Linienlaser Palmlaser mit Entfernungsmesser PREXISO im Set zum Sonderpreis

Vermessung

Ein Sonderangebot aus unserem Onlineshop 1a-vermessung.de bis zum 31.12.07
Im Set:
der Palmlaser PLS 180 und der Laser-Entfernungsmesser PREXISO.

Prexiso Entfernungsmesser

Über den PREXISO-Laserentfernungsmesser muß ich nicht viel sagen, er ist ein Renner, denn ein Gerät mit dieser Präzision zu diesem Preis findet man sonst kaum. Und besonders jetzt im Set mit dem patentierten Palm-Linienlaser PLS 180 ein echtes Schnäppchen.
Kein umständliches Vorjustieren dank Pendelkompensator. Den Palmlaser aufstellen und loslegen, die Feinjustage übernimmt der Kompensator.
Das Suchen der Laserlinie ist Vergangenheit, beim Palmlaser ist sie außerordentlich deutlich zu erkennen.
Biedenungsfehler gibt’s nicht. Die Ein-Knopf-Bedienung verhindert, den PLS 180 falsch zu bedienen.
Für Innen UND Aussen, denn mit dem optionalen Empfänger  findet man den Laserstrahl innen und außen.

Palmlaser

In Kürze die Daten:
Palmlaser PLS 180:
Arbeitsbereich 30 m, mit Empfänger 60 m
Selbstnivellierung +/- 6 Grad Optischer Winkel >180 Grad
PREXISO Entferungsmesser:
Funktionen:Diatanz, Fläche, Volumen, Subtrahieren, Addieren
Max. Reichweite 40 m
Genauigkeit +/- 3 mm
Und der Preis: 414,95 inklusive Mehrwertsteuer frei Haus!
Da spart Ihr locker über € 70,00!!
Mehr Details und Bestellmöglichkeit hier

Über unsere „Deutsche Post“

Post danke1a 23029

Diesen Satz kann die Post garnicht oft genug sagen, jedenfalls mit dem, was wir erlebt haben – und das ist nicht das erstemal.

Zugegeben, gegenüber früheren Zeiten hat sich an den Schaltern schon eine Menge geändert, das kann man nicht anders sagen, aber irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass die Post die Zwillingsschwester der Telekom ist. Liegt ja auf der Hand, denn Post und Fernmeldewesen waren ja einmal in einer Hand.
Unsere Pakete liefern wir in der Regel mit dem Paketdienst GLS. Das Depot ist nur ein paar km entfernt und die Mitarbeiter sind wirklich hilfsbereit und immer motiviert.
Aber wir haben auch Kunden, die bitten ausdrücklich darum, mit DHL die Ware geliefert zu bekommen. Paketsendungen bringt ja auch der Briefträger und so haben die Kunden die Sicherheit, wann die Lieferung eintrifft, denn die Briefträger, sorry Briefzusteller heißt es ja jetzt, kommen meist um die gleiche Zeit.

Letzte Woche bat uns ein Kunde, sein Paket mit DHL/Post zu senden. Da haben wir per Internet die Bestellung aufgegeben und am 5.10. sollte das Paket abgeholt werden. Wurde es aber nicht. Okay, am Sonnabend kommt ja auch die Post, kam auch, aber ohne Abholauftrag. Eine Mail zur Post geschickt und gebeten, einmal zu prüfen, was wieder los sei (das hatten wir nämlich zuletzt schon einmal). Ich hatte ja gehofft, dass Montag nun endlich de Abholung erfolgt, erfolge aber nicht, auch heute nicht. Neuer Termin morgen, 10.10.07 Bin gespannt.

