Nicht nur neue Tapeten….

sondern auch ein neues Design bekommen nach uns nach unsere Shops. Wie auch jedes Ladengeschäft regelmäßig renoviert, Ballast abwirft und sich Veränderungen anpasst, so muss nach meiner Meinung auch ein Onlineshop regelmäßig technisch und optisch erneuert werden.

Da kam mit das Glück zu Hilfe. Heide Liebmann, auch auf meiner Blogroll, hat in der Adventzeit einen Kalender ins Netz gestellt, wo man etwas gewinnen konnte. Tolle Idee und ich gestehe, dass ich kreative Menschen bewundere. Und da habe ich tatsächlich etwas gewonnen, nämlich das Redesign für einen Shop. Nicht nur das, sondern sogar bei Jutta Kemperle, deren Webdesign Dagmar und mir schon vor längerer Zeit positiv aufgefallen ist. Dagmar mag besonders ihr Farbenspiel und ich mag die Web-Proportionen.
Gleich der erste Wurf ein Volltreffer, denn unser internes „Pflichtenheft“ für den Shop, das wir aber nicht verraten haben, finden wir in dem Entwurf wieder.
Wer es schon einmal sehen möchte, kann hier nicht nur unseren „Gewinn“ sehen, sondern auch einen weiteren, sogar mit „vorher-nachher“.
Wer mehr Entwürfe von Jutta Kemperle sehen will, der findet hier eine große Auswahl. Mir persönlich gefällt besonders der Anwalt.

Auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön, Frau Kemperle.

Kundenverarschung – und am Ende der Rabattschlacht?

„Kundenverarschung“ – anders kann man es nicht nennen. Ludger Freese, Fleischermeister, Fernsehkoch und Gastronom, hat sich heute in seinem Blogbeitrag „Etwas nervig“ diesem Thema gewidmet. Zu Recht!
Dagmar und ich waren vor Silvester in Hamburg, um ein paar Kleinigkeiten zu kaufen. Nahezu alle Schaufenster waren bereits neu dekoriert und überall prangten die Schilder, dass jetzt (nach Weihnachten, welch Zufall) alles viel billiger ist.

Rabatt 04.05

So etwas nennt man Kundenverarschung hoch 3. Ich weiß nicht, was sich in den Köpfen der Verantwortlichen abspielt, vielleicht haben sie zuviel Gänsebraten gegessen, so dass nicht nur der Hosenbund kneift, sondern auch der Hutbund das Gehirn (falls vorhanden) verengt.
Damit dokumentieren diese Firmen:
1. Eine saubere Kalkulation haben wir nicht. Wir scheren die (Kunden-)Schafe, wenn sie Wolle haben und das ist besonders vor Weihnachten.
2. Nach Weihnachten zeigen wir den Kunden, was sie für Idioten sind.
3. „Wir sind doch nicht blöd“ gilt nur fürs Management, nur die Kunden sind blöd.
4. Da wir jedes Jahr so erfolgreich verarschen, verarschen wir auch im nächsten wieder. „Saustark!“

Der seriöse Fachhandel steht staunend und kopfschüttelnd daneben. Kein Handwerker, kein Fachhändler kann so mit seinen Kunden umspringen, aber scheinbar lassen sich gerade die Marktkunden immer wieder so hinters Licht führen, Praktiker mit seinen 20% Aktionen zeigt das immer wieder.

