Kreissägen,Tischkreissägen, Baukreissägen

Unter dem Begriff Kreissäge finden wir die Handkreissäge, die Tischkreissäge und die Baukreissäge.
Während sich die Tischkreissäge und die Baukreissäge schon äußerlich ähnlich wie Zwillingsschwestern sind, ist die Handkreissäge eine gänzlich andere Maschine, so daß ich hier ausschließlich auf die Tischkreissäge und die Baukreissäge eingehe.

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(Atika-Baukreissäge)

Ich habe einmal nach einer Definition gesucht, sie lauetet: „Eine Tischkreissäge ist eine Säge mit einem festen, auf einem Gestell befestigten Maschinentisch, bei der das Werkstück von Hand der Tischkreissäge zugeführt wird.“ Logisch? Diese Formulierung ist natürlich richtig, geschrieben hat sie sicher ein Beamter. Finde schon das Wort „zuführen“ richtig gut.
Wir haben uns bei Baudax für die Atika-Tischkreissägen und Atika-Baukreissägen entschieden. Aber auch die sehr mobilen Ryobi-Tischkreissägen finden Sie im Shop. Bei diesen Herstellern haben Sie die Sicherheit, moderne, ausgereifte und allen Sicherheitsanforderungen entsprechende Tischkreissägen zu erhalten. Übrigens – Baukreissägen sind immer komplett verzinkt!

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(Atika-Tischkreissäge)

Worauf achten bei Tischkreissägen und Baukreissägen?
1. Parallel-Höhenverstellung
Atika-Tischkreissägen besitzen u.a. eine Parallel-Höhenverstellung, eine Handkurbel und Skala für die Schnitthöhe, eine Millimeterskala im Sägetisch, usw. Näheres finden Sie bei den Detailansichten.

2. Sicherheitstechnische Ausrüstung
Eine Tischkreissäge oder Baukreissäge muß eine bestimmte sicherheitstechnische Ausrüstung vorweisen.
* Spaltkeil – Er verhindert das Rückschlagen des Werkstücks und schützt gegen das Berühren des Sägeblatts von hinten. Er verhindert weiter, dass auf der Tischkreissäge / Baukreissäge herumliegende Teile von den Zähnen des Sägeblatteserfasst und weggeschleudert werden.
* Schutzhaube – Sie hat die Aufgabe den Teil des Sägeblattes abzudecken, der nicht zum Schneiden benutzt wird. Sie verhindert auch, dass Personen durch wegfliegende Splitter verletzt werden.
* Schutz unter dem Tisch – Hier muß das Sägeblatt gegen Berühren gesichert sein. Die Riemenantriebe müssen vollständig verkleidet sein.
* Längs-, Quer- und Winkelanschlag – Sie dienen der Führung des Werkstücks. Sie müssen leicht verstellbar und verzinkt sein.
* Schiebestock – Er wird zum Nachschieben schmaler Werkstücke benötigt.
* Keilschneidelehre – Sie dienst zum sicheren Herstellen von Keilen.
* Elektrische Ausrüstung – Hier ist auf das CE-Zeichen zu achten. Die Tischkreissäge / Baukreissäge muß eine Wiederanlaufsicherung nach Stromausfall besitzen, beim Ausstellen des Motors darf das Sägeblatt nicht nachlaufen.
* Wichtig ist auch hier bei den Tischkreissägen und Baukreissägen, daß die Sicherheitsvorschriften beachtet werden.
Trotz Übereinstimmung mit den einschlägigen Sicherheitsvorschriften bleibt das Arbeiten mit Tischkreissägen und Baukreissägen gefährlich. Vorhandene Schutzeinrichtungen sind tatsächlich zu benutzen und sollten niemals abmontiert oder unwirksam gemacht werden.
Ganz wichtig ist: Jeder braucht Einweisung und Übung im Umgang mit Tischkreissägen und Baukreissägen
. Jugendliche dürfen nur unter Aufsicht mit einer Tisckkreissäge oder Baukreissäge arbeiten.

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(Ryobi Tischkreissäge)

Gehörschutz und Schutzbrille bei der Arbeit mit der Tischkreissäge oder Baukreissäge tragen, ist sinnvoll – das Tragen von Handschuhen aber nicht! Der Handschuh kann vom Sägeblatt erfasst werden und mit ihm die ganze Hand.
Blatt rechtzeitig schärfen und schränken lassen, gerissene Sägeblätter sofort in den Müll. Darauf achten, ob Nägel im Holz. Sägemehl nach dem Sägen auffegen, nicht zu größeren Haufen ansammeln lassen (Brandgefahr). Eine Schutzbrille ist empfehlenswert. Das immer Blatt rechtzeitig schärfen und schränken lassen, gerissene Sägeblätter gehören sofort in den Müll.

Ist Geiz wirklich geil?