Ein anderer Kunde bestellte gestern per Nachnahme 3 Pumpen und bat ebenfalls, dass wir DHL beauftragen. Also 3 Pumpen gut eingepackt und Dagmar ist mit dem Paket zur Post. Pech gehabt, Pakete haben zwar die Grenze von 35 kg, aber das gilt nicht für Pakete per Nachnahme, da ist die Obergrenze 20 kg. Gewicht unseres Pakets genau 32 kg. Also hat Dagmar die 32 kg wieder ins Auto geschleppt. Was tun?
3 Pumpen und 32 kg – da hätten wir 3 Pakete versenden müssen, viel zu teuer. Also wieder zu GLS und obwohl wir da keine Nachnahmevereinbarung haben, haben wir das Paket eben so zum Kunden geschickt, auf Rechnung. Abgesehen von der Zeit, die mit so einem Blödsinn vertrödelt wird, ich habe keine Erklärung dafür, dass Pakete ein Höchstgewicht von 35 kg, Nachnahmepakete aber ein Höchstgewicht von 20 kg haben.
Auch mit der Internetpostfiliale springt die Post zu kurz. Briefmarken kaufen, das klappt reibungslos. Aber der Paketdienst ist beschränkt auf normale Paketabholung. Nachnahmepakete können nicht per Internet geordert werden.
Oder ist unter den Lesern ein Postler, der mich aufklärt?

-Foto Claudia Hautumm, Pixelio-

Partner Schneefräsen aus dem Hause Husqvarna

baudax logo 300

Wenn ich nach draußen sehe, mag ich überhaupt noch nicht an Winter, Kälte und Schnee denken. Okay, morgens haben wir im Norden noch Nebel, aber die Sonne gewinnt und ab Mittag scheint sie vom blauem Himmel. Macht wieder Lust auf „Outdoor“, klare Luft, 15 Grad – ich hoffe, es wird ein „Goldener Oktober“.
Aber der Winter kommt und ich erinnere mich, dass vor ein paar Jahren schon Mitte November im Münsterland ein regelrechtes Schneechaos herrschte, abgeknickte Überlandleitungen, kein Strom, keine Heizung…

Vielleicht Gelegenheit, schon jetzt daran zu denken, sich eine Schneefräse zuzulegen, denn nicht immer reicht die Muskelkraft und ein herkömmlicher Schneeschieber.
Neben den Schneefräsen von Einhell, die wir bei Baudax unter „Schnäppchen“ anbieten und die im letzten Jahr tüchtig gekauft wurden, haben wir in diesem Jahr 2 Schneefräsen von Husqvarna aus dem Partnerprogramm im Programm. Genau betrachtet, gehören sie auch in die Kategorie Schnäppchen, den die Husqvarna-Schneefräse mit Benzinmotor ist bei gleicher Leistung nahezu preisgleich.

schneefraese Partner Husqvarna

Wer es lieber leise mag, für den steht die Partner-Schneefräse
PSB 210E mit einem kraftvollen 5 PS Elektromotor zur Verfügung. Der Nachbar wird sich freuen, wenn Ihr dann in der Frühe mit wenig Lärm den Schnee räumt.
Husqvarna kommt aus dem Norden von Schweden – und die wissen bestimmt, wie man dem Schnee zu Leibe rückt.
Wir wissen ja nicht, wie schneereich der Winter wird. Wir können es auch lassen, Schnee zu fegen, zu schaufeln oder mit dem Schneepflug oder der Schneefräse zu beseitigen.
Wer das nicht will, sollte uns anrufen, dem können wir für ein paar Euros auch ein Schild liefern:

auf eigene Gefahr

(Foto 110 Stefan, Pixelio)

Aufstellung aber auch „Auf eigene Gefahr“.

