatte ruinieren Händler, Kunden und Hersteller…

so kann man es heute, 06. Januar 08, bei „Welt online“ lesen. Da heisst es: „Fachleute glauben erstens, dass Kunden schlecht abschneiden, wenn sie zu sehr auf Rabatte achten. Und zweitens, dass der Einzelhandel mit seiner Strategie am Ende nur das Misstrauen der Verbraucher schüren wird.“

Der Hautgeschäftsführer des deutschen Einzelhandels, Pellengahr, kommt in diesem Artikel zu dem Schluß:
„Doch mit starken Nachlässen schneiden sich die Kaufleute auf längere Sicht ins eigene Fleisch. Längst ist den Kunden im Dschungel der Angebote und Schnäppchen der Überblick abhanden gekommen, und sie beginnen, den Verheißungen der Einzelhändler zu misstrauen. „Die Kunden verlieren das Gefühl für die Preiswürdigkeit von Produkten und das Vertrauen in die regulären Preise“, sagt Pellengahr. Das könne am Ende „zu einer neuerlichen Kaufzurückhaltung führen“.

Und Thomas Harms von der renommierten Unternehmensberatung Ernst & Young in diesem Artikel:
„Durch ihre aggressive Werbung suggerieren Händler wie Mediamarkt, die billigsten im Markt zu sein. Tatsächlich aber gebe es die gleichen Produkte im Fachhandel oder im Internet zum Teil deutlich günstiger.“

Das ist es, was wir immer wieder gerne beweisen. Und der Internethandel liefert direkt ins Haus und die AGBs sind wesentlich kundenfreundlicher gestaltet als die, der Baumärkte, Elektronikmärkte usw. Hier der komplette Artikel.