Norton Clipper Steintrennmaschine ist angekommen

Die Steintrennmaschine steht auf der Baustelle. Unbeschadet angekommen, da gut verpackt, das war klar. Die Diamantscheiben, die der Kunde bestellt hat, sind auch richtig, alle sind rundum zufrieden.
Jetzt sollen wir Prospekte schicken, nicht nur für die Norton-Clipper Steintrennmaschine CHW 600, sondern das gesamte Programm der Norton Steintrennmaschinen und Fliesenschneider. Kein Problem, denn zum Glück benötigen wir dazu keine “Langzeit-Lieferantenerklärung für Waren mit Präferenzursprungseigenschaft nach VO (EG) Nr. 1207/2001″
Wieder was gelernt.
Das Wetter hält den Bau auf Trab. Zum Glück, denn der Winter war lang, er ging bis in den April und wenn uns in diesem Jahr bereits der November Winterwetter beschert hätte, dann hätten alle am Bau beteilgten nur 5-6 Monate  arbeiten können. Davon noch die Urlaubszeit abziehen…… Petrus hat also ein Einsehen und momentan sieht es nicht so aus, als wenn wir mit Schnee rechnen müßten. Bauheizgeräte stehen natürlich überall in den Lägern, bei den Herstellern, den Händlerkollegen und auch bei uns. Vor einem Jahr waren wir zu Weihnachten restlos ausverkauft, aber unsere Lieferanten hatten noch genug Bauheizgeräte am Lager, so dass wir immer lieferfähig waren. Stellt sich die Frage, warum wir überhaupt Bau-Heizgeräte am Lager haben, wenn die Lieferanten genug bevorraten.  Händler, die im Sommer Bauheizer bestellen und bezahlen, – und da ist es egal ob Gasheizer, ölbetriebene Bauheizer oder Elektroheizer, bekommen Sonderrabatte, weil sie ja die Heizgeräte bis zum Verkauf im Winter finanzieren müssen. Warten wir es ab. Januar und Februar sind meist auch heftige Wintermonate, da dreht sich bestimmt noch einiges mit Bauheizern. 

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Knallharte Verhandlung um einen Nilfisk-Alto Hochdruckreiniger

Wir haben einen Stammkunden, ein echter Holsteiner. Gestern kam er wieder zu uns und es kam zu dem Ritual, wie es immer schon seit vielen Jahren abläuft.
Begrüßung: „Moin, moin. Haste mal nen Kaffee?“ und er nimmt vor meinem Schreibtisch Platz. Kaffee kommt.
„Haste mal ne Zigarette?“ Haben wir auch, er raucht, trinkt Kaffee, kein Wort. Ich arbeite weiter. Telefoniere, schreibe, wälze eine Akte.
Da plötzlich: „Haste noch nen Kaffee?“. Klar doch, kommt sofort und die Zigarette auch. Ich arbeite weiter, telefoniere. So ca. 45 Minuten sind rum. Jetzt trau ich mich, nach 3 Tassen Kaffee und so 5 Zigaretten: „Was liegt an?“
„Ich brauche einen Hochdruckreiniger“.
Gegenfrage „Kaltwasser und wieviel Druck?“ Antwort „Kalt und Druck weißt Du besser“.
Noch weiß ich nichts, aber ich taste mich vor. „Was willst Du reinigen?“ „Was man so alles reinigen muß“. Okay, jetzt weiß ich genau Bescheid, denn ich liebe präzise Auskünfte.
Dann wird noch ein Kaffee getrunken, eine Zigarette geraucht, schweigend. Dann kommt der nächste Wortschwall:
„Alles klar und tschüss!“ Steht auf und geht. Ich stehe dann immer etwas ratlos da und warte nur noch auf den Satz:
„Gut, dass wir über alles so ausführlich gesprochen haben“.

