So lautet die Überschrift heute in der Tageszeitung „Welt“. Experten hätten herausgefunden, dass etwa die Hälfte der neuen Produkte den stregen Anforderungen an Sicherheit nicht genügen würde.
Und wörtlich:
„Wenn es um Schnäppchenkäufe geht, übertreffen sich Discounter jeglicher Couleur gegenseitig. Was viele Verbraucher jedoch unterschätzen: Zu verschenken hat niemand etwas, doch der vermeintliche Preisvorteil schlägt sich nicht selten in eklatanten Warenmängeln nieder. Das kann im Fall einer Blumenvase vielleicht noch hingenommen werden, bei Elektroprodukten ist es mit dem Spaß jedoch vorbei………..Vor allem die Einfuhr ungeprüfter Billigprodukte aus Fernost bereitet zunehmend Probleme. So wurden allein im vergangenen Jahr 137 elektrische Betriebsmittel, 94 Kinderspielzeuge und 41 Maschinen als mangelhaft und für den Verbraucher als gefährlich eingestuft. 34 Prozent dieser Produkte kamen aus China.“
Hier der komplette Text in der Onlineausgabe der „Welt“. Die Produktanalyse des VDE können Sie hier lesen.
In unseren Shops achten wir sehr auf Qualität und haben deshalb nur Produkte namhafter Hersteller. Merkwürdige dubiose Angebote, die zu uns in Mengen bekommen, lehnen wir grundsätzlich ab. Und wer seine Elektrogeräte bei Plus, Aldi, Rossmann, aber nicht beim Fachhandel kauft- egal ob der Fachhändler vor Ort oder im Internet verkauft -, muß wissen was er tut.Ganz auf Chinaware zu verzichten ist unmöglich. Oft steht ein klangvoller deutscher Name auf dem Label, aber drinnen steckt made in China. Aber man muß auch sagen, nicht alles, was in China gefertigt ist, ist mit Sicherheitsmängeln behaftet oder tauge nichts. Unsere Industrie würde in die Knie gehen, wenn plötzlich keine Chinaimporte mehr möglich wären.
Eins ist aber sicher:
Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm gedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen etwas hinzurechnen. Wenn Sie dies tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.
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Ab in den Urlaub und wie bleiben Haus und Wohnung zurück?
14 Tage oder länger von Zuhause fort. An alles gedacht, Fenster verschlossen, Wasser abgedreht, 3 x geprüft ob die Kaffeemaschine auch wirklich aus ist und ab in den Urlaub. Statitisch gilt die Urlaubszeit als die Weihnachtszeit für Einbrecher. Oft sieht man schon so, dass die Bewohner ausgeflogen sind. Viele Wohnungen oder Häuser sind auch ganz einfach zu knacken. Dabei gibt es schon für wenig Geld Sicherungen, die den Einbruch zwar nicht unmöglich machen (solche Sicherungen gibt es nicht), aber doch sehr erschweren. Nicht ohne Grund hilft die Polizei und prüft sogar die Häuser auf Schwachstellen.

In der Kategorie bei Baudax „Sicherheit rund ums Haus“ zeigen wir Sicherheitseinrichtungen, die wenig kosten, aber doch einen erheblichen Beitrag zu Sicherheit leisten. Und nicht nur, wenn man verreist ist, sondern auch, wenn man sich im Haus aufhält.

Eine hochwertige Fenstersicherung für nicht einmal € 40,00 oder eine Türsicherung, die auch von Außen geschlossen werden kann in der Luxusausführung für € 26,00. Und ein Kastenzusatzschloß oder ein Sperriegel gehört ja schon zur Grundausstattung. Wer hat keine wichtigen Dokumente? Die gehören auch nicht unter die Matratze, sondern in eine feuerfeste Dokumentenbox.