Auch der seriöse Onlinehändler kann bestenfalls einmal für ein paar Produkte eine befristete Sonderaktion fahren, aber ich bin sicher, würde er so handeln wie die Großfirmen und Konzerne, müsste er bald dicht machen.
Aber weiter so! Bald ist der letzte Fachhändler vom Markt verschwunden, der letzte Onlinehändler geht offline und dann?
Ganz einfach:
Kein Service bei den Großen mehr! Matthias Horx, der bekannte Zukunftsforscher, sagte schon vor 2 Jahren:
„Wer heute versucht, den Kundendienst einer Firma (gemeint sind die Großen) in Anspruch zu nehmen, wird auf eine unglaubliche Art und Weise irgendwo zwischen Irland und Bangalore in Wartenschleifen bis aufs Zahnfleisch gedemütigt“.
Und weiter:
„Stellen wir uns vor, niemand von uns würde mehr eine unwürdige Dienstleistung, ein schlechtes Produkt, eine unausgereifte Idee kaufen. Niemand würde sich mehr von Rabattaktionen ins Bockshorn jagen lassen, in denen eh nur Sondermüll von morgen an den Mann/die Frau gebracht wird. Ein blühender High-Touch Dienstleistungsmarkt entstünde, mit privaten und persönlichen Services rund ums Haus, Familie, Mobilität und Gesundheit. Und zwar nicht auf dem weiten Feld der Schwarzarbeit.“

Und wenn doch die Dummheit der Käufer siegt und die Frechheit der Konzerne sich noch weiter steigert, dann haben wir es bald so wie mit der Mineralölindustrie und den Energieversorgern. Dann gibt es nur noch eine handvoll dieser „Gesellschaften“, die dann nicht mehr im Wettbewerb stehen, sondern sich einig sind: Wie sie uns Idioten ausnehmen können, ohne das wir eine Chance haben, uns zu wehren.
Sind wir wirklich so blöd und durchschauen das nicht – nur wegen eines kurzfristigen Vorteils?

Auch dieses Foto wieder von Claudia Hautumm, Pixelio!

Ich wünsche Euch für 2008

dass alle Eure Wünsche in Erfüllung gehen, Eure Träume wahr werden und Ihr Euren Visionen ganz nahe kommt.
Ihr seid stärker als Ihr glaubt.

Du bist, was Du sein willst im mächtigen Reich Deiner Seele:
Ein Bettler – Ein König.
Das Heer der Gedanken gehorcht Dir.
Du selbst setzt die Grenzen, Du selbst hast die Macht sie zu ändern.
Du kannst wie ein trotziges Kind Dich im Dunkeln verstecken,
Du kannst Deine Umwelt gelangweilt durch Scheiben betrachten,
Besucher empfangen, Besuchern den Zutritt verwehren,
Gedankenkuriere mit Botschaften ins Nachbarreich senden…
Nur eins musst Du wissen: Sie kehren zurück, und die Antwort als Echo der Botschaft kann Krieg und Frieden bedeuten.
Doch schickst Du Gedanken der Liebe, die schneeweissen Vögel, der Sonne entgegen soweit Ihre Flügel tragen,
dann leg Deine Grenzpfähle nieder!
Kein Feind kann Dir schaden.
Dann bist Du der lebend Geliebte und mehr als ein König
(Ephides
)
Neujahr1


Foto: Gerd Altmann, Pixelio

Neujahrsvorsätze? Nein, aber….

neujahr08

Ich weiß nicht, wie Ihr das mit den Neujahrsvorsätzen haltet? Ich halte nichts davon, denn zig-mal habe ich mir vorgenommen, ordentlicher zu werden, meinen Schreibtisch brav aufzuräumen, wenn ich ihn verlasse, meine Schuhe abzuputzen, bevor ich ins Haus gehe, den Mülleimer rauszubringen, meine Sachen ordentlich aufzuhängen und wegzuräumnen usw.; aber es ist immer bei guten Vorsätzen geblieben. Bis heute, zugegeben.

Da stimme ich dem Schweizer Schauspieler Hansjörg Bahl zu, der sagt:
„Neujahrsvorsätze sind Startschüsse für Rennen, die sowieso nicht stattfinden.“

Also werde ich zum Jahreswechsel keine guten Vorsätze haben, sondern mit Dagmar und Lilly ganz gemütlich in das Jahr 2008 rüberrutschen.
Aber meine Träume für 2008 werde ich behalten, werde noch intensiver träumen und für meine Träume arbeiten.
Aber immer eingedenk, was Bully Herbig (u.a. „Der Schuh des Manitou“) zu den Träumen sagte:
„Man kann nicht warten, dass einem jemand die Träume erfüllt, darauf, dass die Regierung sich schöne Sachen ausdenkt, damit man gut leben kann. Um seine Träume zu verwirklichen, muss man sich den Arsch aufreißen.“
Let’s do it! Auf geht’s in 2008!