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Vor ein paar Tagen habe ich hier mit der Frage geblogt, „Was kommt nach der großen Rabattschlacht oder laßt Euch nicht verarschen“.
Werbeslogans wie „Geiz ist geil“ und auch „Laßt Euch nicht verarschen“ kommen meines Wissens von einer großen Werbeagentur, die ich sehr schätze, weil sie tolle Ideen produziert und auch immer wieder Werbung macht, die Spaß macht. Ich denke an die Frisur der Kanzlerin, an die Werbung Sixt und besonders an die Werbung BMW in den letzten Jahren. Das waren in meinen Augen tolle Ideen, toll gedreht und auch die Zeitungs- und Plakatwerbung fand ich super.
Geiz ist geil und laßt Euch nicht verarschen waren aber die Aufforderung an alle Schnäppchenjäger, Trickser und Oberschlauberger zum „jetzt erst recht“.
Dass dieser Slogan aber Wasser auf die Mühlen der Großkonzerne ist, hat diese Klientel sicher nicht bedacht. Interessant, was in „Simplify Geld“ dazu zu lesen war:

„Ist Geiz wirklich geil?
Unternehmen, die heute an Ihren Geiz appellieren, denken dabei weniger an Ihren Vorteil, sondern an den eigenen. Denn solche Preis-Offensiven sind meist Bestandteil eines Verdrängungswettbewerbs, der sich zurzeit in vielen Branchen abspielt. Mit Dumping-Preisen werden Händler aus dem Markt geworfen, die diesen Preiskampf nicht mitmachen wollen oder können.

Das Problem für die Kunden: Irgendwann sind keine Konkurrenten mehr da, der Markt ist tot – und dann gibt es keine Preise mehr, die über Angebot und Nachfrage bestimmt werden. Dann kann der Gewinner des Preiskampfs die Preise selbst bestimmen – und die Verbraucher zahlen morgen die Zeche für den Geiz von heute.

Unterstützen Sie daher einmal ganz bewusst kleinere Händler und nicht Ketten und Konzerne. Sie werden mit dem guten Gefühl Geld ausgeben, etwas für sich selbst getan zu haben, indem Sie einen fairen Wettbewerb unterstützen.“
Foto: Pixelquelle.de

Versatel

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Seit dem 29. Januar sind wir mit Telefon und Internet bei Versatel – gewechselt von Hansenet, wo wir über viele Jahre waren. Wechselgrund: Hansenet konnte uns nur DSL 2000 zur Verfügung stellen, Versatel hat uns mit DSL 6000 und einer Telefonflat gelockt, die erheblich günstiger war, als Hansenet.
Aber seit heute bereuen wir den Umzug. Erneut fast einen Tag ohne Internet, weil angeblich seit heute selbst DSL 2000 nicht einmal mehr geht (bezahlt haben wir aber DSL 6000), sondern nur noch ISDN. Das muß man sich wirklich einmal vorstellen. Was wir mit der Hotline, dem Störungsdienst und diesen inkompententen Mitarbeitern heute erlebt haben, ist eine Story für sich. Dagegen ist der Service der Telekom ein Luxusservice.
Zum Glück sind die Verträge über die DUG-Telekom geschlossen worden. Und die haben einen Außendienstmitarbeiter, den würde ich am liebsten abwerben. Der Mann ist die fleischgewordene Zuverlässigkeit, wenn es um Termine geht, der ist sogar am Sonntag gekommen, als eine Störung vorlag, der hat uns binnen einer Stunde einen neuen Router gebracht, weil Versatel vergessen hatte, uns den zugesagten Router zu schicken, denn der bisherige gehört ja Hansenet. Dieser Mitarbeiter hat sich heute seinen A Hintern aufgerissen, damit, nachdem von Versatel nur zu hören war „das geht nicht, das klappt nicht, das können wir nicht“ doch noch wenigstens eine schwache Internetverbindung hergestellt wurde. Ich mache ungern hier Werbung für andere Firmen, aber ich finde, wer meckert, muß auch loben und hier lobe ich ausdrücklich diesen Mitarbeiter, ohne den wir sicher immer noch offline wären. Wer einmal versucht hat, mit seinem Laptop und der Netzwerkkarte mit GPRS im Internet mehrere Konten abzurufen, die Bestellordner in 4 Shops abzufragen, die Logistik in Marsch zu setzen, Kontoauszüge abzuholen usw., der weiß, was es bedeutet, offline zu sein.

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Jedenfalls werden wir seinen Vorgesetzen anschreiben und seinen Einsatz lobend erwähnen. Und wenn wir irgendwo hören, dass jemand seinen Provider wechseln will, werden wir ihn empfehlen, er muß uns nur versprechen, dass er nicht Versatel anbietet. Mal gespannt, wie es weitergeht. Ich befürchte, da bleibt nur noch der rosa Riese.

