Werkstattgeräte und Tankstellenbedarf

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Unter der Woche mit Minigeschwindigkeit im Internet, da blieb doch manches liegen. Zwar ist immer noch ISDN angesagt, aber heute, Sonntag, mußte ich nachsitzen. Der Shop Werkstattgeräte mußte dringend bearbeitet werden. Und statt das  bis zum Mittag schöne Wetter in der frischen Luft zu genießen, war Büro angesagt.
Über 350 Produkte mußten den Kategorien zugeordnet werden, das ist zum Glück jetzt fertig. Mir ging auch das zuvor unstrukturierte in dem Shop aus den Zeiger, jetzt ist es übersichtlicher und weitere Produkte aus unserem Lieferprogramm können online gestellt werden – wenn wir wieder mit DSL-Speed arbeiten. Hoffen auf Hansenet.
Eine Kfz.-Werkstatt von Innen haben sicher schon viele Autofahrer erlebt und ganz sicher, ein Produkt aus unserem Shop hat schon jeder Autofahrer in der Hand gehabt, wenn auch in anderer Farbe: Diese typische Kühlwasserkanne steht an fast jeder Tankstelle. 

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Müssen Toilettenfrauen „scheißfreundlich“ sein?

Es gibt so herrlich bescheuerte Fragen, bei manchen kann man nur den Kopf schütteln, bei anderen lachen und wieder bei anderen Fragen fällt einem nichts ein. Dass mir nichts einfällt, kommt nicht oft vor. Aber heute….
Nun sagt man ja, dass es erlaubt ist, jede Frage zu stellen, dass es aber dem Befragten frei gestellt ist, darauf zu antworten.  Und da gibt es die schönen Antworten, die so beginnen „Im Prinzip ja, aber…“ Könnte auch sagen „je nach dem“, bloß nicht festlegen, ein  „Jenachdemer“ sein, ich glaube, das sagte Wilhelm Busch.
Nun sind wir seit heute nach dem Mißgriff bei Versatel schon glücklich, dass 2 Arbeitsplätze Internetanbindung haben, kein DSL, sondern das, was vor 20 Jahren modern war, mit ISDN.
Und da fragt mich doch tatsächlich heute jemand aus der Telekommunikationsbranche, „können Sie denn mit ISDN nicht auch ihre Shops betreiben,  müssen Sie denn überhaupt DSL haben?“ Nein, wir MÜSSEN nicht, wir MÜSSEN auch nicht 20 km nach Hamburg mit dem Auto fahren, wir können uns einen Rucksack auf den Rücken schnallen und zu Fuß gehen,  wir MÜSSEN unsere Ware auch nicht mit dem Paketdienst versenden,  wir können auch einen reitenden Boten beauftragen (dann sind wir aber den Kunden garantiert los),  aber wenn der Internethandel die modernste Vertriebsform ist und die schnellste dazu (auch die, die sich am schnellsten ändert), warum sollen wir uns  mit ISDN zufrieden geben?
Also MÜSSEN wir DOCH (DSL, Auto, Paketdienst usw.), da unsere Kunden das zu Recht erwarten und eine Toilettenfrau muß auch nicht scheißfreundlich sein, aber einer freundlichen gebe ich viel lieber ein Trinkgeld.

Rechtsanwalt Olaf Tank

 Da flattert mir heute ein Schreiben eines Rechtsanwaltes Olaf Tank aus Osnabrück ins Haus.

Dieser Herr verlangt von mit € 123,00 für eine Rechnung vom 30.12. einer Firma Andreas & Manuel Schmidtlein GbR.
Ich hätte am 9.12.06 auf der Internetseite p2p-heute.com mit einer IP Nummer 80.171.5258

Kosten in Höhe von 84,00 Euro verursacht. Einschl. seiner Kosten soll ich bis zum 22.02. € 123,00 an ihn zahlen.

Dumm für ihn gelaufen, denn

  1. war ich an besagtem Tag weder im Internet, noch im Büro, sondern bei Freunden eingeladen. Zugang zu den PCs hatte an dem Tag niemand, das zeigt schon die Schließung.

  2. Bekommt er nur -wenn ich richtig informiert bin – per gerichtlichem Beschluß von meinem Provider den Namen desjenigen der seine IP hinterlassen hat. Und diesen Beschluß gibt es nicht.

