Die Portalsäge ist

am Donnerstag in Krakau angekommen. Trotz Umweg über Hamburg und zurück zum Depot in Lehrte noch gerade im Zeitrahmen.
Dies, weil ich am Freitag danach gefragt wurde. Der Kunde ist trotzdem sehr zufrieden mit der Abwicklung und schon Diamantscheiben nachbestellt.

So kann eine Portalsäge auch nach Krakau reisen

Eine kleine Geschichte, die wir heute erlebt haben; aber Namen nenne ich nicht, Fehler passieren überall und auch bei uns (besonders).

Ein Kunde aus Krakau benötigte dringend eine Portalsäge mit einem besonderen Diamantblatt. Im Grunde kein Problem, aber eine Maschine, die wir nicht am Lager hatten, also ab Hersteller liefern mußten. Nun gab es ein Problem, aus vertraglichen Gründen darf der Hersteller nicht für uns nach Polen liefern. Wir wissen das, war schön häufig so, also haben wir eine Spedition beauftragt, die Säge für uns abzuholen. Unsere Lieferscheine und Versandpapiere haben wir dem Hersteller zugeschickt. Die Spedition kam pünktlich und holte Donnerstag die Maschine ab. Freitag fragte ich nach der Trackingnummer, um sie unseren Geschäftsfreunden in Polen zu übermitteln. Ich bekam sie aber nicht, sie sollte am Abend gemailt werden. Kam aber auch am Abend nicht. Nichts dabei gedacht.
Heute früh steht ein Fahrzeug der Spedition vor der Tür. Was er brachte? Ja, die Portalsäge für Krakau.
Wie kam es? Der Hersteller hat einen Lieferschein ausgedruckt mit unserer Lieferanschrift und dem Fahrer übergeben. Unsere Versandpapiere nach Krakau dafür fein säuberlich in eine Versandtasche gesteckt und seitlich angebracht.
Also Säge zurück ins Depot (hat so mal ein wenig Norddeutschland kennengelernt), heute, Montag, ging nichts mehr, aber Dienstag geht sie auf die Reise. Spätestens Donnerstag soll sie in Krakau eintreffen, es sei denn, sie macht einen kleinen Schlenker über München. Der Süden soll ja auch schön sein.

Cedima-Fliesenschneider CTS 26

Fliesenschneider von Norton und Husqvarna sind Selbstgänger, denn der Markenname ist für viele Kunden Grund, diese Maschinen zu kaufen.
Aber auch der Hersteller CEDIMA aus Celle, bekannt für seine Steintrennmaschinen und Diamantscheiben, hat einen Fliesenschneider im Programm, den CTS 26. Den findet Ihr auch in unseren Onlineshops 1-Diamantscheiben und Baudax.
Diese Maschine, fast schon ein Klassiker, ist sehr robust, mit einer Schnittlänge von 700 mm und einer Schnittiefe von 65 mm ist sie besonders auch zum Schneiden von großformatigem Feinsteinzeug geeignet.
Wir haben Kunden, Fliesenlegebetriebe, die mehrere Fliesenschneider CTS 26 im Einsatz haben und voll zufrieden sind. Gut für uns als Händler, denn Reklamationen hatten wir bislang nie.
Cedima CTS 26Der Oberbau der Maschine – wie auf dem Foto hier gut zu sehen – läßt sich stufenlos schwenken, so dass Gehrungsschnitte von 0-45 Grad möglich sind.Der kräftige Motor mit einer Leistung von 1,1 kW schafft mühelos auch hochverdichtetes Material.
Bei der Gelegenheit noch ein Hinweis, – Feinsteinzeug mit Fliesenschneidern zu bearbeiten, die nicht einmal 800 Watt Leistung haben, ist zwecklos. Es sei denn man hat unendlich viel Zeit und nimmt zum Schneiden einer Platte seinen Resturlaub. Auch sollte man bei Formaten von 600 mm ruhig einmal beim Schneiden dem Diamantblatt eine Pause gönnen, damit es nicht instabil wird und die Schnitte wirklich exakt bleiben. Auch der Einsatz der richtigen Diamantscheibe ist gerade bei Feinsteinzeug wichtig. Einfach mal bei uns anfragen, wir können Ihnen sicher die richtige Scheibe empfehlen. Billigimporte führen wir allerdings nicht, dafür sind die Baumärkte zuständig.
Diese Cedima-Fliesenschneidemaschine liefern wir zum Preis von € 798,00 frei Haus zuzügl. 19 % MwSt. und legen noch eine Cedima-Diamantscheibe kostenlos dazu.