(Fotos Pixelquelle.de)

1a-Werkstattgeräte

  

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Eigentlich…………
Mein Deutschlehrer hat mal gesagt, eigentlich gibt es das Wort eigentlich nicht, weil es keinen Sinn ergibt. Trotzdem, eigentlich sollte unser neuer Shop 1a-Werkstattgeraete schon am 15.11.06 fix und fertig sein. Aber es kam anders, das hat Ärger gemacht, Ärger gebracht, uns geärgert und eine Stange Geld gekostet. Man soll sich ja auch nicht ärgern… Dann im Januar war es soweit, aber es waren noch so viele Kinken und Fehler im Shop, dass er immer noch halbfertig im Netz steht.
Aber, jetzt schmeißen wir alle Produkte raus, alles wird neu eingestellt, Beschreibung, Kategorien, Preise und natürlich auch die Bilder. Auch eine komfortable Suchefunktion kommt. Obwohl der Shop noch völlig unstrukturiert ist,  können wir uns über Besucherzahlen und Artikelaufrufe nicht beklagen und es sind sogar schon einige Bestellungen eingegangen, obwohl er nur halbfertig ist. 

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(BMW-Rücksteller)

Was bieten wir im Shop? Alles für die Kfz.-Werkstatt, die Tankstelle und natürlich auch alles für den privaten Schrauber. Angefangen vom Fliegenschwamm und Wassereimer bis zu HighTec Prüfgeräten.
Natürlich haben wir auch diesen Shop von TrustedShops zertifizieren lassen, so daß jeder Kunde, der seinen Kauf bei TrustedShops registriert, die „Geld-zurück-Garantie“ bekommt. Für den Techniker, den Bastler, den Tankstellenpächter wird dieser Shop sicher eine Fundgrube, schließlich sind es in erster Linie Busching-Produkte und damit haben wir einen namhaften und starken Partner.
Wenn alles fertig ist, erfolgt natürlich im Blog eine Nachricht.

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(Batterietester)

Kohlen sind zur Arbeit mitzubringen-ticken wir noch richtig?

Zu Zeiten unser Urgroßeltern stand in den Arbeitsverträgen, dass von den Angestellten im Winter Kohlen oder Briketts mitzubringen sind. Heute regeln detallierte Bestimmungen, wie ein Arbeitsplatz auszusehen hat, welche Lichtverhältnisse, wie der Arbeitsplatz auszusehen hat, welche Stühle und Schreibtische usw. Wehe, da hält sich der Chef nicht dran. Wir sind ja auch im Jahr 2007 und da halten wir das für selbstverständlich.

Stellen Sie sich aber einmal vor, Sie müssen am Arbeitsplatz bestimmte Aufgaben erledigen, für das Sie ein bestimmtes Hilfsmittel benötigen, sonst geht es nämlich nicht.
Sie fragen Ihren Chef und kriegen zur Antwort, dass dafür kein Geld da sei, aber sie könnten ja mal den Kollegen in der Firma XY fragen, ob er Ihnen das nicht leiht.
Blödsinn? Gibt es nicht? Gibt es doch.
Ich nenne keinen Namen, aber man kann sich ausrechnen, dass es sich um eine Behörde handelt. Tatsächlich hat bei uns heute ein Beamter auf eigene Rechnung ein Gerät bestellt und privat bezahlt, das er zu seiner täglichen Arbeit dringend benötigt. Ohne das Gerät, kann er seine Arbeit nicht machen und ständig zu anderen Behörden zu gehen und zu fragen, ob er sich „das“ ausleihen könnte, war er endgültig leid. Solch ein Gerät ist nicht gerade billig, es kostet so schlappe 200,00 Euro und der Beamte ist nicht in der Besoldungsklasse, wo ihm so etwas leicht fällt.
Ich ziehe meinen Hut vor diesem Mann. Er will seine Arbeit erledigen, Arbeit für den Bürger und nimmt das Geld dazu aus seiner Geldbörse. Aber: Ist das Deutschland im Jahr 2007? Da werden für die Politik Glaspaläste gebaut, alles nur vom Feinsten. Da zogen vor 10 Jahren Regierung und Bundestag nebst nahezu allen Ministerien von Bonn nach Berlin. Bonn war wohl zu sehr Provinz. Da spielte Geld keine Rolle, schließlich wollen die Damen und Herren „Volksvertreter“ (gibt’s die???) es ja auch komfortabel haben und Berlin ist doch „ken Dorf nich“, wie Bonn. Aufbau Ost? Warum wurden die Milliarden statt in Umzug und Neubauten nicht zu einem Großteil da eingesetzt? Brauchen wir tatsächlich 614 Bundestagsabgeordnete und permanent wuchernde Ministerialbürokratien?
Ich weiß, der Vergleich hinkt, aber wenn für die Erledigung einfacher Aufgaben für die Beamten kein Geld zur Beschaffung vor erforderlichem Arbeitsgerät da ist, Beamte Ihr Arbeitsgerät aus eigener Tasche bezahlen müssen, die Raffzähne Esser, Ackermann & Co. mit Geldbußen, statt Geldstrafen davon kommen, die sie aus der Geldbörse zahlen können, weil vorher mit der Justiz gekungelt wurde, jeder Parksünder gnadenlos verfolgt wird, um 5 Euro einzutreiben, wenn Polkitiker für die Arbeit, für die sie fürstlich bezahlt werden und fette Pensionen einstreichen, dafür das Bundesverdienstkreuz bekommen und nicht solch ein vorbildlicher Beamter, dann weiß ich eins genau: Irgendwie tickt es bei uns nicht richtig.