  3. Ist dieser Herr Anwalt mittlerweile bei der Staatsanwaltschaft bekannt, denn mit der Masche zockt er Menschen ab, die keine Ahnung haben und beim Schreiben eines Anwalts vor Angst sofort zahlen. Merkwürdig nur für mich, dass die Anwaltskammer scheinbar untätig bleibt oder haben die so viele schwarze Schafe, dass die nicht mehr nachkommen?

 

Ich habe ihm soeben wie folgt geantwortet:

„Sehr geehrter Herr Tank,

ich sitze auf einem gewissen Örtchen und habe Ihr Schreiben vom 12.2.07 vor mir.
Gleich werde ich es hinter mir haben.

Mit freundlichen Grüßen“

 

Vorteil der Vergesslichkeit

Wenn man sich bei uns die Technik ansieht und die diversen Kabel, die nicht stückweise, sondern pfundweise verlegt sind, teils lose, teils unter Kabelbrücken, dann sieht man oft vor lauter Bäumen den Wald nicht.
Da entdecke ich heute zufällig  einen weiteren, funktionstüchtigen NTBA für einen ISDN-Anschluß. Der ist wohl aus unerklärlichen Gründen nie gekündigt worden, aber er ist noch vorhanden und die grüne Kontrolleuchte zeigte uns, da ist ja noch was.  Unsere Fritzkarte, die wir früher zum Webzugang benutzt haben, war sogar noch (fast) richtig konfiguriert, Jedenfalls ein Lichtblick: Ein PC, der von Dagmar, kommt jetzt mit ISDN-Geschwindigkeit ins Netz.  Zum Glück, so sind wir nicht nur mit dem lahmen Notebook im Internet, können vernünftig Mails beantworten, Aufträge abrufen, bearbeiten und die Logistik in Gang setzen. Vor allem können jetzt die Kontoauszüge einfacher abgerufen werden.  Auch wenn alles recht langsam geht, aber „it works“.
Gut, dass ich irgendwann im letzten Jahr vergessen habe, diesen Anschluß zu kündigen.
Auch Versatel hat sich geregt. Eine freundliche Dame rief mehrfach an, Sie will mit dafür sorgen, dass die Umstellung zurück auf Hansenet reibungslos und schnell vonstatten geht.
Was ich nicht verstehe ist, dass Hansenet heute eine mögliche Geschwindigkeit zwischen 1500 und 4000 gemessen hat, Versatel aber eine Geschwindigkeit von 0, obwohl beide die gleiche Leitung von der Telekom anmieten.
Muß ich ja auch nicht wissen, Hauptsache es funktioniert. Und zwar ganz schnell.

Versatel-das große Schweigen

Sitze heute um 8:30 Uhr beim Zahnarzt – und was sehe ich? Im Wartezimmer steht ein Notebook mit Wlan-Anschluß. Leider konnte ich nicht ran, ein anderer Patient surfte im Internet.

Also wieder mit GPRS Schneckengeschwindigkeit und Notebook so gut es eben geht, Aufträge. Logistik und Zahlungsverkehr abwickeln. Fühle mich 15 Jahre zurückversetzt, als ein Modem 14400 absolute Spitze war. Da habe ich noch geraucht und der Aufbau einer Seite mit etwas Grafik dauerte exakt eine Länge Reval ohne Filter. So etwas ist es jetzt auch. Versatel hüllt sich in Schweigen. Die haben aufgegeben, wir sind ja auch nur Kunde. Telekom angefragt, wie schnell die einen DSL-Anschluß stellen können. Anruf eines Kundenberaters wurde angekündigt. Ist fast 4 Stunden her.
Aber was sind schon 4 Stunden?

Versatel-unglaublich

Wir haben unser Haus und unser Büro ca. 5 km von Elmshorn entfernt. Wir wohnen zwar noch nicht am Ar…. der Welt, aber ich habe den Eindruck, dass man ihn von uns aus schon sehr genau sehen kann. Oder wohnen wir in der schon Wüste? In der Servicewüste wohnen wir auf jeden Fall, das wurde uns heute wieder einmal klar gemacht und zwingt uns möglicherweise sogar zum Umzug.
Vor eine Woche habe ich berichtet, dass Versatel uns abgeschnitten hat, weil angeblich der nächste DSL-Verteiler (oder wie das Ding auch heißt) zu weit von unserem Büro entfernt sei. Da käme es zu Leitungsproblemen. Das klang vor Vertragsabschluß ganz anders.