Ein Kunde sagte uns nämlich heute am Telefon, dass er es zwar gut fände, dass wir ein paar Sicherheitseinrichtungen anbieten würden, aber das sei doch viel zu wenig. Okay, stimmt. Weitere Produkte folgen, die Kategorien stehen schon,
THE BAT – Tolle Fledermäuse
Normalerweise bleibt in unserem Netz mein PC Tag und Nacht an. Gestern habe ich ihn ausgestellt, weiß der Kuckuck warum. Heute früh will ich ihn hochfahren und bekomme einen Riesenschreck. Mein Emailprogramm „THE BAT“ meldet mir „unregistrierte Testversion“. Alle Versuche an meine Konten zu kommen, schlugen fehl. Ich hatte zwar keine Sorge, dass Daten verloren sind, THE BAT sichert automatisch (nicht wie bei Outlook), aber irgendeine Installationsdatei war defekt.
Ich brauchte also meinen Registrierungsschlüssel. Nun arbeite ich mit diesem Programm schon über 3 Jahre, der Schlüssel war irgendwo richtig gut abgelegt = WEGgelegt. Was tun, denn ich mußte an die Bestellungen, schließlich verwalte ich 6 Email-Konten und jedes Konto hat so um die 10 Ordner? Da blieb es nicht leicht, gelassen zu sein. Also mit dem Notebook (da habe ich den Thunderbird als Notfallprogramm) eine Mail an THE BAT geschickt. Keine 10 Minuten später bekam ich einen Anruf, anschließend die Zugangsdaten und eine kompetente, freundliche Dame halft mir, die Daten aus der Sicherung wieder einzuspielen. Nicht nur das, sie hat mir auch den Filter erklärt, der überaus nützlich ist, den ich aber bisher nicht eingesetzt habe.
Auch bekam gleich noch eine Reihe weiterer guter Tips, die THE BAT jetzt noch viel komfotabler machen und da ich ein registrierter Kunde bin, kann ich kostenlos die „Voyager-Version“ auf meinen Laptop laden und die Daten abgleichen.
Warum ich das schreibe? Wie oft habe ich mich in Warteschleifen bei Hotlines schwarz geärgert. Oft dann falsche Auskünfte bekommen. Oder Hotlines mit einer 0190/900-Nummer, da habe ich die Mäuse nur so durch die Telefonleitung gejagt. Hier war nicht nur alles kostenlos, sondern ich erhielt auch eine Telefonnummer, die ich anrufen kann (keine kostenpflichtige), wenn ich Fragen habe. Das ist Service und hier passt alles zusammen, ein Superprogramm, dagegen ist Outlook eine Krücke, eine schnelle Hotline und freundliche Hilfestellung. Und für schlappe € 37,00 gibt es dieses ausgezeichnete Programm.
Man soll ja nicht nur meckern, sondern auch loben und hier gab es Grund zu loben! Gut, dass es noch Softwarefirmen gibt, die Service so verstehen, wie wir es meinen.
Wie bitte?
Foto Claudia, Pixelio.

Vorhin im Supermarkt an der Kasse. Kassiererin laut durch dem Markt zum Filialleiter rufend:
Jürgen, wat kosten die Gladiatoren?
(Ebay) Von wegen billig!
lautet die Überschrift heute im PC-Magazin Newsletter. Dort ist u. a. zu lesen:
„Von wegen billig!
eBay genießt zwar nach wie vor den Ruf eines billigen Jakobs; nach unseren Recherchen gehören die „Power Seller“aber eher in die Kategorie „Apotheker-Preise“.
eBay hat sich über die Jahre ein klares Image zugelegt, und zwar das eines Schnäppchenpreis- Paradieses. „Hey, Du willst es richtig billig? Dann schau doch mal zu eBay!“ Dieses Image bröckelt zunehmend. Der ursprüngliche Auktionsgedanke gerät immer mehr in den Hintergrund. eBay ist zu großen Teilen ein gigantischer Online-Laden geworden, der mit professionellen Händlern gespickt ist. Diese verkaufen neue Produkte zum „Sofort & Neu“-Preis und dieser liegt, zumindest nach unserer Stichprobe, deutlich über jenen Preisen, die man über einen Preisvergleicher findet. Den Camcorder MD110 von Canon konnten wir drei Mal bei eBay finden, aber selbst das günstigste Angebot von 265 Euro (inklusive Versand) liegt deutlich über allen Preisen der getesteten Preisagenturen.“
Sag ich doch gebetsmühlenartig seit 3 Jahren. Bei den Einstellgebühren und Provisionen können die Powerseller nur dann billig sein, wenn etwas nicht hasenrein ist. Selbst wenn wenig Arbeit mit eBay verbunden ist, – man sieht ja wie lieblos die Artikel da reingeklatscht sind und die Orthografiekenntnisse mancher Powerseller bewegen sich auf dem Niveau 2. Schulklasse, macht das die Kosten keinesfalls wett. Und Sicherheit? Vor ein paar Tagen habe ich von den Shops berichtet, die von „TrustedShops“ lizensiert sind. Auch wenn ich mich wiederhole, eine versicherte „Geld-zurück-Garantie“ gibt es bei eBay nicht, die gibt es nur bei TrustedShops.

