Ganz neu auch für den Gabentisch: Ryobi-Akkuschrauber CSD40LI – wieder ein Kraftzwerg

Ryobi CSD40LIIn den letzten Tagen mußten wir leider mehrfach „nein“ sagen, weil der beliebte Ryobi-Akkuschrauber 4030GN erst wieder Ende Januar lieferbar ist. Aber wir haben schnell Ersatz gefunden und können jetzt ein weiteres kleines,  sehr leistungstarkes Gerät anbieten, den Ryobi-Akkuschrauber CSD40LI. Ich habe ihn heute selbst ausprobiert und bin begeistert. Leicht und handlich, die „Quick Change Werkzeugaufnahme“ finde ich schon richtig innovativ und Power besitzt der Kleine, dass ich nur so gestaunt habe.
Natürlich kommt der CSD40 LI nicht „nackt“ daher.
Ryobi stattet ihn voll aus mit einem 12-teiligen Bit-Satz, einer Werkzeugtasche und einem Profi-Winkelschraubvorsatz.

Ryobi Winkelschraubvorsatz

Wer noch nichts für den Gabentisch hat, – noch können wir pünktlich zum Fest liefern. Und der Preis? Inkl. MwSt € 58,95

Möglichst Planungssicherheit

für 2009 wünschen sich einige unserer großen Lieferanten. Sie fragen deshalb nach unseren Vorstellungen, was wir in 2009 denn so abnehmen würden. Wer will die nicht? Aber gibt es überhaupt Sicherheit im Geschäftsleben? Okay, wir machen jedes Jahr, wenn die Zahlen per 31.12. vorliegen, eine Planung für das neue Jahr. Aber das ist im Grunde keine Planung, sondern eine Prognose, die wir zwar sehr gewissenhaft erstellen, aber die doch immer mit vielen Unwägbarkeiten behaftet ist. Diese liegen ja nicht allein bei uns, wir können bei den Artikeln eben so leicht aufs falsche Pferd setzen, wie wir Vereinbarungen mit Lieferanten eingehen können, die sich als falsch erweisen. Oder ein Lieferant kann plötzlich nicht liefern, fällt ganz aus, aber wir hatten die Umsätze mit ihm in unserer Prognose. Oder jemand von uns fällt aus, große Kunden springen ab, egal aus welchem Grund ? Weiterlesen

Nur schätzen ist Dummheit,

das habe ich gerade wieder erfahren. Eine Anfrage nach den Versandkosten für 6 Lichterketten aus dem Ausland erreichte uns. Geschätzt das doppelte der Inlandskosten, also € 15,00.
Geliefert – und als die Rechnung vom Paketdienst kam waren es € 60,00.
Augen zu und durch, aber es kam noch schlimmer. Anruf des Kunden. Ich habe mich vertan und die falschen Ketten bestellt, ich mache von meinem Rücktrittsrecht Gebrauch. Bitte holen Sie die Ketten wieder ab und liefern mir die für mich richtigen Ketten.
Macht für die Abholung noch einmal € 60,00 und da dem Kunden nicht zu vermitteln ist, dass die zweite Lieferung statt € 15,00 jetzt € 60,00 kostet, haben wir mal so eben € 150,00 durch Schätzen verbrannt.
Hoffentlich kürzt Dagmar jetzt nicht mein Taschengeld.

Kopfschütteln

1a vermessungrief bei mir heute der Newsletter einer sehr bekannten und großen Firma hervor, die auch im Internet verkauft.
Angeboten wurden heute „Praktische Lösungen für Profis und Heimwerker“ und dazu gehört u.a. ein Entfernungsmesser auf Ultraschallbasis.
Da heisst es u.a. “ …muss man sich auf die Qualität von Werkzeugen, passenden Messinstrumenten…..verlassen können.“ Dieses Schätzchen auf Ultraschallbasis bieten die Kollegen zu einem Preis von € 12,56 netto an. Mit diesen Ultraschalldingern hat sich schon einmal ein Importeur vertan, weil die Messergebnisse völlig daneben waren, denn Ultraschallwellen werden ganz leicht von Gegenständen und Hindernissen abgelenkt und verfälschen so die Messergebnisse.
Bevor man dieses Gerät in Erwägung zieht, habe ich 3 andere Empfehlungen:
1. Daumensprung oder Abschreiten
2. Zollstock oder Bandmaß nehmen
3. Einen gescheiten Entfenungsmesser auf Infrarotbasis kaufen, auch wenn es diese nicht zum Ramschpreis gibt. Und den kann man da auch kaufen. Aber auch bei uns. Entfernungsmesser bei 1a-Vermessung.