Bi us to Hus – Schleuse Brunsbüttel

Immer wenn ich in Brunsbüttel oder in der Nähe bin, fahre ich zur Schleuse, in der die Schiffe von der Nordsee kommend in den Nord-Ostsee-Kanal geschleust werden – oder natürlich auch umgekehrt. Am Ende des Kanals, in Kiel, ist ebenfalls eine Schleuse, mit der dann die Schiffe aus dem Kanal kommend, in die Kieler Förde, die Ostsee „entlassen“ werden.
Spannender finde ich die Schleuse Brunsbüttel, schon weil dort die Nordsee mit der Tide auch das Schleusenverhalten beeinflusst. Fast immer, wenn man dort zu Besuch ist, kann man auch bewundern, mit welcher Millimeterarbeit ein- und ausgeschleust wird. Klar, dass ich auch am 3. Oktober bei meiner Radtour entlang dem Kanal die Schleuse besucht habe.
Kaum war ich auf der Aussichtsplattform, kam ein „Pott“ von der Nordsee kommend in die Schleuse:
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Man sieht hier schon recht deutlich, wie eng es in der Schleuse vor sich geht. Das Schiff fährt in die Schleuse ein:
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Und hinter ihm schließt sich das Schleusentor:
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Während hier noch eingeschleust wird, kommt am Horizont von der Nordsee bereits der nächste Pott.
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Jetzt ist der Wasserstand gleich, das Schleusentor zum Nord-Ostsee-Kanal öffnet sich:

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Und der Pott nimmt Fahrt in den Kanal auf, um am Ende des Kanals noch einmal geschleust zu werden, dann vom Kanal in die Ostsee bei Kiel-Holtenau.
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Der Norden ist also nicht nur landschaftlich schön, sondern auch interessant und vielseitig. Deshalb gibt es auch keine Langweile, wenn einmal in den Ferien kein Badewetter ist, denn da gibt es viel zu entdecken zu zu bestaunen. Also nicht immer nur in südliche Länder reisen, auch bi us to Hus ist es schön!

Gerätehaus aus Metall für den Garten-von Einhell

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Kein Keller oder nicht genügend Platz im Keller? Wohin mit den Gartengeräten? Jetzt zum Herbst stellt sich diese Frage bei vielen Gartenfreunden, die nicht wissen, wohin mit all den Sachen.
Wir haben eine Lösung: Ein Gerätehaus aus Metall von Einhell!
Eine Reihe Vorteile besitzt dieses Gartengerätehaus und wird gerade jetzt im Herbst häufig gekauft.
Es besteht aus einem speziell beschichteten Stahlblech, das während eines 3-stufigen Lackierprozesses die endgültige Farbe im Pulverlackierverfahren erhält.
Aufgrund des patentierten SNAPTITE – Steckverbindungssystem werden keine Nietverbindungen und eine gegenüber herkömmlichen Schraubsystemen nur eine um rund 2/3 reduzierte Anzahl an Schraubverbindungen benötigt.
Statt die Wandelemente einzeln auf der Sockelleiste zu verschrauben, werden die profilierten Wandelemente einfach in die SNAPTITE – Sockelleiste gesteckt und eingerastet.Einfacher geht die Montage nicht. Auch mit 2 „linken Händen“ kein Problem, aber die Doppel-Linkshänder haben meist einen hilfsbereiten Nachbarn.
Die Einhell Gerätehäuser aus Metall führen wir in 3 Größen, wobei die Breite von 3,00 m bei allen Typen gleich ist, ebenso wie die Firsthöhe von 2,06 m. Und 10 Jahre Garantie gegen Durchrostung ist ja auch nicht schlecht.
Farblich passt das Einhell Metallgerätehaus gut in den Garten, es wirkt durch die Pulverbeschichtung nicht wie ein Fremdkörper.
Eine genaue Beschreibung findet Ihr bei allen 3 Größen.
Und ein Hinweis für Kunden in Gebieten, wo im Winter mit viel Schnee zu rechnen ist: Einhell bietet dafür einen Schneestützrahmen an, der die Dachlast von 50 auf 0,75 kN /qm erhöht, was einer Pulverschneehöhe von 45 cm entspricht.
Und die Preise gehören in die Kategorie Schnäppchen!

Versandkosten beim Onlinehandel-der BGH hat geurteilt.