Mit der richtigen Heckenschere jetzt die Hecke schneiden

(Grüner Gang in Heiligenhafen/Ostsee)
Jetzt im Juli kommt die Zeit, die laubabwerfenden Hecken im Garten durch fachmännischen Schnitt in Form zu bringen. Aber wichtig: Vorher die Hecken kontrollieren, es kann sein, dass dort noch ein Vogel eine Nachbrut hat.
Wichtig ist ein trapezförmiger Schnitt, der sich nach unten verbreitert, sonst verkahlt die Hecke leicht, weil sie im unteren Bereich nicht genug Licht bekommt. Wenn ein zweiter Schnitt erforderlich ist, so kann der im August oder im Winter nachgeholt werden. Hecken, die aus Nadelgehölzen bestehen, werden nur 1 x im Juli geschnitten.
Achtung: In der Feldmark, in der freien Natur dürfen Hecken, Röhricht und Dickicht vom 1. Marz bis zum 30. Septemer nicht geschnitten werden, da sie u.a.Deckung für das Wild bieten.
Kleinere Hecken kann man natürlich problemlos mit einer Handheckenschere schneiden, komfortabler und für größere Hecken geeignet sind Heckenscheren mit Akku-, Elektro- oder Benzinmotorantrieb.
Natürlich bei Baudax erhältlich und hier eine kleine Auswahl an Heckenscheren.
Hier eine sehr kräftige Ryobi-Elektro-Heckenschere RHT 700 R mit einem 700 Watt Motor. Die schafft Zweige bis zu einer Stärke von 26 mm.

Ein ganz neuer Typ Heckenscheren sind die Typen „Garden Groom“. Hier einmal der Typ „Garden Groom max“. Eine Sicherheitsheckenschere, die das Schnittgut gleich häckselt und aufsammelt.
Wie der Garden Groom funktioniert, kann man in der Baudax-Videotek sehr schön sehen.
Wer aber zu weit vom Stronetz entfernt arbeitet oder keine Heckenschere mit Benzinmotor einsetzen will, oder es leid ist, Kabel mitzuschleppen, der greift zur Akku-Heckenschere, hier die Ryobi-Akku-Heckenschere aus dem One+ Programm:

Dazu benötigen Sie natürlich das Starterkit, können dann aber ohne weitere teuere Akkus und Ladegeräte eine Vielzahl an Gartengeräten und Elektrowerkzeugen günstig kaufen. Natürlich setzt die Aststärke der Akkuheckenschere schon Grenzen, aber es ist ein handliches und leichtes Gartengerät. Wer aber mit diesen Heckenscheren nicht klar kommt, der greift zur Benzinmotor-Heckenschere.
Zwei richtige Knüller stelle ich hier vor:
Die Partner-Benzinmotor-Heckenschere HG 550 aus dem Haus Husqvarna:
Eine Motorheckenschere, die auch vom Gewicht her noch gut zu händeln ist, aber über genug Power verfügt.
Aber auch Ryobi verfügt über ein Kraftpaket mit der PHT 2355M Benzinmotor-Heckenschere.
Es gehört schon ein wenig Übung dazu, wenn ich mit einer Heckenschere arbeite. Lesen Sie dazu unsere Produktinformation über den Umgang mit Heckenscheren. Da geht es um Ihre Sicherheit bei der Arbeit und um Wartung und Pflege von Heckenscheren.
Eins ganz sicher: Mit den Benzinmotor-Heckenscheren oder Elektroheckenscheren von Baudax, stellt Sie auch eine solche Hecke vor kein Problem (wenn Sie nur genug Zeit haben)

