Vor einigen Monaten habe ich hier einen Beitrag über „Deutsche Sprache-schwere Sprache“ gepostet.
Ich finde diese Wichtigtuerei der Menschen, die ganze Kübel voller englischer Fachausdrücke über mich ergießen, unerträglich.
Heute fand ich einen Beitrag im Präsentationsblog von Beate Strauss, gespickt mit einem Video, das diese aufgeblasenen Fachausdruckstypen zeigt, wie sie mit ernster Miene ihre verquaste Sprache absondern. Mein Deutschlehrer hätte diese Herren verpflichtet, täglich 100 Seiten Theodor Fontane oder Thomas Mann zu lesen, aber ich befürchte, die würden diese Namen sogar für einen Fachausdruck halten und krampfhaft nach einer Übersetzung suchen.
Passend zu dem Video bei Beate Strauss bekam Dagmar heute Post von Douglas. So ein Prospektblättchen mit dem wahnsinnigen Slogan: „Take a bite out of life“. Das multipliziert die Kaufkraft, das wollen wir doch lesen!
Oder wie mich kürzlich so ein Webmasterlein anrief und wörtlich sagte, er wolle mir ein Angebot machen, um meine Website zu pimpen. Oh Mann!
Nee, liebe Computerfreaks mit Eurer Geheimsprache, liebe Werbefuzzies mit Eurem Denglish, Ihr seid längst „out“ und von gestern! Dönerdeutsch ist die Sprache der Zukunft, ganz schnell umstellen und dann ziehe ich mir genüsslich das nächste Video rein. In Dönerdeutsch.
Artikel der Kategorie ‘Über uns’
Alles von uns und über uns
Zurück von Husqvarna
Glück mit dem Wetter! Bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen von über 20 Grad war die Hausmesse bei Husqvarna natürlich ein toller Erfolg. Das gesamte Gelände war in mehrere Stände aufgeteilt, Baumaschinen, Garten und Forst. Nahezu das vollständige Husqvarnaprogramm war ausgestellt. Insgesamt 1400 Besucher an beiden Tagen wurden beraten (vor 10 Jahren begann man mit 78 Besuchern). In einem riesigen Zelt bewirteten uns die Angestellten, keine Profis, eine gute Idee, nur die Verkaufsabteilung mischte sich unter die Kunden. Bei der Gelegenheit habe ich auch einmal einen Oberbuchhalter gesehen, wie er an der Bar seinen Kunden Schnaps einschenkte und dabei sogar lächelte, denn sonst laufen diese Menschen immer mit so einem furchtbar ernsten Gesicht durch die Gegend, weil sie glauben, dass der Verkauf wieder einmal etwas falsch gemacht hat. Alles war sehr liebevoll arrangiert und Highlight war für mich der Auftritt von Truck Stop. Ich bin schon seit Jahren ein Fan dieser Gruppe und sie ganz hautnah zu erleben und die alten und die ganz frischen Songs zu hören, war schon der Besuch bei Husqvarna wert.
Aber auch die Beratungen der Verkaufsabteilung und auch die Vorführungen diverser Maschinen waren ausgezeichnet.
Hier einmal die Vorführung mit einem Husqvarna-Trennschleifer (ein Winkelschleifer mit Benzinmotor, der mit Trennscheiben bis 400 mm Durchmesser schneidet):

Im Hintergrund sieht man die Bohrständer für Kernbohrungen
Aber auch die Kunst kam nicht zu kurz. Wußtet Ihr, dass es Künstler gibt, die Kunstwerke aus einem Baumstamm nur mit einer Kettensäge herstellen? Zwei Künstler waren vor Ort, die mit ihren Husqvarna-Kettensägen in Windeseile Skulpturen formten. Hier die Künstlerin Uschi Elias mit einer noch nicht fertigen Figur. Als ich dieses zarte Persönchen sah, mit welcher Leichtigkeit und Geschicklichkeit sie mit der Kettensäge umgeht, da wollte ich meine Kettensäge am liebsten wegwerfen (ihre Website sollte man sich unbedingt ansehen):

Aber sie war nicht allein, ein Kollege, Andreas Martin, in Fachkreisen auch „Sauensäger“ genannt, sägte kräftig mit. Übrigens ein Mordtyp, Gewinner der European Champion 2007 und der English Open. Auch für seine Website sollte man sich Zeit nehmen.