Metabo goes to China

Metabo hatte einmal einen Superruf in der Branche, war ein Premiumhersteller für Elektrowerkzeuge. Natürlich hat die Rezession besonders auch bei diesem Nürtinger Unternehmen Spuren hinterlassen. Wo nicht?
Aber dass jetzt in Deutschland 500 Mitarbeiter entlassen werden (2 von 3 deutschen Werken werden geschlossen) und dafür in China neue Produktionsstätten mit 400 neuen Mitarbeitern entstehen, ruft bei mir nur noch Fragezeichen hervor. Wo bleiben die wirklich guten Marken „Made in Germany“?
Fehlt nur, dass wir Steuerzahler den Umzug nach China auch noch bezahlen, schließlich schenkt uns der Geschäftsführer Johannes Haupt ja auch wieder ein große Zahl an Arbeitslosen (mich würde auch interessieren, wieviele öffentliche Zuschüsse hat er für die Werke in Laichingen und Meppen bekommen, die jetzt geschlossen werden??).
Wie heisst es so schön in der Presseverlautbarung: „Wo immer möglich, bemühe sich die Geschäftsführung aktiv um sozial verträgliche Regelungen“. Gibt es einen dehnbareren Begriff? Im Zeugnis heisst „er hat sich bemüht“, dass der Mitarbeiter im Grunde genommen eine Flasche war, hat sich bemüht, aber nichts auf die Reihe gekriegt. Kann man das hier auf die Geschäftsleitung ummünzen: „wo immer möglich bemüht sich…“????

Wenn man heute Messen besucht, sollte man immer einen chinesisch sprechenden Dolmetscher dabei haben, diese Entwicklung ist schon schlimm, denn deutsche oder europäische Aussteller geraten mehr und mehr zu Minderheiten. Dass jetzt sogar Premiummarken nach China abwandern, ist für mich unbegreiflich. Muß das wirklich sein, ist der Produktionsstandort Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig?
Ich glaube er ist es nach wie vor, denn ein anderer Premiumhersteller aus dem Schwabenland, die C. & E. FEIN GmbH, fertigt mit 570 von 840 Mitarbeitern in Deutschland. Ein weiteres Werk ist nicht in China, sondern in Dänemark. Also geht es doch, wenn man wirklich will?

Überraschung

Mehrere Tage vor Weihnachten erhielt ich einen Anruf aus der Schweiz. Der Kunde wollte einige Informationen zu einem Produkt, es war auch für mich ein sehr interessantes Gespräch. Dass es nicht zu einem Kauf kam, war von Beginn an klar.
Am Ende des Telefongesprächs bedankte sich der Kunde und bat um meine Adresse, er wolle sich mit einer Kleinigkeit bedanken. Ich versuchte ihm vergeblich dieses Vorhaben auszureden. Er ließ aber keine Ruhe, denn er sagte, er könne die Anschrift ja auch sonst dem Impressum entnehmen.Geschenk
Ich hatte das Gespräch längst vergessen, als heute der Briefzusteller klingelte und eine Riesenpackung Pralinen aus der Schweiz brachte.
Jetzt besteht meine Aufgabe darin, Dagmar klarzumachen, dass Pralinen nur wenige Tage begrenzt haltbar sind und Pralinen, die man vor Silvester vernascht, kalorienfrei sind.