(Foto Hecke in Heiligenhafen und Hecke in der Eifel von Pixelio.de)
AOL und die Dateianhänge
Wer in einem unserer Shops kauft, bekommt binnen Sekunden ein Email mit Dateianhang. Darin steht noch einmal genau, was der Kunde bestellt hat, welche Zahlungsform er gewählt hat, die Kontonummer usw. Auch die AGBs mit der gesetzlich vorgeschriebenen Widerrufsbelehrung sind beigefügt.
Das klappt bestens, nur bei AOL nicht. AOL erkennt jede Art von Dateianhang als Spam. Kein Wunder, dass am Sonnabend 3 Kunden anriefen, die eine Bestellung aufgegeben hatten und auf die Bestätigung warteten. Natürlich alle 3 haben ihr Postfach bei AOL. Also die PDF-Datei wieder umwandeln und als Email ohne Dateianhang verschicken. Kann es sein, dass AOL seine Kunden für so blöd hält, dass sie nicht in der Lage sind, Spam von seriösen Emails zu unterscheiden? Oder glaubt AOL, den Kunden das Denken abnehmen zu müssen?
Worauf kommt es beim Kauf von Bandmaßen an? Teil 2
Die beiden wichtigsten Kriterien stehn fest, der Rahmen oder die Kapsel und die Art des Bandes. Natürlich spielt auch die Länge des Bandmaßes eine Rolle, die gängigsten Längen sind 30, 50 und auch 100 m. Aber auch 10, 15, 20 und 25 m Bandmaße sind serienmäßig je nach Typ lieferbar. Die Standardbreite beträgt 13 mm oder auch eher selten 10 mm.
Aber weitere Kriterien sind beim Kauf wichtig:
1. Der Bandanfang

Je nach dem wo die Messung beginnen soll, unterscheiden wir die Band-Messanfänge mit A, B und C.
Hier auf der Abbildung von links nach rechts A,B und C.
Bei Bandanfang A beginnt das Maß 10 cm hinter dem Ringhaken, bei B am Beschlag und bei C beginnt das Maß an der Ringaußenseite. Gängig sind die Bandanfänge A und besonders am Bau beliebt ist Anfang B.
2. Die Bandteilung

Hier wird entschieden, ob es eine cm/cm Teilung (gelbes Bandmaß) oder cm/mm Teilung (weißes Bandmaß) sein soll.
3. Messgenauigkeit

In der Regel entspricht die Messgenauigkeit der am Markt befindlichen Maßbänder der Klasse II der EG Norm, die nahezu allen Meßaufgaben gerecht wird und durch obiges Zeichen am Bandmaßsichtbar ist. Einige Bandmaße können aber auch nach EG Norm I gefertigt werden, falls das unbedingt erforderlich ist. Wir haben einmal eine größere Partie EG-Norm I nach Spanien für eine Firma geliefert, die dort ein Atomkraftwerk erreicht hat.
4. Allgemeines/Zulassung

Namhafte Hersteller von Bandmaßen, sind laut den Normungsvorschriften registriert und lassen sich aufgrund eines Bauartenstempels auf dem Maßband identifizieren.
Durch eben dieses Zeichen ist das Land und das Jahr der Registrierung gekennzeichnet. Auch gibt das Zeichen Auskunft über die Zulassungs-Nummer, unter der das jeweilige Maßband des Herstellers registriert ist.
Natürlich sind die Bandmaße eichfähig. Nicht alle Eichämter in Deutschland sind jedoch technisch in der Lage, Bandmaße zu eichen. Wir arbeiten hier mit dem Eichamt in Zwickau zusammen, denn z.B. die Polizei setzt grundsätzlich nur geeichte Meßgeräte ein.
Worauf kommt es beim Kauf von Bandmaßen an? Teil 1
Wer unseren Shop 1a-Vermessung aufsucht, um ein Bandmaß zu kaufen (im Süden sagt man wohl Massband), der findet dort eine umfassende Auswahl. Da haben wir einmal den Hersteller Sola und den Hersteller BMI (Bayrische Maßindustrie), hat leider nichts mit dem Maß Bier aus Bayern zu tun..
Die erste Entscheidung ist noch recht einfach, welchen Rahmen nehme ich? Der meistverkaufte und besonders am Bau beliebte Rahmen ist der Alurahmen. Er ist robust, leicht und ein Ersatzbandmaß ist später auch leicht aufgezogen.
Dieser Rahmen sieht z.B. so aus:

(Aluminium Rahmen für Sola Bandmass)
Aber auch Rahmen aus hochfesten Kunststoff werden gerne für die Bandmaße genommen.

(Bandmaß mit Kunststoffrahmen)
Was man nun nimmt, ist Ansichtssache, konservative Landvermesser nehmen gerne die schweren Messingrahmen mit Holzgriff, die auch als sog. Lotbandmaße eingesetzt werden.