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Nachtrag:
Dieser Kunde hat immer gut zu tun, egal ob die Konjunktur gut oder schlecht ist. Er zahlt prompt, pflegt seine Maschinen und Geräte, seine Baustellen sind aufgeräumt, er ist eine ehrliche Haut, nur eben kein Schwätzer. Anrufe von ihm gehen ähnlich vonstatten: „Ich brauch son Ding da für mein Gerüst, naja Du weißt schon, an der Seite oben, kannst mir 10 Stück bringen“. Alles klar? Aber genau das sind sie Typen, die das Geschäftsleben bereichern, wäre doch sehr langweilig ohne. Ich kenne ihn schon weit mehr als 10 Jahre, noch nie hat es ein ärgerliches oder böses Wort gegeben.

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Wir wollen uns (ver)bessern

Das Internet ist schnell, es entwickelt sich rasant und WEB 2.0 ist das Schlagwort, das durch das Internet geistert. Nur noch Texte, das war gestern, heute erwartet der Internetsurfer mehr.
Das bedeutet auch für uns als Shopbetreiber, dass wir uns ständig verbessern und uns den neuen Herausforderungen stellen müssen. Zurückblickend auf 2 ½ Jahre Onlineshops haben wir schon sehr viel verändert, nicht zuletzt auch auf Anregungen unserer Kunden und Besucher. Als Shopbetreiber wird man ja auch schnell betriebsblind und geht davon aus, dass z.B. die Bedienerführung im Shop jeder so beherrscht, wie wir selbst.
Auch jetzt haben wir wieder eine Reihe Veränderungen vorgenommen. Die Navigation bei Baudax und 1a-Vermessung ist jetzt genauso gestaltet, wie bei 1a-Diamantscheiben, sie wird auch noch durch Hinweise und auch durch Bilder ergänzt.
Der Shop 1a-Diamantscheiben zeigt jetzt auch die Nettopreise, also die Preise ohne Mehrwertsteuer, eine Forderung, die unsere gewerblichen Kunden immer wieder gestellt haben. Auch bei 1a-Vermessung wird die Preisübersicht in den nächsten Tagen umgestellt. Auch die Vorbereitungen für die Änderung auf 19 % Mehrwertsteuer ist in vollem Gang.
Wir wollen nicht stehenbleiben und uns weiter verbessern und da möchten wir gerne Anregungen unserer Besucher und Kunden. Wir schielen nicht darauf, was andere machen, wir wollen keine Kopie irgendwelcher Shops sein, sondern wir wollen unseren eigen Stil zeigen, der Stil, der maßgeblich von unseren Kunden mitgestaltet wurde. Die eigenen Abläufe überprüfen und korrigieren, um so unsere Shops weiter zu optimieren, das verstehen wir unter Verbesserung. Dazu gehören auch die beschleunigten Abläufe unserer Verkaufsabwicklung. Wenn die Ware geliefert und die Rechnung geschrieben ist, wissen wir nicht, war der Kunde zufrieden oder gab es Schwachpunkte, Schwachpunkte, von denen wir nichts wissen? War der Kunde zufrieden mit dem Angebot, der Lieferzeit, dem Versand, dem dem Bestellvorgang und natürlich besonders mit seinem Einkauf?

Ab sofort werden wir jeden 10. Kunden, der eine Bestellung aufgegeben hat, bitten, uns kurz seine Meinung zu seiner Bestellung mitzuteilen und wenn möglich, auch Verbesserungsvorschläge aufzuzeigen. „Der Kunde ist der nächste und der beste Kontrolleur“, dieses Schild habe ich einmal in einer großen Fabrikhalle gesehen. Der Satz gilt auch für uns.

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Foto von khv Pixelquelle.de

Nichts ist barer als Bargeld?

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In Zeiten des bargeldlosen Geldverkehrs  ist Bargeld bei uns nur noch in der Portokasse.
Aber es gibt einen Kunden bei uns, der zahlt grundsätzlich bar. „Mach mir einen anständigen Preis, ich zahle bar““ Unanständige Preise haben wir sowieso nicht und Bargeld ist schon fast eine Drohung. Warum?
Der Kunde, nennen wir ihn hier einmal Meyer, kaufte einen Cedima-Fugenschneider, dazu diverse Diamantscheiben und auch noch eine Norton-Steintrennmaschine. Also, ein richtig schöner Kauf zu einem anständigen Preis.  