Seltsam, denn bei Vertragsabschluß vor 4 Wochen sagte man uns, und so steht es auch im Vertrag, dass wir mit Highspeed ins Internet kommen. Also von Hansenet zu Versatel gewechselt. Ich mache ja sicher viele Fehler, aber das war wohl einer der besonders nachhaltigen. Nachdem wir dann nur einer Minigeschwindigkeit ins Internet kamen (angeblich würde ein Skript programmiert, dass wir wenigstens mit DSL 2000 verbunden würden), sind wir seit heute ohne Internetanschluß. Was wir dann bei Versatel erlebt haben, ist unglaublich. So ein richtig rotzfrecher Typ sagte uns, es sei dumm gelaufen, aber dass wir noch einmal ins Internet kämen, könnten wir uns abschminken. Auf meinen Einwand, dass man die gleiche Leitung wie Hansenet benutzen würde, die immerhin 2000 DSL gebracht hätte, sagte diese frischgebackene Arroganz, dann sollen wir doch einfach wechseln.
Wer solche Mitarbeiter an der Hotline hat, der braucht keine Kunden mehr, der hat sicher genug.

Ich bat ihn, mir dann schriftlich zu bestätigen, dass ich aus dem Vertrag entlassen würde und er möchte auch bestätigen, dass Versatel den Vertrag nicht erfüllen könnte. Das macht die Beschwerdestelle, seine spontane Antwort. Und dass da eine riesige Warteschleife war, wundert sicher niemanden.  Ich bat diesen lösungsorientierten Mann, mich damit zu verbinden. Das könne er nicht, ich müsse direkt dort anrufen. Ich bat um die Telefonnummer der Geschäftsleitung oder eines Entscheiders.
Antwort:
Die darf ich nicht rausgeben, ich kenne sie nicht einmal. Dann bitte die der Rechtsabteilung, auch die dürfe er nicht nennen. Vielleicht sitzen da ja alles Typen, die sich vor Angst vor Reklamationen in die Hose scheissen   schlottern. Oder gibt es eine andere Erklärung?  Servicewüste Deutschland – das habe ich schon oft gehört, aber noch nie so hautnah erlebt, wie mit Versatel.

Fazit, wir sind offline, Verbindung nur über eine Laptop-Card, die aber so langsam wie ein analoges Modem ist. Damit steuern wir also den Auftragseingang, das Rechnungswesen, die Logistik, den Zahlungsverkehr, die Artikelpflege usw. usw.
Wenn also mal etwas nicht so klappt, bitte anrufen. Aber wer hätte gedacht, dass solch eine Kaltschnäuzigkeit überhaupt möglich ist. Da muss man ja schon bei dieser Erfahrung die Telekom direkt lieben.

Versatel

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Seit dem 29. Januar sind wir mit Telefon und Internet bei Versatel – gewechselt von Hansenet, wo wir über viele Jahre waren. Wechselgrund: Hansenet konnte uns nur DSL 2000 zur Verfügung stellen, Versatel hat uns mit DSL 6000 und einer Telefonflat gelockt, die erheblich günstiger war, als Hansenet.
Aber seit heute bereuen wir den Umzug. Erneut fast einen Tag ohne Internet, weil angeblich seit heute selbst DSL 2000 nicht einmal mehr geht (bezahlt haben wir aber DSL 6000), sondern nur noch ISDN. Das muß man sich wirklich einmal vorstellen. Was wir mit der Hotline, dem Störungsdienst und diesen inkompententen Mitarbeitern heute erlebt haben, ist eine Story für sich. Dagegen ist der Service der Telekom ein Luxusservice.
Zum Glück sind die Verträge über die DUG-Telekom geschlossen worden. Und die haben einen Außendienstmitarbeiter, den würde ich am liebsten abwerben. Der Mann ist die fleischgewordene Zuverlässigkeit, wenn es um Termine geht, der ist sogar am Sonntag gekommen, als eine Störung vorlag, der hat uns binnen einer Stunde einen neuen Router gebracht, weil Versatel vergessen hatte, uns den zugesagten Router zu schicken, denn der bisherige gehört ja Hansenet. Dieser Mitarbeiter hat sich heute seinen A Hintern aufgerissen, damit, nachdem von Versatel nur zu hören war „das geht nicht, das klappt nicht, das können wir nicht“ doch noch wenigstens eine schwache Internetverbindung hergestellt wurde. Ich mache ungern hier Werbung für andere Firmen, aber ich finde, wer meckert, muß auch loben und hier lobe ich ausdrücklich diesen Mitarbeiter, ohne den wir sicher immer noch offline wären. Wer einmal versucht hat, mit seinem Laptop und der Netzwerkkarte mit GPRS im Internet mehrere Konten abzurufen, die Bestellordner in 4 Shops abzufragen, die Logistik in Marsch zu setzen, Kontoauszüge abzuholen usw., der weiß, was es bedeutet, offline zu sein.