Der Bundesgerichtshof hat heute geurteilt. Es ging um die Frage, ob die Versandkosten und die MwSt. bereits auf den Übersichtsseiten der Onlineshops zu finden müssen.
Das Urteil:
Verbraucher müssen beim Kauf im Internet Angaben zu Versandkosten und Mehrwertsteuer leicht finden können. Die Preisangabenverordnung nötigte Internetshopbetreiber allerdings nicht dazu, dass zusätzliche Preishinweise bereits auf Übersichtsseiten neben Angeboten stehen müssen, urteilte der Bundesgerichtshof (BGH). Eine gesonderte Seite mit den fraglichen Informationen genüge. Allerdings müssten die Internetnutzer auf die Nebenkosten-Hinweise noch vor Einleitung des Bestellvorgangs stolpern.
Der BGH stellte nun fest, dass der Internetauftritt der Beklagten nicht der Preisangabenverordnung entsprach. Allerdings sei der Händler nicht verpflichtet gewesen, die enthaltene Mehrwertsteuer und die Versandkosten direkt mit dem Warenangebot anzugeben (was der Kläger fordert). Der Verbraucher gehe selbstverständlich davon aus, dass Preise auch die Mehrwertsteuer enthielten, urteilten die Karlsruher Richter. Es sei dem Kunden auch bekannt, dass im Internethandel zusätzlich Versandkosten anfielen.

Ich finde, da ist das Gericht zu kurz gesprungen und schafft keine Klarheit für den Verbraucher. Es ist technisch überhaupt kein Problem, jedem Artikel in einem Shop den Preis und auch die anfallenden Frachtkosten zuzuordnen und Klarheit zu verschaffen, ob der Preis inklusive MwSt. oder exklusive ist.
Ich bin der Meinung, jeder Besucher unseres Shops hat ein Anrecht darauf, auf einen Blick diese 3 Angaben zu erkennen. Erst Unterseiten aufzurufen halten wir für unzumutbar.

„Es sei dem Kunden auch bekannt, dass im Internethandel zusätzlich Versandkosten anfielen.“ führt der BGH aus.
„Allerdings müssten die Internetnutzer auf die Nebenkosten-Hinweise noch vor Einleitung des Bestellvorgangs stolpern.“

Das ist mir zu Larifari. Ich habe den Eindruck, dass die Herren mit der roten Robe nur ganz selten im Internet kaufen, denn vor jedem Kauf steht der Preisvergleich. Wer auf Unterseiten die Nebenkosten versteckt, erschwert den Preisvergleich, da hätte ich mir mehr Eindeutigkeit gewünscht.
Wir zeigen die Versandkosten, sofern sie überhaupt anfallen, unmittelbar unter dem Preis der Artikels,- wir halten das für ein Gebot der Fairness unseren Kunden gegenüber. Fair im Sinne des Wettbewerbs wäre es auch, wenn dazu alle Shopbetreiber verpflichtet würden.

Bi us to Hus – die Wilstermarsch

Es muss nicht immer das Ausland sein, wenn man verreisen will. Unser Deutschland hat so schöne Gegenden, da lohnt es sich, zumindest mal einen kleinen Abstecher hin zu machen. Am Tag der Einheit war ich mit meinem Rad in der Wilster-Marsch und am Nord-Ostsee-Kanal. Um Euch Geschmack auf unsere Gegend zu machen, heute mit vielen Fotos.
Wilstermarsch? Die Feinschmecker kennen den Wilstermarsch-Käse, eine echte Delikatesse (für Ludger) aber sonst? Weiter nördlich von uns, im nächsten angrenzenden Landkreis, dem Kreis Steinburg, liegt die Wilstermarsch, auch „Land unter dem Meer“ genannt, denn die Marsch liegt unterhalb des Meeresspiegels. Kein Wunder also, dass hier auch mit 3,54 m unter NormalNull der tiefste Punkt in Deutschland ist. Da das Marschland unter dem Meeresspiegel liegt, durchzieht ein für den Außenstehenden verwirrendes System von Wassergräben das Land, das im Norden vom Nord-Ostsee-Kanal, im Süden vom Fluss Stör und im Westen von der Elbe und Nordsee begrenzt wird. In früheren Zeiten hatten Bockwindmühlen die Aufgabe, die heute von Schöpfwerken übernommen wird, um das Land trocken zu halten. Eine alte Bockwindmühle steht noch in Honigfleth. Leider konnte ich nicht dicht an die Mühle ran, aber ich denke, man erkennt hier schon recht deutlich.
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Wer sie auf einem Großbild sehen will, hier ist ein großes Foto.