UMZUG 4 – geräumt

Der reine Umzug ist beendet. Heute haben wir die letzten Kleinigkeiten, die in unserem „alten“  Haus noch zurückgeblieben sind, wie Schrubber, Putzmittel, Eimer, Leiter usw. abgeholt, alles ist in Bullenkuhlen geräumt, die Schlüssel sind übergeben, alles soweit okay. Verabschiedet haben wir uns von unserem Vermieter, der uns sogar gestattet hat, die Remise noch 2 Monate weiter zu nutzen. Da befindet sich noch Ware, Werkzeuge usw., Dinge die wir bei Gelegenheit und Bedarf holen.
Noch stolpern wir über Kartons, aber es lichtet sich. Machen wir ja nebenher, denn tagsüber müssen wir für die Kunden da sein. Die Hauptlast liegt bei Dagmar, die unermüdlich sortiert und einräumt.
Schön war es zu wissen, dass Freunde da sind, wenn man sie braucht. Besonders Angela, Claus und Hartmut haben tüchtig mit angefasst, ohne sie wären wir längst nicht soweit.
Dass die Büromöbel nicht ins Büro passten, hatten wir zwar befürchtet, aber gehofft, dass es doch geht. Jetzt alte Büromöbel teilzerlegt und als Aktenschränke im Keller aufgestellt. Neue Büroschränke müssen gekauft werden, die Anschaffung war nicht geplant, aber „wat mutt, datt mutt“. Natürlich fehlen auch neue Lampen, naja, jeder der schon mal umgezogen ist, kennt das. An dieser Stelle unseren Helfern ein herzliches Dankeschön, die Einweihungsparty startet bald. Montag hat uns der Alltag  (fast) wieder normal im Griff.

Hotline für Baumärkte?

An Sonnabenden haben wir eine Hotline für Kunden, die an Werktagen keine Gelegenheit haben, uns anzurufen.
Es gibt Tage, da wird sehr oft davon Gebrauch gemacht, aber bei schönem Wetter ist es eher ruhig. Sonnabend war schönes Wetter, aber um 12:00 Uhr ging das Telefon. Ich habe aufs Handy umgeschaltet, war gerade dabei, vom Möbelwagen Kartons ins Haus zu schleppen. „Hier ist der Baumarkt xy. Sie verstehen doch etwas von Steintrennmaschinen. Wir haben einen Kunden, der besitzt  eine Maschine Typ „Ganzweithintenausfernost“ und kommt mit der Höhenverstellung nicht klar. Da stehen jetzt 2 Leute und kommen nicht weiter. Rufen Sie den mal an und erklären ihm, was er machen muß.“
Ich habe dem Herrn aus dem Baumarkt gefragt, ob er nicht wisse, was er verkauft. Er sagte , das wisse er schon, aber der zuständige Kollege habe  an diesem Sonnabend frei. Nun ist es ja nicht so, dass ich nicht gerne helfe, weil der Kunde ja nichts dafür kann, dass er im falschen Laden gekauft hat. Aber, dass ich ihn anrufen soll, empfand ich schon als ungehörig. Kein „bitte würden Sie“, vielleicht sollten Baumärkte ihre Mitarbeiter auch mal in Punkto Anstand schulen. Ich habe ihm gesagt, sein Kunde könne mich anrufen, was der Kunde auch tat. Helfen konnte ich ihm leider auch nicht, eine Bedienungsanleitung war dabei, aber die Schnitthöhenverstellung war angeblich nicht beschrieben.
Hoffentlich spricht es sich bei den Baumärkten nicht rum, dass wir eine Hotline haben, wenn der „richtige „Kollege gerade frei hat.