Leider gab es keine Neuigkeiten, aber einige Sonderangebote habe ich mitgebracht. Die stelle ich in den nächsten Tagen hier vor.
Bin dann nochmal weg…..zu Husqvarna

(Husqvarna-Fugenschneider)
In den nächsten Tagen werde ich hier im Blog nicht präsent sein. Husqvarna, einer unserer Lieferanten für Baumaschinen, (d.h. für Steintrennmaschinen, Diamantscheiben, Trennschleifer, Fliesenschneider, Fugenschneider usw.) hat zur Hausmesse geladen. Neben den Baumaschinen von Husqvarna zeigen wir bei Baudax ja auch das Gartenprogrammm, Rasenmäher, Kettensägen, Heckenscheren oder das bekannte Flymo-Rasenmäherprogramm.
(Flymo-Luftkissenmäher)
Da diese Hausmesse nur alle 2 Jahre stattfindet, hoffe ich doch, dass wir einige Neuigkeiten zu sehen bekommen, durchgesickert ist noch nichts. Nach der Pleite der Spoga in Köln, will ich diesmal mit interessanten Neuigkeiten zurückkommen.
Erfreulich war für uns in der Zusammenarbeit mit Husqvarna, dass wir bislang in diesem Jahr keine einzige Garantiereparatur zu verzeichnen hatten, weder im Baumaschinen, noch im Gartengeräteprogramm (ich habe nicht ohne Grund immer wieder auf den Noname-Baumarktschrott hingewiesen).
Jetzt ist die Zeit der Motor-Kettensägen angebrochen, bin mal gespannt, ob man das Partnerprogramm erweitert hat. Die bisherigen beiden Typen wurden gut angenommen und wie gesagt „null Problemo“!

Also dann „bis die Tage“!
Das ist eine sogenannte Rohrblase, die
Abwasserkanäle verschließt. Immer dann, wenn Abwasserleitungen auf Dichtheit geprüft werden, kommen die „Eier“ zum Einsatz. Sie werden aufgepumpt und dann wird mittels Wasser- oder Luftdruck geprüft, ob im Abwasserkanal Undichtigkeiten sind.
Für den Umweltschutz schon deshalb besonders wichtig, weil durch Verluste des Abwassers aus dem Kanalnetz (Exfiltration) erhebliche Verunreinigungen des Grundwassers zu verzeichnen sind.
Die größte Blase hat immerhin einen Durchmesser von 1,00 m, aber es gibt sie auch ein paar Nummern kleiner ab 85 mm (Durchmesser).

Also weder eine sowjetische Handgranate, noch ein Baudaxei oder ein Heizöltank, wie ein Kunde am Telefon meinte. Ludger, Du warst schon fast in der Spur.
„Was ist das“ oder „watt is datt denn“?
Mein bloggender Kollege Ludger Freese hat mich inspiriert. Tolle Fotos mit der Frage, „was ist das (?)“ regen die Fantasie der Besucher an und machen neugierig. Nun gibt es im Baumaschinenhandel keine Räucherkammern mit herrlichen Würsten, ich beneide deshalb Ludger, der den ganzen Tag mit leckeren Sachen zu tun hat, statt mit Geräten und Maschinen auf dem Bau.
Nun gibt es natürlich tolle Baumaschinen : Bagger (haben wir leider oder zum Glück nicht), Raupen, (haben wir auch nicht) oder Radlader (haben wir ebenfalls nicht). Wir haben uns da mehr spezialisiert und deshalb heute mal ein Foto von einem Teil, das neben seiner eigentlichen Aufgabe besonders auch für den Umweltschutz wichtig ist:

Im Ruhrpott würde man sicher sagen: Watt is datt denn?
Aber:
Auflösung folgt.
Fotografieren verboten