Neues zum Thema Baumarktschrott: OBI ruft Akkuschrauber zurück

Ob das OBI wirklich interessiert, weiß ich nicht. Jedenfalls ist wieder einmal eine Rückrufaktion angesagt. Die Billig-Akkuschrauber 14,4 und 18 V haben Probleme mit Akkus, die „bersten und den Benutzer verletzen können“. Zwar schränkt man ein „in sehr seltenen Fällen“, aber ein Fall ist schon zuviel.
Was OBI verschweigt: Da die Akkus nicht getauscht werden, sondern die Kunden den Kaufpreis erstattet bekommen, sorgt OBI mal soeben für einen unglaublichen Berg an Sondermüll. Hier geht es um 100.000 (muß ich einfach noch einmal schreiben: einhunderttausend !!) Akkuschrauber!!! Für mich ein Skandal, was da an Sondermüll importiert wurde und von uns entsorgt werden muß!
Was muß das nur für ein Scheissdreck schlechte Qualität, gewesen sein, mit denen OBI da die Kunden verwöhnt hat.
Die Käufer tun mir nicht leid, denn jeder, der 1 und 1 zusammenzählen kann, weiß, dass zu diesen OBI-Preisen nur Akkuschrauber-Murks geliefert werden konnte, aber manche Käufer rechnen 1+1=3. Kann es sein, dass besonders von diesen Kunden so mancher Baumarkt lebt?
Wer den Fachhandel nicht will, muß eben Lehrgeld zahlen, ich habe da kein Mitleid.

Sehnsucht nach dem Wunderbaren

Bild
Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt, sie ist ein Geisteszustand.
Sie ist Schwung des Willens, Regsamkeit der Fantasie, Stärke der Gefühle, Sieg des Mutes über die Feigheit, Triumpf der Abenteuerlust über die Trägheit.

Niemand wird alt, weil er eine Anzahl von Jahren hinter sich gebracht hat. Man wird nur alt, wenn man seinen Idealen lebewohl gesagt hat. Mit den Jahren runzelt die Haut, mit dem Verzicht auf Begeisterung aber runzelt die Seele. Sorgen, Zweifel, Mangel an Selbstvertrauen, Angst und Hoffnungslosigkeit, das sind die langen, langen Jahre, die das Haupt zur Erde ziehen und den aufrechten Geist in den Staub beugen.
Ob siebzig oder siebzehn, im Herzen eines jeden Menschen wohnt die Sehnsucht nach dem Wunderbaren .

Du bist so jung wie deine Zuversicht, so alt wie Deine Zweifel. So jung wie Deine Hoffnung, so alt wie Deine Verzagtheit. Solange die Botschaften der Schönheit, Freude, Kühnheit, Größe, Macht von der Erde, den Menschen und dem Unendlichen Dein Herz erreichen, solange bist Du jung.

Erst wenn die Flügel nach unten hängen und das Innere Deines Herzens vom Schnee des Pessimismus und vom Eis des Zynismus bedeckt sind, dann erst, bis Du wahrhaft alt geworden.
(Albert Schweitzer)

Allen Bloglesern, Kunden, Lieferanten, Helfern und Freunden wünsche ich zum Weihnachtsfest Stunden zur Besinnung, Freude und Optimismus zum Jahreswechsel und viel Glück und Erfolg im Neuen Jahr!

Foto: Pixelio, von Claudia Hautumm, meiner Lieblingsfotografin, der ich auch an dieser Stelle ein Dankeschön sage für viele tolle Bilder, die ich in den Beiträgen verwenden durfte.

Diese „Kunden“ liebe ich!