UMZUG 3 Umzugskartons

kartonIch wußte nicht, wie wenig Akten in einen Umzugskarton passen und wie schwer so ein Karton dann trotzdem ist. Es sind ja auch nur 28 Grad C.
Gut, dass unser langjähriger Lieferant Huwald-Liebschner uns noch schnell Akteneinlagerungs- und Umzugskartons geliefert hat. Hatte mich völlig verschätzt!

UMZUG 2 – heute ja was wohl? Natürlich Telekom!

Umzug 2
Am 24.7. habe ich über erste Erfahrungen mit der Telekom gebloggt. U.a., weil ich ein Schreiben bekam, dass wir der Eintragung sowohl in die Kommunikationsverzeichnisse widersprochen hätten, als auch der inversen Suche. Wir hatten nicht widersprochen, so bescheuert können wir ja auch nicht sein, also am gleichen Tag mündlich und schriftlich mitgeteilt, dass wir sehr wohl in die Datenbanken aufgenommen werden möchten. Okay, sagte man uns, alles klar, wird geändert, bekommen sie auch noch schriftlich.

Tatsächlich flatterte heute ein Schreiben der Telekom ins Haus. Mit folgendem Text:
„Ihrem Wunsch entsprechend führen wir zu den Rufnummern 123456… usw. keine Daten in unserem Kommunikationsverzeichnis.
Sie haben der inversen Suche widersprochen“

Mit fällt einfach nichts mehr ein!

Bi us to Hus = In der Lüneburger Heide

heide

Zugegeben, ganz „bi us to Hus“ ist die Lüneburger Heide nicht. Durch den Elbtunnel über die A 7 gleich hinter dem Horster Dreieck fängt sie an. Knapp 45 Minuten von hier. Dieser Teil der Lüneburger Heide – ich habe 22 Jahre dort gelebt – nennt sich die „Romantische Heide“. Zentrum ist die Gegend rund um Wilsede. Für mich der schönste Teil der Lüneburger Heide, auch weil er zum „Naturschutzpark Lüneburger Heide“ gehört.
Gerade Ende Juli/Anfang ist die Heide einen Besuch wert. Die Heide steht jetzt in voller Blüte und in diesem Jahr blüht sie besonders intensiv, weil die Wetterbedingungen ideal waren.
Auch ein kleiner Abstecher lohnt sich, wenn man die A 7 Richtung Hamburg, nordfriesiche Inseln oder auch zur Ostsee fährt.
Zwei Tips von mir zum Einkehren:
Gasthof Isernhagen, Gödenstorf, 4 Minuten von der Abfahrt Garlsdorf entfernt. Über 100 Jahre im Familienbesitz. Der freundlichste Wirt der Lüneburger Heide, reelle Preise, gute Küche und Riesenportionen. In der Spargelzeit DER Gasthof zum Spargelessen.
Gleiche Abfahrt, gleiche Richtung nur 5 Minuten weiter kommt man in den historischen Ort Salzhausen. Direkt neben der alten Heidekirche liegt der „Josthof“ mit über 1000jähriger Geschichte. Weit über die Grenzen bekannt als historischer Schlemmergasthof auich mit herrlichem Biergarten.
Ein typischer alter Heidehof, mit offenem Kamin, alter, historischer Gaststube, einfach sehens – und erlebenswert. Habe übrigens dort gefeiert, als ich in den heiligen Stand der Ehe getreten bin.
Natürlich gibt es viele weitere schöne Restaurants und Gasthöfe, wie „Sellhorn“ in Hanstedt; sie alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Aber eine Empfehlung mal eine Heidjer Wochenede zu machen, die möchte ich hier geben.
Die Heide ist schön, die Menschen sind nett, es lohnt sich!
Wie ich jetzt darauf komme? Weil ich mich freue, dass ich am Montag einen Termin bei alten Kunden in der Heide habe und deshalb dort wieder sein werde. Wenn auch kurz, nur geschäftlich und sicher auch ohne Zeit, einen Spaziergang zu machen. Aber auch ein Sightseeing vom Auto aus ist immer wieder schön.
Schade, dass das Foto, das Guedo mir zur Verfügung gestellt hat, hier nur als kleiner Ausschnitt zu sehen.