Ryobi-Akkuschrauber 12 V. „Shorty“ mit Lithium.-Ionen-Technik – da habe ich mich geirrt

BildAls in diesem Jahr Ryobi mit dem 12 Volt Akkuschrauber „Shorty“ auf den Markt kam, war meine erste Reaktion „was soll das“?
In der 12 Volt Klasse hat Ryobi Akkuschrauber, die qualitativ schon Profiklasse erreicht haben, warum dann jetzt einen „Kurzen“ mit Lithium-Ionen Akkus?
Ich wurde schnell eines besseren belehrt. Ein Kunde, ein Industriebetrieb aus NRW, kaufte gleich 2 komplette Sets, 14 Tage später nocheinmal 2 und heute kam wieder eine Bestellung über 2 „Shortys“.
Natürlich frönte ich dann sofort meiner verkäuferischen Neugier und telefonierte mit dem Betriebsleiter. Der sagte mir, dass er schon mit den „Roten“ und den „Blauen“ gearbeitet hat, aber die kämen an die Ryobi-Akkuschrauber „Shorty“ nicht ran. Allein die Akkus von Ryobi seien nicht zu toppen. Und besonders die Handhabung würde den Mitarbeitern so gut gefallen, weil sie damit fast überall hinkommen würden.
Da habe ich mit meiner Prognose völlig falsch gelegen, denn auch mehrere andere Kunden haben den „Shorty“ bereits gekauft – und keine Klagen oder Reklamationen. Wer also noch ein wirklich tolles Weihnachtsgeschenk sucht, der sollte diesen Akkuschrauber auf jeden Fall mit in seine Überlegungen einbeziehen.
Es gibt ihn übrigens mit einem oder zwei Lithium-Ionen-Akkus, aber die Transporttasche gehört immer dazu.

Emailfreier Tag – ein Reiz, unerreichbar zu sein?

emailDurch einen Newsletter von Christiane Friedemann, vom Zukunftsinstitut, das der bekannte Zukunftsforscher Matthias Horx leitet, wurde ich auf einen neuen Zukunftstrend aufmerksam gemacht. Horx nennt den Trend den „Reiz der Unerreichbarkeit“.
Grund ist die ständig steigende Flut an Emails, die Unternehmen veranlassen, einen Tag in der Woche zu haben, wo keine Emails abgerufen werden, damit sich die Mitarbeiter ihren ursprünglichen Aufgaben voll und ganz widmen können.
Eine neue Offline-Kultur bildet sich, „Cafes verbannen Laptops und Handynutzung, damit sich die Gäste wieder real begegnen können,“ schreibt Christiane Friedemann und weiter “ das heißt nicht, dass die neuen Offliner die digitalen Medien verweigern. Es geht um eine klügere Balance, das Beste aus zwei Welten zu vereinen – der virtuellen und der realen.“
Die Idee ist gut, aber ist sie tatsächlich machbar? Mich nerven die Emails nicht so sehr, wir leben ja auch von den Bestellungen, die per Email eingehen. Mich nervt, wenn ich lesen muß: „Ich habe Ihnen um 10:13 h eine Mail geschickt. Wir haben jetzt 12:15 h und Sie sind mir noch die Antworten schuldig. Es eilt wirklich“.
Aber es stimmt, ich werde auch immer wieder dazu verführt, die aktuelle Arbeit zu unterbrechen, um eingegangene Mails zu lesen und zu beantworten.
Ich erinnere mich noch ca. 25 Jahre zurück. Der Fernschreiber hatte mehr und mehr ausgedient, Faxgeräte eroberten die Büros und es hieß: „Das Fax ist der Tod der Kommunikation“. Was waren das noch für ruhige Zeiten!

Foto: Gabi Schönemann, Pixelio

Kritik erwünscht, denn Kunden glauben Kunden, aber nicht den Lieferanten!