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Herr Meyer erzählte uns noch, dass er gut verdient habe und deshalb noch investieren wolle. Er sei vorher noch zur Bank gefahren und habe „Schotter“ geholt, dehalb müsse für den Cedima- Fugenschneider und die Norton-Steintrennmaschine ein Superpreis gemacht werden. Seinen neuen Wagen habe er auch bar bezahlt. „Nichts ist so bar wie Bargeld und Bargeld lacht“. Aber da irrte er gewaltig. Wir haben noch ein paar Kassen Kaffe getrunken, er hat seine Zigarre geraucht und ich habe nur gewartet, dass er sagt, ich sollte ihm den Fugenschneider und die Steintrennmaschine schön weihnachtlich einpacken. cedima_steintrennmaschine.jpg

Natürlich  sind wir froh, wenn unsere Kunden so prompt bezahlen und Herr Meyer meint es ja auch nur gut mit uns. Was er nicht wissen konnte, dass wir unsere Bank nicht gerade um die Ecke haben und 5.900 Euro Bargeld  in der Schreibtischschublade gibt ja auch nicht gerade ein beruhigendes  Gefühl, zumal bei einem Einbruch Bargeld nicht versichert ist, bzw. nur bis zu 500 Euro (muß nochmal die Police ansehen).

Also, hin zur nächsten Bank und Einzahlung aufs Konto.  Nicht bedacht, dass Banken ja Mittagspause haben, also zur nächsten Bank, die hat durchgehend geöffnet. 5.900 Euro hingelegt, und gesagt, die will ich einzahlen. Haben Sie Ihren Ausweis mit – kam die Frage von der freundlichen Dame. Warum? Das ist wegen dem Geldwäschegesetz. Ausweis rübergereicht, dann wurde ein ellenlanges Formular ausgefüllt, mein Ausweis noch kopiert und dann ging es endlich los. Geld gezählt, stimmt.  „ Macht 11.80 Euro.“.  „Wofür? Eintritt bei der Bank?“  „Nein,  die Einzahlung kostet 2 o/oo“   Bankgebühr. Und wann ist das Geld auf dem Konto?
In 2-3 Tagen, kam die Antwort. Wetten, dass es erst in 3 Tagen da ist?  Da kann man sich bei den vielen Beträgen, die im Laufe eines Tages bei den Banken eingehen eine ungefähre Vorstellung davon machen, welche Zinseinnahmen die Banken allein damit einstreichen – zuzügl. 2 o/oo.
Und jetzt geht mir auch ein Licht auf,  die müssen ja soviel verdienen, sonst könnte der Ackermann doch seine Geldbuße von läppischen 3.2 Millionen Euro nicht aus der Hosentasche zahlen. 

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Fazit:  Fugenschneider und Steintrennmaschine verkauft, 5.900 Euro bar eingenommen (Umsatz!!!! Nicht Gewinn!!!)  22 km gefahren fast 2 Stunden unterwegs und um 11.80 Euro ärmer wieder zurück ins Büro gekommen. Aber zur Gehaltssicherung von Ackermann einen Beitrag geleistet.
(Könnte ich auch drauf verzichten).
Nicht ist barer als eine Überweisung. Aber das lassen wir Herrn Meyer nicht wissen.

 

Fotos: Pixelquelle.de
Ilse Dunkel
Stephanie Hofschläger
 

Adventszeit und Weihnachten by Managment

Weihnachten heißt nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein! Da X-mas 2006 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens ab jetzt höchste Zeit mit den Weihnachtsvorbereitungen zu beginnen – Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für das diesjährige SANCROS (SANta Claus ROad Show) findet bereits heute statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar abgehalten..

Erstmals haben wir ein Projektstatus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte „To-Do- Liste“ und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents un d optimierte Geschenk-Allocation geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, „X-mas“ als Brandname global zu implementieren.

Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets (Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Donation-Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sogenannte Geschenk-Units über das Internet angeboten werden. Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben.

Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt. Statt dessen wurde a uf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine Hotline (0,69 €/Minute Legion) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Donation-Center möglich.

Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 06.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahme. Ferner wurde durch intensives Brain Storming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet „Let’s keep the candles burning“ und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“. Santa Claus hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager. In diesem Sinne noch erfolgreiche X-mas Preparations für das Jahr 2007 und have a nice ADVENTSZEIT!

 

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P.S. Das stammt nicht aus meiner Feder, das habe ich im letzten Jahr irgendwo gelesen – der Verfasser stand leider nicht dabei. Foto von Pixelquelle.de

Kreditkauf auch bei Baudax

 

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Sie wollen ihre Liquidität schonen und Ihre Anschaffung lieber per Kredit realisieren? Und Sie sagen sich, muß ja nicht unbedingt über meine Bank sein?
Kein Problem bei Baudax, denn da bekommen Sie schnell und unkompliziert Ihre Anschaffung günstig finanziert.
Sie tätigen bei Baudax.de Ihren Einkauf und an der Kasse, wo Sie Ihre Zahlungsweise aussuchen, klicken Sie auf „Ratenkauf SWK Bank“. (Die SWK Bank existiert seit 45 Jahren). Am Ende des Bestellprozesses werden Sie dann mit dem Bankrechner verbunden, der ihnen ein Finanzierungsangebot unterbreitet. Sagt es Ihnen zu, dann füllen Sie die Formulare direkt am PC aus und binnen weniger Minuten erhalten Sie schon direkt vom Bankrechner die Nachricht, ob Ihr Kredit genehmigt wird.

Einfacher geht es nicht, kein Weg zur Sparkasse oder Bank, keine großen Erklärungen, lediglich online Formulare ausfüllen und dann kann es losgehen.  Was finanziert wird? Alles, es muß nur über € 250,00 liegen, weil sonst die Nebenkosten in keinem Verhältnis zur Kreditsumme stehen.

Nehmen Sie als Beispiel ein Gewächshaus, das zwischen € 600 und € 1300 kostet. Natürlich können Sie das Gerätehaus bar bezahlen oder mit der Kreditkarte. Aber ist es nicht ebenso vernünftig, sich die Liquidität zu erhalten, statt sie in den Garten zu stellen?

Allen Kunden, Besuchern und Lesern einen schönen 1. Adventsonntag!

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Foto von Pixelquelle.de

Fehler mit der Kreditkartenzahlung

 

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Manchmal schleichen sich unerklärliche Fehler ein, die wir gar nicht sofort erkennen. Um so ärgerlicher, wenn sie lange unentdeckt bleiben.

Da schreibt uns ein Kunde eine Mail, dass er mit der Kreditkarte zahlen wollte, es aber trotz fünffacher Versuche nicht geklappt habe. Noch bevor ich meine Kreditkarte gezückt hatte, um das zu überprüfen, kam ein Anruf von einem weiteren Kunden mit gleicher Reklamation. Wir hatten uns zwar gewundert, dass in den letzten Tagen keine Verkäufe mit der Kreditkarte stattgefunden hatten, aber da ohnehin unsere Kunden zu mehr aqls 90 % mit Vorkasse zahlen und 2 % Skonto in Anspruch nehmen, haben wir uns weiter nichts dabei gedacht.

Aber der Fehler ist gefunden und behoben, Kreditkartenzahlungen funktionieren wieder ordnungsgemäß.

Vom Wetter sollte man nicht reden, ändern können wir es nicht, aber das war schon ein November, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Auch heute der erste Tag im Dezember knüpfte an die Tage zuvor an, nur etwas kälter war es.
Da kommt es machmal zu tollen Stimmungsbildern in der Natur. Und wer verknüpft mit „unserem“ Norden nicht Meer, Schiffe und Leuchtturm? Wer läßt sich von diesem herrlichen Naturschauspiel nicht nicht anticken? 