Was mich immer reizt, wenn ich in der Wilstermarsch bin, ist der Nord-Ostsee-Kanal. Sozusagen auf Tuchfühlung mit den dicken Pötten, die den Kanal passieren. Links und rechts vom Kanal führt ein Wirtschaftsweg, den man wunderbar mit dem Rad befahren kann und wenn man auf die andere Seite will, nimmt man einfach eine Fähre, die alle paar Kilometer bereit steht. Ich hatte mein Rad extra frisch geputzt, Luft aufgefüllt und los ging es in Brunsbüttel. Und kein Auto störte.
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Ich habe heute 4x die Kanalseite gewechselt. Keine Bange, Kanalfähren sind kostenlos egal ob Autofahrer, Fußgänger oder Radfahrer. Es isr friedlich und ruhig am Kanal, ein paar Enten schnatterten und fast im 15 Minutentakt kamen dann die Pötte:
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Der Nächste, bitte:

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Und während dieser Pott passierte, kam aus der Gegenrichtung ein Kümo:

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An Bord sind natürlich Kanallotsen, denn es ist nicht so einfach wie es aussieht,
den Kanal zu passieren und schon sah ich eine Autofähre vorbeifahren

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Seefahrt kennt keinen Feiertag und kein Wochenende und so folgt ein Schiff dem nächsten, egal ob Kümo, „Ozeandampfer“ Segler oder Sportboot.

Ich hätte bestimmt noch ein Dutzend Schiffe fotografieren können, gehofft hatte ich, dass ein Kreuzfahrer den Kanal passieren würde, aber der Wunsch ging nicht in Erfüllung. Aber dafür hatte ich noch ein ganz besonders interessantes Erlebnis, als ich wieder in Brunsbüttel war. Erzähl ich später.
Mein Tip: Wer zu den nordfriesischen Inseln will, nach Amrum, Sylt öder Föhr, sollte die A 23 nehmen (wer will, biegt die Abfahrt Elmshorn ab und trinkt bei uns vorher einen Kaffee) und fährt dann in die Marsch und setzt mit der Fähre über nach Dithmarschen, ins Kohlanbaugebiet und von dort weiter nach Norden. Das ist reizvoller und schöner, als über die Autobahn zu brettern, egal ob die A 23 oder A 7 genommen wird. Dann fängt der Urlaub nämlich schon früher an.

So schön ist es bei uns in Deutschland, besonders im Norden „bi us to Hus“.

Unwort: Mindermengenzuschlag

Immer häufiger schleicht sich eine Unsitte ein, die mit einem Unwort verbunden ist:
„Mindermengenzuschlag“.
Kaum ein Wort regt mich im Geschäftsberkehr mit Lieferanten mehr auf, als dieses Wort.
Es kommt immer dann auf die Rechnung, wenn die Bestellung klein ist, meist unter einem bestimmten Wert liegt, der willkürlich festgelegt wird. Auch bei Lieferanten, mit denen wir permanent zusammenarbeiten.
Im Grunde handelt es sich um ein Agio.
Ich verstehe das nicht, meist sind es Ersatzteile, die mit Mindermengenzuschlägen versehen sind.
Warum? Macht es mehr Arbeit, ein Ersatzteil im Wert von 25,00 € in einen Karton zu legen, als ein anderes Ersatzteil, das 100,00 € kostet?
Klar übersetzt heisst Mindermengenzuschlag: Dein Scheiß-Auftrag ist so klein, daran habe ich kein Interesse, denn daran verdiene ich zu wenig. Also mußt Du zur Strafe einen Minderverdienstzuschlag zahlen.
Ganz verrückt wird es, wenn der Mindermengenzuschlag bei einem Teil, das 3,00 € kostet, aber wichtig ist, mit 30,00 € Strafe belegt wird.
Ich berechne diesen Mindermengenzuschlag in der Regel nicht weiter, ich möchte nicht, dass meine Kunden glauben, ihre Aufträge wären uns zu klein, zu „minder“. Schon das Wort Mindermenge halte ich für unverschämt.
Wie inkonsequent die Mindermengen-Lieferanten sind, sieht man daran, dass sie bei Kleinaufträgen ein Agio, bei Großaufträgen aber kein Disagio gewähren.

