Wir liefern unsere Pakete mit GLS aus. Das hat einen einfachen Grund. In der Nähe ist das GLS-Depot und da können wir morgens schon sehr früh unsere Pakete abholen und auch am späten Nachmittag einliefern und sind so nicht auf die Tour des Fahrers angewiesen. Dazu kommt, dass hier im Depot Tornesch wirklich freundliche Mitarbeiter sind. Ich will die Namen nicht aufzählen, dann würde ich sicher jemanden vergessen, aber da geht alles schnell, nett und reibungslos.
Jetzt hat sich GLS etwas ausgedacht, was ich gut finde (auch wenn GLS davon einen besonderen Vorteil hat).
GLS wird die Kunden – hier geht es um Privatkunden – anrufen, um einen Abgabetermin und Ort zu vereinbaren. Das Paket kann dann ins Büro oder bei Freunden abgeliefert werden. Läuft der Test erfolgreich, wird das System flächendeckend eingeführt. Für unsere Kunden sicher ein toller Service.
Auch DPD ist dabei, sich etwas einfallen zu lassen und nutzt dafür das Internet: Trifft ein DPD-Fahrer den Privatkunden nicht zu Hause an, wird er gebeten, per E-Mail einen Tag, Ort und eine Uhrzeit für die zweite Paketzustellung mitzuteilen.
Der Grund für diese Neuerungen ist, dass sehr häufig Privatkunden 2 x angefahren werden müssen, bis die Lieferung zugestellt ist. Das ist natürlich teuer. Hoffentlich setzt sich das System nicht nur durch, sondern die Paketdienste nutzen die Einsparungen, um die Tarife zu senken.
Neu: Norton Clipper Steintrennmaschine CM 401 Modulo JUNIOR

Dass Norton im Bereich Diamantwerkzeuge Weltmarktführer ist, sieht man auch daran, dass auf den Baustellen der Begriff „Clipper“ für Steintrennmaschinen steht. Man spricht auch oft vo Clipper, wenn ein anderes Fabrikat gemeint ist. Oft ruft ein Kunde an und sagt, ich brauche eine neue Clipper, da meint er nicht das Fabrikat, sondern die Tischsäge. Clipper ist ein Typ aus dem Norton-Programm.
Innovativ ist Norton auch. Jetzt kommt eine neue Steintrennmaschine aus der Clipper-Serie auf dem Markt, die „CM 401 Modulo Junior“. Konsequent verfolgt Norton hier die die Politik, gute Maschinen, wie die bewährte Clipper-Junior, ständig weiter zu verbessern.
Besonderes Augenmerk wurde auf das Gewicht der Maschine gelegt, denn oft ist nur ein Mann vor Ort um zu schneiden, und da sollte das Umsetzen der Maschine auch in eine andere Etage ohne 2. Mann möglich sein.
Deshalb werden die Füße eingeklappt und Räder am Tischende ermöglichen einen Transport wie eine Schubkarre. Der Alu-Rahmen ist rostfrei und extrem belastbar, selbst die Wasserwanne ist aus Alu. Diese Modulbauweise macht es möglich, jedes Teil einzeln zu bekommen. Der doppelte Keilriemenantrieb und der präzise geführte Rolltisch garantieren einen genauen und leichten Schnitt wobei auch 2 Führungsarme beitragen. Darüberhinaus ist der Schneidkopf der „Clipper CM 401 Modulo Junior“ gefedert, das gewährleistet ein stoßfreies und schnelles Arbeiten.
Die Maschine gibt es mit 2 Schnittlängen 500 und 600 mm, auch mit Benzin – und Drehstrommotor.
Hier einige Details:
Der rostfreie, stabile Alurahmen:

Die Aluminium Wasserwanne:

Die mechan. Wasserpumpe gut zu sehen auch die Transporträder:

Make your customers happy!
Das Blog über den Mindermengenzuschlag haben wohl auch ein paar Lieferanten gelesen. Jedenfalls wurde ich darauf angesprochen und der Mindermengenzuschlag wurde recht fantasievoll verteidigt.
Angeregt durch den Kommentar von Doc Sarah, die auf den Beitrag „Karlsruher Manifest“ hinwies, fiel mir ein, was ich vor ein paar Jahren in England in der Verkaufsabteilung einer großen Firma gesehen habe. Diese Firma ist weder Lieferant noch Kunde von uns, wir stehen also in keiner Beziehung zu ihr.
Dort hängt gut sichtbar im Büro, wo die Verkaufsabteilung und Auftragsabwicklung arbeitet, ein großes Plakat, auf dem steht nur ein einziger Satz:
„Make your customers happy!“.
Hinter diesem einfachen Satz steckt eine komplette Firmenphilosophie (nicht das Gesülze, das man im Web oft liest, wenn da eine Firma ihre Firmenphilosophie veröffentlicht).
Reklamationen werden dort in England überwiegend zu Gunsten der Kunden erledigt, auch wenn oftmals beide Augen zugedrückt werden müssen. Das schafft glückliche Kunden und glückliche Kunden, die sich bei einer Firma gut aufgehoben fühlen, machen keinen Stress und keinen Ärger, so dass die Stimmung der Angestellten nicht dauernd über stänkernde und meckernde Kunde verdorben wird. Mit schlechter Stimmung lässt sich schlecht arbeiten und man nimmt sie leicht mit nach Hause.
Glückliche Kunden erinnern sich daran, dass sie in der Firma ernst genommen wurden, ihr Problem gelöst hat, dass man sie zufrieden gestellt hat. Sie kommen deshalb gerne wieder und werden Stammkunden. Da nölende Kunden auch das Betriebsklima stören, die Angestellten gereizt sind, ist dieses Problem auch aus der Welt.
Ich bin sicher, das Wort Mindermengenzuschlag gibt es da überhaupt nicht. Die Servicewüste Deutschland würde zu einer Oase, wenn alle Firmenchefs diesen Satz aufhängen und die Angestellten ihn verinnerlichen würden. Wir hängen den Satz jetzt bei uns auf.
CST/Berger-Stanley Entfernungsmesser TLM neu und günstig
Den Zollstock hat heute jeder Handwerker in der Hose oder im Werkzeugkasten. Distanzmesser konnten ihn noch nicht verdrängen und werden es auch nicht. Wie schnell mancher Handwerker sein Aufmaß mit dem Zollstock macht, ist schon beachtlich und setzt sicher lange Übung voraus.
Aber mehr und mehr hat der Handwerker heute zusätzlich einen Entfernungsmesser zur Hand. In der Vergangenheit waren diese noch recht teuer und auch empfindlich. Mittlerweile sind sie robust und auch „baustellengerecht“.