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Jedenfalls werden wir seinen Vorgesetzen anschreiben und seinen Einsatz lobend erwähnen. Und wenn wir irgendwo hören, dass jemand seinen Provider wechseln will, werden wir ihn empfehlen, er muß uns nur versprechen, dass er nicht Versatel anbietet. Mal gespannt, wie es weitergeht. Ich befürchte, da bleibt nur noch der rosa Riese.

(Fotos Pixelquelle.de)

1a-Werkstattgeräte

  

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Eigentlich…………
Mein Deutschlehrer hat mal gesagt, eigentlich gibt es das Wort eigentlich nicht, weil es keinen Sinn ergibt. Trotzdem, eigentlich sollte unser neuer Shop 1a-Werkstattgeraete schon am 15.11.06 fix und fertig sein. Aber es kam anders, das hat Ärger gemacht, Ärger gebracht, uns geärgert und eine Stange Geld gekostet. Man soll sich ja auch nicht ärgern… Dann im Januar war es soweit, aber es waren noch so viele Kinken und Fehler im Shop, dass er immer noch halbfertig im Netz steht.
Aber, jetzt schmeißen wir alle Produkte raus, alles wird neu eingestellt, Beschreibung, Kategorien, Preise und natürlich auch die Bilder. Auch eine komfortable Suchefunktion kommt. Obwohl der Shop noch völlig unstrukturiert ist,  können wir uns über Besucherzahlen und Artikelaufrufe nicht beklagen und es sind sogar schon einige Bestellungen eingegangen, obwohl er nur halbfertig ist. 

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(BMW-Rücksteller)

Was bieten wir im Shop? Alles für die Kfz.-Werkstatt, die Tankstelle und natürlich auch alles für den privaten Schrauber. Angefangen vom Fliegenschwamm und Wassereimer bis zu HighTec Prüfgeräten.
Natürlich haben wir auch diesen Shop von TrustedShops zertifizieren lassen, so daß jeder Kunde, der seinen Kauf bei TrustedShops registriert, die „Geld-zurück-Garantie“ bekommt. Für den Techniker, den Bastler, den Tankstellenpächter wird dieser Shop sicher eine Fundgrube, schließlich sind es in erster Linie Busching-Produkte und damit haben wir einen namhaften und starken Partner.
Wenn alles fertig ist, erfolgt natürlich im Blog eine Nachricht.

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(Batterietester)

Kohlen sind zur Arbeit mitzubringen-ticken wir noch richtig?

Zu Zeiten unser Urgroßeltern stand in den Arbeitsverträgen, dass von den Angestellten im Winter Kohlen oder Briketts mitzubringen sind. Heute regeln detallierte Bestimmungen, wie ein Arbeitsplatz auszusehen hat, welche Lichtverhältnisse, wie der Arbeitsplatz auszusehen hat, welche Stühle und Schreibtische usw. Wehe, da hält sich der Chef nicht dran. Wir sind ja auch im Jahr 2007 und da halten wir das für selbstverständlich.