ErnteDANKfest

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Heute ist Erntedankfest, ein Tag, der sicher in Großstädten kaum wahrgenommen wird, aber in ländlichen Gemeinden oder landwirtschaftlich geprägten Regionen – wie bei uns im Norden – eine große Bedeutung hat. Kirchen sind zum Gottesdienst besonders geschmückt, Früchte des Feldes, Blumen, Gartenfrüchte schmücken die Altäre. Erntekronen werden aufgehängt.

Zeit, selbst einmal anzuhalten, sich zu besinnen. Ist es wirklich selbstverständlich, dass wir in so einer unglaublichen Fülle leben? Dass wir unter hunderten Sorten Brot und Wurst, beim Bäcker sogar unter mehr als 20 Sorten Brötchen wählen können, ist es nicht auch eine Fülle, dass wir auf Wunsch Weihnachten z.B. frische Erdbeeren genießen können, oder zu jeder Zeit Obst und Gemüse aus fernen Ländern? Wir haben uns so daran gewöhnt, dass wir es für normal halten. Leider ist die Fülle nicht gleichmäßig über den Erdball verteilt, in vielen Gegenden herrscht Hunger und Mangel an Trinkwasser.
Dankbarkeit, diese oft vergessene Dimension, sollte an solch einem Tag im Vordergrund stehen.
Dankbarkeit, da fällt mir immer ein, was dem Indianerhäuptling TECUMSEH zugeschrieben wird:

Lebe dein Leben so, dass die Angst vor dem Tod dir nicht zu Herzen geht.
Wenn Du dich am Morgen erhebst, danke für das Tageslicht,
für dein Leben und deine Kraft,
danke für die Nahrung, die Freuden des Lebens und das Glück, leben zu dürfen
.

Wenn Du keinen Grund zum Danken siehst, liegt die Schuld ausschließlich bei Dir selbst.

 

 

 

Foto Serena/Pixelio

Listenpreis, UVP, Mondpreis?

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Oft werden wir gefragt, was man denn beim Kauf in unseren Shops so spart. Eine berechtigte Frage.
Als wir vor mehr als 3 1/2 Jahren den Baudax-Shop ins Netz stellten, hatten wir eine zusätzliche Rubrik neben dem Preis stehen, nämlich den Listenpreis des Herstellers, auch unverbindliche Preisempfehlung genannt. Wir waren der Meinung, dass ein Besucher sofort sehen sollte, was er beim Kauf bei Baudax gegenüber dem „Listenpreis“ spart.
Nun ist es so, dass wir nicht einheitlich auf alle Artikel den gleichen Händlerrabatt bekommen. Der schwankt gewaltig und so konnte man bei einigen Artikel sehen, dass unser Preis 20 % oder mehr unter dem Listenpreis lag.
Diese Vergleiche konnte man natürlich auch in anderen Shops treffen. Nun ist der Begriff „Listenpreis“ natürlich auch irreführend, wenn nicht gesagt wird, um welche Liste es sich handelt – Hersteller-Grosshändler-eigene Liste???
Dann entwickelte sich in einigen Shops ein Trend, dass die sog. Listenpreise künstlich derart in die Höhe geschraubt wurden, dass es reine Mondpreise waren, die nie und nimmer am Markt durchsetzbar waren und sind. Wir haben das für Bauernfängerei gehalten, für unredlich und auch für irreführend und haben dann, um nicht in diesem Topf zu landen, die „Listenpreise“, wieder gelöscht. So sieht man zwar nicht auf den ersten Blick, was man genau einsparen kann, aber wir halten unsere Kunden schon für so klug, dass sie in der Lage sind, unsere Preise richtig einzuschätzen, da müssen wir nicht noch Mondpreise nennen.

(Foto Claudia Hautumm, Pixelio)