(Entfernungsmesser TLM 130i)
Für den Innenausbau hat CST/Berger jetzt 2 neue Stanley-Entfernungsmesser rausgebracht, die man schon als „Schnäppchen“ bezeichnen kann. Entfernungsmessung natürlich mit Laser, nicht per anfälligem und oft ungenauen Ultraschall, ich habe zu diesem Thema hier schon mal gebloggt. Also noch einmal, Finger weg von Distanzmessern, die mit Ultraschall messen, das ist rausgeworfenes Geld.
Die neuen von Stanley sind die Typen TLM 100 i und TLM 130 i. Beide messen exakt bis zu einer Entfernung von 30 m mit einer Genauigkeitstoleranz von +/- 2 mm, völlig ausreichend im Innenausbau. Die kürzeste Zielweite beträgt 10 cm. Der Hauptunterschied zwischen beiden Geräten liegt im Pythargoras, diese Rechenmethode besitzt nur der TLM 130 i.
Zu den Preisen: Wie gesagt, es sind Schnäppchen: der TLM 100i kostet € 78,99 und der TLM 130 i € 98,99 – jeweils zuzügl. Versandkosten und Mehrwertsteuer. Dazu gibt es eine Schutztasche kostenlos.
Alles natürlich in unserem Shop 1a-vermessung.de
Ein Querdenker und Vorbild tritt ab.
Die Rede ist vom Chef der Drogeriekette DM, Götz Werner. Ich bewundere diesen Manager seit langer Zeit, seine Einstellung zu Kunden, zum Personal und zum Bürger sind für mich Vorbild. Götz Werners Kette ist erfogreich, er hat die zweitgrößte Dro-Markt Kette aufgebaut, Probleme mit Gewerkschaften gab es nicht und Kameras zur Personalüberwachung gibt es in seinen Filialen auch nicht. Mitarbeiter sind bei Werner keine Kosten, an denen man am einfachsten dreht (nicht wahr Herr Ackermann?), Mitarbeiter sind „Mitarbeitereinkommen und Kreativposten“. Seine anthroposophische Lebenseinstellung übeträgt Werner auch auf sein Unternehmen.
Ich mag streitbare Menschen, die auch in der Lage sind, neue Wege zu gehen, Neues vorzuschlagen. Werner erhielt 2007 den Deutschen Handelspreis für sein „ausgeprägtes soziales und bürgerschaftliches Engagement, das auf Wirkung und Nachhaltigkeit“ zielt. Auch seine Gedanken zum „bedingungslosen Grundeinkommen“ sind diskussionswürdig. Vielen Managern in Familienbetrieben fällt es schwer, rechtzeitig die Verantwortung abzugeben. Götz Werner hat schon vor längerer Zeit angekündigt, im Mai 2008 in den Aufsichtsrat zu wechseln, als einfaches Mitglied (!!), nicht als Vorsitzender.
Schade, Männer wie Götz Werner könnten wir gut in der Politik gebrauchen. Meine Stimme hätte er sofort.
Immer wieder das Unwort „Mindermengenzuschlag“
Ich weiß, man soll sich nicht ärgern, weil derjenige, über den man sich ärgert, so Macht über mich bekommt.
Nein, ich will nicht, dass irgend so ein dumpfer Kalkulator oder Geschäftsführer Macht über mich bekommt, weil ich mich über seine Firma ärgere, aber manchmal kann ich es nicht verhindern. Gestern kam bei mir wieder hoch, worüber ich schon mal gebloggt habe: Mindermengenzuschlag.
Für mich im Geschäftsverkehr das übelste Wort, es ist Abzocke, Abzocke, gegen die man sich nicht oder kaum wehren kann.
Ein Kunde hat vor 14 Monaten ein Gerät gekauft zum Preis von knapp € 1000. Duch Unachtsamkeit ging ein Teil kaputt, das er bei uns bestellte. Preis € 9,80. Selbst der Preis ist für das Teil nur dann gerechtfertigt, wenn man beide Augen zudrückt. Aber dass dann noch € 10 Euro Mindermengenzuschlag bezahlt werden müssen, ein Teil im Wert von vielleicht € 2 bis 3 dann knapp € 20 kosten soll, kann ich nicht akzeptieren. Für mich ist das eine Frechtheit nach dem Motto, wenn Du schon zu uns mit Kleinscheiss Kleinigkeiten kommst, dann wollen wir Dich wenigstens mit einem Mindermengenzuschlag zusätzlich abzocken.
Ich finde, das ist eine unglaubliche Mißachtung des Kunden. Auch wenn ich mich dagegen wehre, dass es immer heisst „Servicewüste Deutschland“, hier stimmt es zu 100%. Kann es sein, dass bei diesen Herstellern Mindermengen an kaufmännischer Anständigkeit vorhanden sind?
Dabei fällt mir ein, was die „Querdenkerin Elita“ über Anstand gebloggt hat, – hier nachzulesen.
So jetzt ärgere ich mich nicht mehr, sondern genieße den Sonnenschein. Ihr hoffentlich auch!
Landmann Grills gehen weg wie „geschnitten Brot“
Die ersten richtig warmen Tage liegen hinter uns, das Pfingstfest vor uns und das Wetter soll schön und warm bleiben. Abends fahre ich meist mit dem Rad zum Briefzentrum, da ist noch eine Leerung um 20:00 Uhr. Auf dem Weg dorthin ziehen die unverwechselbaren Düfte von Grillfleisch durch die Strassen, an allen Ecken wird gegrillt.
Natürlich gebe ich meiner Neugier nach und versuche mal zu erspähen, mit welchen Grills denn so gekockelt wird. Da gibt es gewaltige Unterschiede. Bei einigen Grillfürsten möchte ich nicht unbedingt mitessen, andere zeigen ganz klar den Trend hin zu hochwertigen Grillwagen und besonders auch Edelstahl ist angesagt. Leider hatten wir das Pech, gleich 3 Aufträge nicht liefern zu können, weil Landmann bereits ausverkauft war und es keinen Sinn macht sich solche ein Monstrum ans Lager zu stellen: die Landmann-Außenküche 12750 zum Preis von mal soeben € 1.729,00. Ärgerlich für uns, zumal die Bestellungen von sehr hochkarätigen Kunden kamen.
Stark im kommen sind die Landmann-Gasgrills, das haben wir schon im letzten Jahr festgestellt und auch da sind einige Grills jetzt schon nicht mehr lieferbar. Und das, obwohl die Grillsaison erst am Anfang steht. Der Versand bei Landmann arbeitet wie verrückt, um so schnell wie möglich alles zu liefern, aber 4-5 Tage Geduld ist wohl noch angesagt.
Zum Glück sind wohl viele Grills als Sondermüll entsorgt worden, denn die Nachfrage ist groß und auch so außergewöhnliche Grills werden gekauft, wie die Grill-Locks. Aber „wie geschnitten Brot“ werden die klassischen Landmann-Holzkohlegrills verlangt, mehr und mehr in Edelstahl, so wie dieser hier mit großer Griillfläche:

Wer mit dem Gedanken spielt, einen neuen Grill zu kaufen, sollte nicht zu lange zögern. Die nächste Nachfragewelle kommt zu Beginn der Fußball-Europameisterschaft und da wollt Ihr doch nicht hören: „Leider ausverkauft“!
Ryobi-Motorsensen und Rasentrimmer
Der Rasen ist um diese Zeit schon vertikutiert und mehrfach geschnitten. Aber oft gibt es Ecken, wo der Rasenmäher nicht hinkommt. Da kommt der Rasentrimmer zum Einsatz. Ist das Gestrüpp aber dicht und mit starkem Bewuchs von Unkraut befallen, muß eine Motorsense, oft auch Freischneider genannt, her. Wo liegt der Untrschied?
Zunächst einmal optisch. Der Stiel der Motorsense ist bis zum Schneideteller völlig gerade, beim Rasentrimmer ist er vor dem Teller gebogen.
Hier deutlich zu erkennen:
Die Ryobi-Motorsense RBC1000EX:

im Gegensatz dazu, der Ryobi-Rasentrimmer RLT 30 CES
Hier ist der Unterschied optisch schon gut erkennbar. Aber der wirkliche Unterschied liegt in der Schneideeinrichtung. Die Motorsense / Freischneider hat ein Schneideblatt, das es je nach Typ in verschiedenen Variationen gibt, je nach dem, was geschnitten besser gesagt gesenst werden soll. Einige Typen können wechselweise auch eine Fadenspule bekommen, so dass ein rotierender Faden oder Doppelfaden die Aufgabe des Rasentrimmers übernimmt, nur dass die Motorsense eine wesentlich größere Leistung bringt. Motorsensen und auch Rasentrimmer gibt es mit Elektromotor oder mit Benzinmotor.
Bei den elektrischen Motorsensen ist die Ryobi EBC 1040 unser Schlager. Wer also in seinem Garten senst und nicht unendlich Kabel legen muß, dem empfehle ich unbedingt die EBC 1040. Seit 4 Jahren unsere meistverkaufte Motorsense.
Ein weiterer Unterschied ist der Handgriff. Neben den oben abgebildeten Handgriffen, bevorzugen viele Kunden den sog. Bikergriff. Meist sieht man diesen Bikerhndgriff bei Motorsensen, viele wollen diesen Griff, weil er der Arbeit mit einer Sense nachempfunden ist.

Ganz wichtig: Die Umdrehungszahl des Fadens oder des Messers ist so hoch, dass sehr leicht Steine, Aststücke und andere Gegenstände aufgewirbelt werden. Also: Haustiere fernhalten und selbst unbedingt Schutzkleidung tragen, Pflicht ist eine Schutzbrille und festes Schuhwerk.
Norton-Clipper Steintrennsägen, Fliesenschneider und Fugenschneider – noch kurze Zeit zum alten Preis!
Angekündigt wurde uns die Preiserhöhung zum 1. Mai. Seit 3 Tagen liegt uns nun die neue Preisliste vor. Hieß es zuvor, die Preiserhöhung fällt sehr moderat aus, so stimmt das nicht für alle Maschinen und Diamantscheiben.
Teilweise wurden die Preise für Clipper-Fliesenschneider und Clipper-Steintrennmaschinen schon bedeutend heraufgesetzt. Gemunkelt hat man von 2-3 %, aber es sind teilweise durchaus etliche Prozent mehr.
Zum Glück haben wir bei den gängigen Typen vorgesorgt und können – solange der Vorrat reicht – noch zum alten Preis liefern.
In unserem Shop 1a-diamantscheiben sind wir dabei, alle Preise auf den neuesten Stand zu bringen. Aber es lohnt sich, bei Bedarf uns anzurufen, was noch zum alten Preis an Steintrennsägen, Fugenschneidern, Diamantscheiben und Fliesenschneidemaschinen da ist oder von uns vorbestellt ist, geht zum alten Preis raus. Es lohnt sich also, ganz schnell mit uns Kontakt aufzunehmen.
Der Kreis hat sich geschlossen
Dass wir auch aus dem Ausland Bestellungen bekommen, hat mich am Anfang schon gewundert, heute ist das normal. Nicht normal ist z.B., dass wir eine Terrassenheizung nach Kanada liefern oder Vermessungsgeräte nach Südafrika. Aber Lieferungen in die westeuropäischen Länder sind mittlerweile „Heimspiele“.

Ein Land allerdings hat gefehlt, aus dem Land kam keine Bestellung, das hat mich immer gewurmt. Denn das Land ist mein absolutes Lieblingsland, weil ich es schon als Jugendlicher per Anhalter mehrfach durchreist habe: die „grüne Insel“, Irland. Wer Irland kennt, wird mich verstehen. Heute endlich kam die erste Bestellung aus Irland, eine Husqvarna-Steintrennmaschine TS 300 E. Jetzt sind alle westeuropäischen Länder durch, die meisten bereits mehrfach. Nun freue ich mich auf Osteuropa. Da hatten wir bislang nur Ungarn Rumänien und Slowenien als Lieferländer.
Zugegeben, privat schimpfe ich immer noch über den Euro und wünsche mir die D-Mark zurück, aber im internationalen Handel ist der Euro einfach nicht mehr wegzudenken, er vereinfacht jedes innereuropäische Geschäft als wäre es normaler Binnenhandel.