Für heute hatte ich einen interessanten Beitrag auf der Pfanne. Aber leider……..dort war es verboten, zu fotografieren und ohne die entsprechenden Fotos ist das Thema nicht vermittelbar. Worum ging es? Auf einer Werft in Hamburg wird eine große Yacht gebaut und das unter besonderen Bedingungen. Diese Bedingungen erfordern auch eine besondere Messtechnik mit Lasermessgeräten. Diese Technik habe ich heute vor Ort getestet, um zu sehen, ob das machbar ist, was die Schiffsbauer brauchen. Interessant für mich, denn normal sind Baustellen meine Betätigungsfelder. Da hatte ich mir schöne Fotos versprochen, von der im Bau befindlichen Yacht, vom Innenleben, von der Art, wie wir in dem Schiff mit dem Laser gemessen haben. Aber leider verboten…..und das muß man auch verstehen.
Kleine Episode am Rand. Auf einem in Bau befindlichen Schiff gelten Sicherheitsvorschriften, wie das Tragen von Helmen und Sicherheitsschuhwerk mit Stahlkappe und nach Bedarf auch Gehörschützer. Normal habe ich Helm und Schuhe immer dabei, aber diesmal fehlten meine Schuhe. Die einzigen Sicherheitsstiefel, die noch vorhanden waren, hatten die Größe 46, ich benötige aber Größe 42. Was blieb mir übrig? Jedenfalls hatte ich den Original-Entengang.
Aber die Fahrt in den Hamburger Freihafen und auch wieder raus über die Kohlbrandbrücke ist für mich immer wieder ein Erlebnis. Ich bin schon mehr als 100mal über diese Brücke gefahren, aber mich fasziniert immer wieder die Aussicht auf den Hafen, die Elbe, den Köhlbrand und ich kann wirklich sagen, bei jeder Fahrt hat man einen anderen Eindruck. Bei Regen wie heute, aber dann kam plötzlich die Sonne raus und von einem Moment auf den anderen ein neues Stimmungsbild, – oder in der Morgensonne, ganz früh, wenn die Elbe glänzt, ich würde am liebsten täglich über diese Brücke fahren, die für mich auch vom baulichen her besonders ästhetisch ist.

Leider denkt man schon darüber nach, sie wieder abzureißen, dabei ist sie erst Mitte 30. Aber die Containerschiffe werden immer größer, immer höher und da kommen die Schiffe an Grenzen, die irgendwann einen Neubau erfordern.
Am Wochenende bin ich in Köln zur Spoga. Ich hoffe gute und interessante Sachen auf der Messe zu finden, die wir dann bei Baudax zeigen können.
-Fotos Pixelio-
Für DIE Kalkulation muß man studiert haben
Da haben wir einen Lieferanten, das ist ein ganz schlaues Kerlchen. Erinnere mich an den Chef persönlich, wie er auf einer Messe auf seinem Stand laut tönte, dass er ein Marketinggenie sei, sogar die Zeitschrift „Impulse“ sei schon auf ihn aufmerksam geworden.
Ich hatte in der Messehalle keinen Hut auf, sonst hätte ich ihn gezogen, obwohl ich nie einen Hut trage. Okay, wir machen mit dem Marketinggenie keine Riesenumsätze, das tröpfelt eher so daher, aber die meisten Betriebe leben von der Vielzahl der Kunden und nicht von wenigen großen Kunden.
Gestern erlebten wir seine Marketing-Genialität und ich habe kapiert, warum er ein Genie ist.
Wir gaben eine Bestellung auf, die nicht zu uns, sondern zu einem Kunden direkt geliefert werden sollte. Er bittet übrigens immer die Bestellungen per Fax zu schicken, nicht per Email, für uns schon eher eine Dinosauriertätigkeit. Aber wir haben es so gemacht und um Antwort gebeten, wann die Lieferung erfolgt. Das alles spielte sich morgens sehr früh ab. Gegen 15:00 Uhr noch keine Nachricht. Also angerufen und nachgefragt. Antwort: „Wir haben das Fax noch nicht“ – „Das haben wir um 8.42 h gefaxt“. Schweigen, dann: „Ja glauben Sie, wir stehen den ganzen Tag am Faxgerät und warten auf Faxe?“. Diese Antwort hätte eigentlich schon genügt, um zu wissen, was die unter Service verstehen, aber 10 Minuetn später kam die Auftragsbestätigung. Und was stand da: doppelte Frachtkosten. Statt 7,00 €, stand da 14,00 €.
Nachgefragt: „Da müssen Sie den Chef (das Genie) fragen, der hat das bestimmt. „. Der erklärte uns dann, dass er seine Händler so erzieht, dass sie die Ware doch per Palette abnehmen sollen, das wäre einfacher für ihn und wir bekämen das frachtfrei (Wirklich, ein genialer Gedankengang, muß man drauf kommen). Und warum müssen wir doppelte Frachtkosten zahlen, wenn es zum Kunden, statt zu uns geht? Antwort: „Weil es für uns mehr Arbeit ist“. Jetzt sitze ich seit gestern Nachmittag untätig an meinem Schreibtisch und grüble, warum eine Lieferung innerhalb Deutschlands nach „B “ mehr Arbeit macht und teuerer ist, als nach „A“. Wer kann mir das erklären?
Vorbildlicher DPD- Paketkurier Conny Vorkamp