Foto: Guedo, Pixelio

UMZUG 1 – heute Telekom

Umzug 1
Schon sofort an dem Tag, als die Verträge für das neue Haus unterschrieben waren, habe ich mit der Telekom Kontakt aufgenommen. Hansenet, unserer derzeitiger Provider (für uns wirklich ausgezeichnet), ist leider in Bad Bramstedt nicht vertreten. Also ran an die Telekom. Manchmal sind ja die Mütter schöner als die Töchter.
Angerufen, gute Beratung, alles bestellt, Termin genannt, Kundennummer bekommen, Abbuchvollmacht erteilt und dann? Nichts!!! Schweigen. Also nachgefragt und die Nummer angerufen, die für Geschäftskunden gilt. Gelandet bin ich dann bei Privatkunden, Schaltfehler bei der Telekom (hört, hört). verbinden zur richtigen Abteilung nicht möglich (typisch?). Also noch einmal durch den Sprachcomputer gequält, wo lande ich? Richtig, Privatkunden. 3. Versuch, Warteschleife, die ich nach 30 Minuten beendet habe, dafür eine Mail geschickt, die dann sofort beantwortet wurde. Genau wurde mitgeteilt, dass die Kabelarbeiten begonnen sind, dass alles termingerecht erfolgen wird. Hat es dann auch. Telefonleitung und DSL ist da, der Servicemann kam pünktlich, alle Kabel sind verlegt, telefoniert habe ich schon einmal probeweise. Splitter, NTBA sind auch gekommen, einen neuen Router habe ich bestellt, der kam auch sofort (der bisherige Router wurde kostenlos von Hansenet gestellt und muß sicher zurückgegeben werden). Also alles klar? Fast hätte ich die Telekom richtig lieb gewonnen, wenn nicht….. ein Schreiben gekommen wäre mit dem Inhalt, wir hätten der Veröffentlichung unseres Anschlußes im Telefonverzeichnis widersprochen. Haben wir aber nicht. Wäre ja auch dumm. Die dort angegebene Nummer ist aber leider so stark frequentiert, dass ich wohl noch sehr geduldig sein muß, bis ich jemanden erreiche. Okay, nobody is perfect, aber die Telekom hat schon einen großen Schritt dahin gemacht. Ich hatte mit mehr Problemen gerechnet – wenn ich an Doc Sahras Umzugdenke.

Cedima-Ersatzteile – natürlich auch bei uns!

CedimaIch muß mich manchmal wundern. Da ruft ein auswärtiger Kunde an, der eine Maschine eines bekannten Herstellers im Einsatz hat, und fragt uns, ob wir ihm Ersatzteile liefern können. Oft sind es Kunden, die ihre Maschinen anderweitig gekauft haben, meist im Internet bei Ebay, aber dann alleingelassen sind, wenn es um Service geht.Jetzt suchen sie einen Händler, der Cedima-Ersatzteile führt.
Natürlich beliefern wir diese Kunden mit Ersatzteilen.
Gestern rief ein Reparaturbetrieb aus Wuppertal bei uns an. Man hatte eine Cedima-Steintrennmaschine, ca. 15 Jahre alt, und benötigte dazu dringend einen ganz speziellen Schalter. Wir konnten dem Kunden trotz des Alters der Maschine helfen (solange halten die Steintrennmaschinen aus unserem Programm), denn wir liefern CEDIMA-Ersatzteile, weil wir auch CEDIMA-Maschinen und Werkzeuge verkaufen. Service sollte nicht nach dem Verkauf aufhören.

– Foto: Verwaltung u. Lager Cedima –