Keine Schwingsiebe mehr

Im Oktober noch habe ich hier von einem echten Renner berichtet, dem Atika-Schwingsieb. Das Schwingsieb lief in den letzten Jahren wie verrückt, teilweise hatten wir sogar Lieferzeiten. Jetzt, wo wir unsere Dispositionen bei den Lieferanten treffen, ruft ein Kunde an und fragt, ob wir noch ein Schwingsieb hätten. Nichts Böses ahnend, sagten wir, nein, noch nicht am Lager, erst zur Saison, aber ab Hersteller können wir Ihnen ein Schwingsieb liefern.

Ein Anruf ergab dann, dass kein Schwingsieb vorrätig ist und man das Schwingsieb aus dem Programm genommen hat. Einen Grund haben wir nicht erfahren.
Dem Kunden konnten wir aber helfen, es war tatsächlich noch ein Schwingsieb da. Sozusagen die „Last Edition“ mit Lorbeerkranz.
Schade, das Schwingsieb hatte nämlich viele Freunde und allein durch die MundzuMund-Propaganda hat sich das Schwingsieb unter Gartenfreunden herumgesprochen. 

Schwingsieb Last Edition

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Fliesenschneider-Schnäppchen ist noch lange kein Schnäppchen

Heute rief mich während der Hotlinezeit ein Kunde an. Völlig aufgeregt und stinksauer.
Er hat sich eine Fliesenschneidemaschine in einem anderen Shop gekauft, Preis so um die 170,00 €. Nach 1 Stunde Arbeit hatte er 3 Fliesen geschnitten, seine Diamantscheibe, die mit dem Fliesenschneider geliefert wurde, war blau angelaufen und stumpf. Er hatte sich für das Wochenende vorgenommen, sein Bad zu fliesen und jetzt kam er nicht weiter. „Nie mehr Schnäppchen“ sagte er, „das ist alles Gelumpe, hätte das Geld lieber in die Isar geschmissen.“ ( Er sagte das auf bayrisch, als Nordlicht kann ich das im Original nicht wiedergeben, aber jetzt weiß ich, wie Bayern schimpfen).
Ich habe ihn dann gefragt, was für ein Material er denn schneiden wolle. Antwort „Feinsteinzeug“. Nun ist Feinsteinzeug ein sehr, sehr hartes Material und nicht jede Scheibe ist dafür geeignet. Die muß schon für hartes Keramikmaterial ausgelegt und auch sehr schnittfreudig sein. Aber was nutzt die beste, schnittfreudigtse Fliesenscheibe, wenn der Fliesenschneider lächerliche 700 Watt leistet?
Den Hersteller, besser gesagt, den Importeur nenne ich lieber nicht, sonst bekomme ich Ärger, aber  welche Qualität erwartet man von 170,00 € ? Schon eine Diamantscheibe für Feinsteinzeug, wenn es wirklich Qualität sein soll, liegt schon bei 45,00 €fliesenscheibe_norton.jpgUnd wer Feinsteinzeug schneidet, sollte schon eine Fliesenschneidemaschine einsetzen, deren Motor mindestens 1000 Watt hat. Die oben abgebildete Norton-Diamantscheibe geht Montag per Paketdienst raus, der Kunde will einen Versuch machen, ob er mit seiner lahmen Maschine damit besser schneidet. Warten wir es ab, sonst sollen wir ihm eine neue, größere Maschine schicken, wie die hier abgebildete Norton- Fliesenschneidemaschine, er hat „die Faxen dick“. norton_fliesenschneidemaschine.jpg
Manchmal lohnt es sich, beim Kauf eines Fliesenschneiders oder einer Steintrennmaschine eine Beratung einzuholen und nicht nur ein Schnäppchenjäger zu sein. Schließlich kann man uns auch anrufen, nicht nur, wenn man sich über die Konkurrenz geärgert hat.
Apropos Schnäppchen, was nach der großen Rabattschlacht kommt, lesen Sie hier.