2 von diesen kräftigen Makita-Stemmhämmern bestellte vorgestern ein Kunde unter der Bedingung, dass die Stemmhämmer bis spätestens 10:00 Uhr am nächsten Tag auf der Baustelle sind. „Sonst kannste das vergessen“ verabschiedete er sich von uns. Nun ist das kein Stemmhammer, der bei uns häufig gekauft wird, wir haben diesen Typ nicht am Lager. Aber Makita konnte liefern und vorgestern gingen sie per Paketdienst zu uns auf die Reise.
DPD kommt in der Regel zwischen 14:00 und 15:00 Uhr zu uns, also war die Zusage 10:00 Uhr leichtfertig? Nein, denn der selbständige Kurierfahrer für DPD, Conny Vorkamp, ist kein Kutscher im üblichen Sinn, sondern ein junger Mann, der mitdenkt und der für seine Kunde alles tut. Wir haben seine Telefonnummer und konnten ihn gleich nachdem wir bei Makita geordert hatten, anrufen. „Wir haben morgen von Makita eine eilige Sendung, die wir so früh wie möglich brauchen“. Der Satz genügt. Conny achtet dann beim Beladen auf Pakete für uns und lädt sie am Schluß nahe der hinteren Tür. Seine Tour beginnt in Barmstedt, ein paar km von uns entfernt. Dort haben wir einen Treffpunkt und 15 Minuten bevor er am Treffpunkt ist, ruft er an´. Dann wird ruckzuck umgeladen und seine Tour geht normal weiter. Um 9:00 hatte unser Kunde die Makita-Stemmhämmer auf der Baustelle, Dank auch Conny Vorkamp, der heute zur normalen Zeit mit seinem Fahrzeug zu uns ins Büro kam und Bürobedarf brachte.

Danke, Conny Vorkamp, – ein immer freundlicher und nicht nur bei uns immer gern gesehener Kurierfahrer, für viele bestimmt ein Vorbild.
Roadshow mit Husqvarna

Punkt 7:00 Uhr stand er vor der Haustür. Der Wagen von Husqvarna, mit dem es heute „on the road“ gehen sollte. Roadshows kommen auch im Baumaschinengewerbe in Mode. Aber! Vor 2 Jahren kam Husqvarna mit einem Riesentruck auf einen großen Platz, dort zeigte man im Einsatz das gesamte Programmm und….es kamen nur wenige. Es ist nicht leicht heute, Kunden zu bewegen, den Arbeitsplatz zu verlassen, um sich irgendwo Produkte anzusehen, auch wenn es dort Bewirtung gibt und wirklich alles top vorbereitet ist. Entsprechend war die Resonanz und so ist der Gedanke: „Wenn die Kunden schon nicht zu uns kommen, dann kommen wir eben zum Kunden“ folgerichtig. Alles ein wenig kleiner, aber mit den wichtigsten Maschinen und Geräten an Bord ging es los.
Und so sieht der Wagen von innen aus:

Beim Blick durch die hintere Tür sieht man auf der rechten Seite die Fliesenschneidemaschinen und die Steintrennmaschinen. Links im Vordergrund die Bohrständer, mit denen Kernbohrungen ausgeführt werden, die dazu benötigten Bohrkronen sieht man links oben.