Stellen Sie sich aber einmal vor, Sie müssen am Arbeitsplatz bestimmte Aufgaben erledigen, für das Sie ein bestimmtes Hilfsmittel benötigen, sonst geht es nämlich nicht.
Sie fragen Ihren Chef und kriegen zur Antwort, dass dafür kein Geld da sei, aber sie könnten ja mal den Kollegen in der Firma XY fragen, ob er Ihnen das nicht leiht.
Blödsinn? Gibt es nicht? Gibt es doch.
Ich nenne keinen Namen, aber man kann sich ausrechnen, dass es sich um eine Behörde handelt. Tatsächlich hat bei uns heute ein Beamter auf eigene Rechnung ein Gerät bestellt und privat bezahlt, das er zu seiner täglichen Arbeit dringend benötigt. Ohne das Gerät, kann er seine Arbeit nicht machen und ständig zu anderen Behörden zu gehen und zu fragen, ob er sich „das“ ausleihen könnte, war er endgültig leid. Solch ein Gerät ist nicht gerade billig, es kostet so schlappe 200,00 Euro und der Beamte ist nicht in der Besoldungsklasse, wo ihm so etwas leicht fällt.
Ich ziehe meinen Hut vor diesem Mann. Er will seine Arbeit erledigen, Arbeit für den Bürger und nimmt das Geld dazu aus seiner Geldbörse. Aber: Ist das Deutschland im Jahr 2007? Da werden für die Politik Glaspaläste gebaut, alles nur vom Feinsten. Da zogen vor 10 Jahren Regierung und Bundestag nebst nahezu allen Ministerien von Bonn nach Berlin. Bonn war wohl zu sehr Provinz. Da spielte Geld keine Rolle, schließlich wollen die Damen und Herren „Volksvertreter“ (gibt’s die???) es ja auch komfortabel haben und Berlin ist doch „ken Dorf nich“, wie Bonn. Aufbau Ost? Warum wurden die Milliarden statt in Umzug und Neubauten nicht zu einem Großteil da eingesetzt? Brauchen wir tatsächlich 614 Bundestagsabgeordnete und permanent wuchernde Ministerialbürokratien?
Ich weiß, der Vergleich hinkt, aber wenn für die Erledigung einfacher Aufgaben für die Beamten kein Geld zur Beschaffung vor erforderlichem Arbeitsgerät da ist, Beamte Ihr Arbeitsgerät aus eigener Tasche bezahlen müssen, die Raffzähne Esser, Ackermann & Co. mit Geldbußen, statt Geldstrafen davon kommen, die sie aus der Geldbörse zahlen können, weil vorher mit der Justiz gekungelt wurde, jeder Parksünder gnadenlos verfolgt wird, um 5 Euro einzutreiben, wenn Polkitiker für die Arbeit, für die sie fürstlich bezahlt werden und fette Pensionen einstreichen, dafür das Bundesverdienstkreuz bekommen und nicht solch ein vorbildlicher Beamter, dann weiß ich eins genau: Irgendwie tickt es bei uns nicht richtig.

Fliesenlegers Geheimnis und weitere Partner-Trennschleifer

Heute klingte es an der Tür und der Fliesenleger kam mit einer Fliese. Zur Erinnerung: Der Fliesenleger hat Terracottafliesen nach einem Wasserschaden verlegt, die farblich mehr gelb als es die bereits verlegten roten Fliesen waren. Sein Trick, es mit Kaffee zu versuchen ging schief. Das hat ihm wohl keine Ruhe gelassen, denn er hat mit einer Fliese, die er mitgenommen hatte, irgendetwas angestellt, was auch immer, jedenfalls war sie farblich zu 95 % wie die alten Fliesen. Wie er das angestellt hat, wollte er nicht sagen, es sei Berufsgeheimnis. Dabei hatte ich doch überhaupt nicht vor, Fliesenleger zu werden….
Aber ich fand das toll, dass er den Ehrgeiz hatte, seine Arbeit zu unseren Zufriedenheit abzuliefern. Hoffentlich hat er nicht seinen geliebten Single Malt Whisky geopfert, um die Rotfärbung hinzukriegen.

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(Foto Pixelquelle.de)

Bei seinem Besuch heute sah er auch die gerade eingetroffenen Husqvarna-Trenn-schleifer, die sofort seine Aufmerksamkeit erregten. Er besitzt ein Gerät vom Wettbewerb, mit dem er wegen der Reparaturanfälligkeit nicht zufrieden ist. Er meint, das sei wohl ein Montagsgerät. Er spiele mit dem Gedanken, sich zum Sommer eine zweite Motorflex anzuschaffen und war erstaunt, dass die Partner-Trennschleifer nicht mehr von Dimas, sondern von Husqvarna kommen. Er fand das schon gut, weil, wie er sagte „Husqvarna an jeder Ecke eine Kundendienststation habe“. Stimmt, noch ein Argument für Husqvarna-Trennschleifer, daran haben wir noch garnicht gedacht.
Er wolle aber einen Trennschleifer mit einem Diamantblatt von 400 mm im Durchmesser.
Kein Problem, hier ist er, der Husqvarna-Partner Trennschleifer K 950 Active

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Schnittiefe bis 145 mm und er kann auch mit Diamantscheiben 300 mm und 350 mm einegsetzt werden. Wer die Husqvarna-Partner Motorflex bei uns kauft, bekommt eine Diamantscheibe D=400 mm kostenlos.