Wir haben kein Problem damit, auch den Kunden zu helfen, die nicht bei uns gekauft haben. Das ist zwar meist mit viel Arbeit verbunden, aber fast täglich kommen Anfragen nach Ersatzteilen uralter Maschinen. In den meisten Fällen können wir helfen und die Kunden sind zufrieden und auch oft dankbar.
Heute früh kurz vor halb acht, die PCs waren noch nicht gebootet, kam ein Anruf, den Dagmar annahm.
Kunde: Ich habe bei Aldi eine Dekupiersäge gekauft. Da fehlt die Bedienungsanleitung und auch die Ersatzteilliste (Anmerkung: Ferm-Dekupiersägen haben wir nicht im Programm).
Dagmar: Mit einer Garantiekarte kann ich Ihnen nicht helfen, aber gehen Sie doch zu Aldi und tauschen das Gerät um.
Kunde: Dann geben Sie mir mal die Telefonnummer.
Dagmar: Ich weiß nicht, in welcher Filiale Sie die gekauft haben.
Kunde (ungehalten): Dann die von Ferm!
Dagmar: Das wird Ihnen nicht viel nutzen, Ferm sitzt in Holland, aber ich gebe Ihnen die Telefonnummer des Importeurs. Dazu muß ich Sie gleich anrufen, denn ich komme momentan nicht in unseren Lieferantenstamm und will Sie am Telefon nicht unnötig warten lassen.
Kunde (sehr ungehalten): Muss aber schnell gehen, ich will aus dem Haus.
Ich kommentiere das nicht, aber es gibt Menschen, die sind so unverschämt, daß Sie mit Ihrem Verhalten uns (für kurze Zeit) die Lust nehmen, den netten Menschen zu helfen.
Aber wegen solcher Typen geben wir garantiert nicht auf.

Solo-Motor-Kettensäge 636 – Testsieger in der Oberklasse

Dass ein Boom im Bereich Kettensägen herrscht ist klar. Die Energiepreise steigen unauferhörlich, da ist das Heizen mit Holz eine Alternative, besonders wenn man die Möglichkeit hat, selbst ins Holz zu gehen.
Wir haben unser Angebot Kettensägen deshalb ständig erweitert – Ryobi, Homelite und Partner sind seit langem im Angebot.

BildWir beobachten den Markt sehr genau und haben aus besonderem Grund jetzt auch 2 Kettensägen von Solo im Programm. Lange haben wir gezögert, ob wir einen weiteren Hersteller anbieten sollen, aber im September 2007 hat die Zeitung „Heimwerkerpraxis“ Motor-Kettensägen getestet. Dabei war es die Solo 635, die neben Größen wie Stihl, Komatzu und Husqvarna in den Ring stieg.
Ich gebe zu, ich hätte jede Wette auf Husqvarna angenommen, nicht so sehr auf Stihl, aber beide Giganten hatten das Nachsehen. So ein wenig klammheimliche Schadenfreude kam schon auf, denn gerade Stihl ist in meinen Augen nicht nur hochnäsig, sondern liegt wohl auch im Preis-Leistungsverhältnis daneben.
Sieger und Platz 1 in der Oberklasse wurde die Solo-Kettensäge 636
Dass der Preistipp der Redaktion an einen Importeur ging, an Güde, verwundert mich nicht, aber Solo liegt mit einer Note von 1,2 meilenweit vor der Güde, die es gerade auf 2,1 schaffte. Also eine Säge für denjenigen, der gerne Schnäppchen jagt und die Solo für den, der Qualität zu einem sehr attraktiven Preise kauft.

Aber für den besonders preisbewußten Kunden haben wir die Solo-Motor-Kettensäge 636 Eco im Angebot.
BildEine tolle Säge, kein Schnickschnack, keine unnötigen, teuren Features, aber dafür Qualität.
Mit Solo macht man nichts falsch, egal in welchem Segment. SOLO-kein Chinese, sondern „Made in Germany“ und wer kennt nicht die unverwüstlichen Solo- 2-Takt-Motoren, die schon legendär sind?

Und wenn Fragen zum Kaminholz bestehen, dann regelmäßig das Kamin-Blog lesen und wenn Ihr nicht wisst, wohin mit dem Holz (Holz machen, kann süchtig machen, manche kommen in einen regelrechten Rausch) der sollte sich bei Ofenbernd umsehen. Die verstehen was davon oder kauft Ihr Eure Butter bei Ikea?