Hier rechts deutlich zu erkennen 2 Husqvarna-Steintrennmaschinen, darüber Diamantscheiben in diversen Größen und Qualitäten.
Natürlich hat das Fahrzeug (Länge 7,00 m) auch eine seitliche Tür:

Da sieht man im Vordergrund einen Husqvarna-Fugenschneider, den wir später einmal im Detail vorstellen werden.
Dahinter, im Foto nicht zu sehen, die diversen Trennjäger oder, wie wir im Norden sagen, Motorflexen. Husqvarna hat ja den bekannten Hersteller „Partner“ übernommen, deshalb sind diese Geräte unter dem Namen „Partner“ bekannt. Besonders das innovative Filtersystem bei diesen Trennjägern ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil, denn wo geschnitten wird, da fällt auch jede Menge Staub an.
Ein Kunde will die Motorflex gleich testen und macht sie startklar

Sprang sofort an, liegt beim Schachtmeister gut in der Hand und ab zum Härtetest auf die Baustelle:

Die Idee mit dieser kleinen Roadschow war gut, beim Kunden konnte in Ruhe über sein Einsätze und gesprochen werden, er mußte nicht erst sein Betreibsgelände verlassen und bekamm alle Information, die ihm wichtig waren. Mitte August geht es dann noch einmal „on the road“.
Deutschlands erster Feng Shui Zimmermann, Christian Dietz
oder warum ich heute Nacht ganz anders schlafe!
Vor ein paar Tagen lernte ich einen jungen, sympathischen Zimmermann kennen, Christian Dietz. Er kam auf Empfehlung eines unserer Kunden, da er diverse neue Maschinen benötigte. Wir wurden uns sehr schnell einig und heute kam Christian Dietz zu uns, um die Geräte abzuholen. Es war gerade Feierabend und so hatten wir einen Grund, im Garten zusammen ein Feierabendbier zu trinken.

In dem Gespräch erzählte uns Herr Dietz, dass er neben seiner Ausbildung zum Zimmerermeister auch eine 3jährige Ausbildung an der Internationalen Feng Shui Akademie in Bad Homburg und Hamburg absolviert hat und jetzt der erste Feng Shui Zimmermann in Deutschland ist. Christian Dietz berät nicht nur nach Feng Shui, sondern er baut als Zimmerermeister auch entsprechend nach Feng Shui.
Wir sprachen dann auch darüber , wie wichtig es ist, sein Schlafzimmer richtig einzurichten, den richtigen Platz für das Bett zu haben, um wirklich gut schlafen zu können. „Wir schlafen in Nord-Süd-Richtung, längs zur Polachse“ sagte ich stolz, damit würden wir ja wohl die optimale Schlafstellung haben (haben mir jedenfalls Heilpraktiker erzählt). So pauschal könne man das nicht sagen, das würde er berechnen, entgegenete Christian Dietz, stand auf und holte seinen Lo Pan, den Feng Shui Kompass, ein wertvolles Teil mit Blattgold belegt.

Dann ging es ab ins Schlafzimmer, dort wurde mit dem Lo Pan gemessen und…….genau: Wir schlafen falsch rum. Mit Hilfe von Christian Dietz ruckzuck das Schlafzimmer umgebaut, die Betten um 180 Grad gedreht und dann wurde die exakte Stellung des Bettes berechnet. Ergebis u.a., jetzt schlafe ich zum Eingang und nicht mehr Dagmar (das muß so sein, denn der Beschützer muß der Tür am nächsten zu liegen). Während ich hier blogge, kann Dagmar wieder alles einräumen und wie Frauen so sind, wird auch alles gleich nochmal geputzt.
Von Feng Shui bin ich schon lange überzeugt und habe auch hier im Blog darüber schon geschrieben.
Aber es gibt ja auch Scharlatane. Berater, die einen Wochenendkurs absolviert oder eine gekürzte Taschenbuchausgabe über Feng Shui gelesen haben, und sich dann Feng Shui Berater nennen. Da kann keine gescheite Beratung erfolgen. Hier bei Christian Dietz traf ich auf einen kompetenten Berater, der alle meine Fragen sofort und begründet beantwortet hat. Dagmar und ich werden ihn öfter zu Rate ziehen und wenn Sie eine wirklich fundierte Beratung brauchen, hier seine Telefonnummer: 04123-3160. Wer es wissen möchte, Christian Dietz wohnt in Heede bei Barmstadt, einem hübschen kleinen Ort in Holstein, unweit von Bullenkuhlen (Bullenkuhlen kennt ja jetzt jeder).
Und mobil erreichen Sie ihn unter 0160-97965512.
Kein richtiges Wohlfühlen am Arbeitsplatz, im Büro? Vielleicht auch ein Fall für Christian Dietz und eine Feng Shui Beratung.