Stimmt und mir geht es auch so. Wir werden tagtäglich vollgemüllt mit Werbung, eben habe ich wieder fast 1 kg Werbeprospekte und Zeitungsbeilagen aus dem Briefkasten entsorgt, bei Fernsehwerbung zappe ich sofort um.
Kein Wunder, dass den vollmundigen Aussagen nicht geglaubt wird.
Aber dem Kunden wird geglaubt, dem Kunden, der das gleiche Produkt besitzt und seine guten oder schlechten Erfahrungen mitteilt. Geht mir auch so. Habe eben ein neues Handy gekauft und auch zunächst im Internet die Kundenmeinungen nachgelesen.
Wir bei Baudax tragen dem Rechnung. Vorbild ist hier Amazon. Seit gestern kann jeder Kunde, der Erfahrungen mit den Artikeln, die wir bei Baudax verkaufen, direkt unter dem Artikel mitteilen und Sterne vergeben.
Wir veröffenentlichen alle Kommentare, solange sie nicht gegen gute Sitten verstossen, also auch schlechte Beurteilungen bleiben veröffentlicht.
Das hat einen guten Grund, denn wenn wir feststellen, dass wir Artikel führen, die nichts taugen oder den Kundenansprüchen nicht genügen, können wir sie aus dem Sortiment nehmen, nach unserem Motto: „Der Kunde ist der nächste Kontrolleur“. Die ersten Dutzend Kommentare sind auch spontan von Kunden geschrieben worden.

Nachtrag

Ich lese heute in der Sonntagszeitung, dass in der Regierung ein heftiger Streit darüber entstanden ist, was zu tun ist. Steuersenkung jetzt oder erst 2010, Steuerreform ja oder nein? Opel retten, oder besser nicht?
Wenn ich mir so die Vita der Streitenden ansehe, habe ich manchmal das Gefühl, da reden Blinde von der Farbe.  Warum hat bei uns kein Kanzler den Mut, wirklich einmal Sachverstand an die Spitze eines Kabinetts zu holen, wie es Obama jetzt mit der Ernennung seines Finanzministers macht.
Vor allem sollten sich Merkel, Steibrück und Co. vor Augen halten:

„Eine Regierung muß sparsam sein,
weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt.
Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen.
Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.“

(Friedrich der Große)

Kaum Schnee, aber was ich nicht mehr hören kann…

sturmflutDa haben die Wetterfrösche mal wieder falsch gelegen. Zwar hat es bei uns im Norden ein wenig geschneit, aber schon nach kurzer Zeit war von Schnee nichts mehr zu sehen. Ich bin heute quer durch unser schönes Land gefahren, die Strassen waren trocken, auch wenn es merklich kalt geworden ist, und morgen soll es sogar sonnig und kalt werden. Schön. Weiter südlich ist aber der Winter wohl eingekehrt. Allerdings gibt es für morgen eine Sturmflutwarnung, also nichts mit Schneefräsen, im Gegenteil, ein Kunde hat 500 m Wasserschlauch bestellt.
Mal sehen, was uns in den nächsten Tagen erwartet.


Einen Wunsch habe ich, den will ich hier mal loswerden
:
Liebe Journalisten, hört endlich mit der negativen Berichterstattung über Finanzkrisen, kranken Automobilkonzernen, Immobilienkrisen, drohender Rezession und Gewinneinbrüchen auf. Sind wir eigentlich ein Volk von Jammerlappen, die sich regelrecht in dieser Negativstimmung wohlfühlen und aalen? Schreibt doch mal was über die Chancen, die eine Krise bietet, macht Mut, statt zu jammern. Wisst ihr Journalisten eigentlich nicht, dass das, worauf wir uns fokussieren, wächst? Konzentriert Euch besser auf die vielen Möglichkeiten, die sich uns bieten, schreibt mal, wie gut wir es haben z.B. im Gegensatz zu den Gegenden in Afrika, wo Menschen verhungern müssen (woran unsere westliche Welt die Schuld trägt!), im Krieg leben, auf der Flucht sind oder vertrieben werden.
Wenn wir uns das ansehen, sollten wir unendlich dankbar sein und es sollte uns allen scheißegal sein, ob sich ein Merkle verzockt hat, die Aktienkurse im freien Fall sind, Manager zu dumm waren, die richtigen Autos zu bauen und jetzt Probleme haben oder Banker ihre Bank mit einem Spielkasino verwechselt haben.
Seien wir doch glücklich und dankbar, dass es uns so gut geht und verschont uns mit ständigen „Bad News“.
Und wer meint, keinen Grund für Dankbarkeit zu haben, sollte sich immer wieder vor Augen führen, was dem Häuptling Tecumseh zugeschrieben wird:

Lebe dein Leben so, dass die Angst vor dem Tod
dir nicht zu Herzen geht.
Wenn Du dich am Morgen erhebst,
danke für das Tageslicht,
für dein Leben und deine Kraft,
danke für die Nahrung, die Freuden des Lebens und
das Glück, leben zu dürfen.
Wenn Du keinen Grund zum Danken siehst,
liegt die Schuld ausschließlich bei Dir selbst.
.

Das mußte ich einfach mal loswerden!

Foto: twingu, Pixelio.de