(Bandmaß mit Messingrahmen)
Das ist aber erst der Anfang, weiter geht es mit den Unterschieden der Bandmasse. Ich beschränke mich hier auf die Hauptmerkmale, obwohl es auch eine Vielzahl Exoten gibt.
Das meistverkaufte Bandmaß ist das polyamid oder tufcote beschichtete Stahlbandmaß. Besonders beliebt am Bau, da die Skalierung gut ablesbar ist.

Bekannt sind auch die „weißlackierten“ Bandmaße, früher anfäliig für Rostansatz, werden sie heute mit einer Phosphatschicht als Korrosionsschutz überzogen:

Die dritte Gruppe Bandmaße sind die Glasfaserbandmaße. Hier gibt es große Unterschiede in der Anzahl der Glasfasern und der Qualität. Billige Glasfasern sind leichter dehnbar, da sie aus zu wenig Fibrillen bestehen.

(Glasfaser-Maßband im Kunststoffrahmen)
Hier noch einmal die Unterschiede der Bandmaße – von links nach rechts:
Stahlbandmaß weiß lackiert, tufcote beschichtet und Glasfaserbandmaß.

Jetzt haben wir den Rahmen und das Bandmaß, jetzt fehlen noch 2 wichtige Angaben. Wen das interessiert, der soll morgen reinschauen, dann geht es weiter.
Ich weiß, es gehört hier nicht hin, aber
ich muß mir hier mal Luft machen, auch wenn es um Politik geht.
Da gibt es einen CSU-Politiker, nicht irgendeinen Hansel, sondern einen mit Titel, nämlich rechtspolitischer Sprecher. Man sollte meinen, dass das ein vernünftiger Mann ist, aber kürzlich war er mal bei Christiansen und als ich ihn dort hörte, konnte ich die schöne Landrätin, Pauli, verstehen. Dieser Mann hat heute ein Interview gegeben, im Lawblog schon kräftig kommentiert, ich übernehme das mal. Bei solchen Politikern wird mir Bange. Der eine will erst die Terroristen erschießen und dann fragen, ob sie einen Anschlag planten, auch will er gleich unsere PCs ausschnüffeln und nun kommt dieser Herr und mir läuft die Galle über:
„Der rechtspolitische Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion Norbert Geis hat sich im Deutschlandfunk zur Inhaftierung sogenannter “Gefährder” geäußert. Nach seiner Vorstellung sollen diese ohne Gerichtsverfahren dauerhaft inhaftiert werden:
Geis: … Aber ich glaube, dass dann, wenn der Gefährder wirklich erkannt ist, ich halte es für unverantwortlich, diesen Gefährder weiter unter uns ganz zwanglos leben zu lassen. Also da bin ich schon eher für die Sicherheit und würde sagen oder sage, dann muss der Gefährder auch hinter Schloss und Riegel, er muss also in Sicherungsverwahrung gebracht werden.
Heckmann: Ohne Prozess?
Geis: Bitte?
Heckmann: Ohne Prozess?
Geis: In diesem Fall ohne Prozess. Das geht schwer runter, das sage ich Ihnen, das fällt einem nicht leicht vor allen Dingen dann, wenn man, so wie ich auch, immer wieder sagt, dass wir die freiheitlichste Grundordnung haben, die wir je hatten. Aber es geht ja uns darum, diese freiheitliche Grundordnung zu schützen. Und deswegen wehren wir uns gegen die Gefährder. Und wir können nicht warten, bis die Gefährder zuschlagen.
Heckmann: Und der Unterschied zu Guantanamo ist?
Geis: Der Unterschied zu Guantanamo ist jedenfalls, natürlich so, wie ich das kenne, ist ein vernünftiges Verhalten, und dann muss man immer wieder auch prüfen, ist das noch ein Gefährder? Und da müssen schon rechtliche Möglichkeiten gegeben sein, diesen Staatsakt, der durch die Festnahme ja geschieht, rechtsstaatlich überprüfen zu lassen. Aber dazu brauchen wir zunächst einmal eine Änderung unserer Gesetzeslage.“
Lieber Herr Geis, wir brauchen keine Änderung der Gesetzeslage, wir brauchen eine Änderung in Ihrem Kopf und wir brauchen andere Politiker. Oder bin ich jetzt auch schon ein Gefärder?
Es gibt Politiker, da bitte ich immer, bitte, bitte redet schneller, damit ich mir Euren Scheissdreck Blödsinn nicht solange anhören muß.
P.S. Für die Leser, die mich nicht kennen: Ich komme vom Bau, da spricht man eine klare Sprache.