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Foto von Pixelquelle.de

Ryobi Akkuwerkzeuge ONE+

An anderer Stelle habe ich hier schon über das Ryobi ONE+ System berichtet, ein System, das in meinen Augen so gut ist, dass man sich fragt, warum es erst jetzt entdeckt wurde.
Ryobi, der wohl größte Hersteller für Akkuwerkzeuge, war es jedenfalls, der ONE+ kreiert hat.
Wer das System noch nicht kennt, kann hier nachlesen oder bei  Baudax im Shop sich die Werkzeuge direkt ansehen

 

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Bohren, Sägen, Schleifen, Dichten, Reinigen, Befestigen und Leuchten – für jede Arbeit das richtige Akkuwerkzeug und das mit 2 Akkus und einem Ladegerät, so dass die Werkstatt günstig eingerichtet werden kann, ohne bei der Qualität Abstriche machen zu müssen. Den No-Name Quatsch aus den Baumärkten können Sie getrost vergessen.

Und die guten Nachrichten kommen erst jetzt:
1. Die Ryobi ONE+ Palette wird permanent erweitert. So ist der jüngste Spross der ONE+ Familie diese Akku-Spiralsäge

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Damit sägen Sie schnell und sauber die unterschiedlichsten Materialien, ein stufenlos verstellbarer Tiefenbegrenzer und eine Spindelarretierung für einfachen Werkzeugwechsel sind natürlich serienmäßig.

2. Neugierig geworden? Dann Neuigkeit Nr. 2:
Wir haben für Sie eine DVD mit vielen Tipps von Profis, Anwendungsbeispielen und alles unter dem Titel „SMS – Selbermachen mit System“. Durch die DVD führt Sie die bekannte Fernsehmoderatorin  Gisa Bergmann. Diese DVD können Sie bei uns zum Preis von € 2,95 + Porto € 1,45 erwerben.

Sie erhaltenaber nicht nur eine tolle DVD, sondern auch einen Gutschein über € 10,00. Wenn Sie ein Ryobi-ONE+ Akkuwerkzeug bei uns kaufen, vergüten wir Ihnen diese € 10,00.  

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Noch Fragen???
Dieses Heimwerkermagazin auf CD bestellen Sie ganz einfach per Email an:
info@baudax.de

Freikauf

Was war heute das Thema? Klar, der Freikauf der Ackermanns und Essers, auch in der Zeitung Raffzähne genannt. Keiner konnte es verstehen, dass man sich mit genug Kohle in der Tasche freikaufen konnte.

Vermutlich dauerte den Richtern und Staatsanwälten das Verfahren einfach zu lang, bei dem schönen Wetter lockt sicher der Golfplatz mehr, als die tristen Gerichtsräume. Und die Politik? Da fiel mir ein Kommentar eines bekannten Politikers mit dem Namen Scholz, SPD auf, der meinte sinngemäß, ist doch alles okay, selbst bei einem Urteil wäre keine höhere Geldstrafe herausgekommen.  Und der Mann ist Jurist, der kennt den Unterschied nicht, wie es für einen Manager ist, der eine Geldbuße zahlt und nicht vorbestraft ist und einem Manager, der zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, also vorbestraft ist. Liebe Leute, wenn das die Denkweise unserer Politiker ist, dann „Gute Nacht“. Solchen Politikern wünsche ich, dass sie ganz schnell sprechen, damit man deren Blödsinn nicht so lange hören muß.

Ich bin vor ein paar Tagen geblitzt worden, wetten dass ich nicht……..
Aber das ist ja auch eine andere Geschichte, denn ich habe mir vorher weder die Taschen gefüllt, noch tausende Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit geschickt, ich bin doch tatsächlich 55 km/h statt 50 gefahren. Die Kleinen hängt man, die Großen läßt man saufen und zwar:

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Auch von mir ein Prost auf unsere Staatsanwälte und Richter!

– Foto Pixelquelle.de –