Vor einigen Woche präsentierte uns Cedima eine völlig neue Steintrennmaschine, die CTS 57 G. Der Buchstabe G steht für eine Steintrennmaschine mit Gehrungsschneideinrichtung.
Nun ist es so, dass die Gehrungsschneideinrichtung, die Schnitte bis zu 45° erlaubt, in manchen Bereichen garnicht oder nur sehr selten benötigt wird. Dem hat Cedima jetzt Rechnung getragen und eine neue Maschine, die Cedima-Tischsäge CTS 56 herausgebracht. All die Vorteile, die die CTS 57 G besitzt, finden sich auch in der CTS 56 wieder, wie die gelungene Transportstellung. Nirgendwo wurde gespart.
Die Schnittlänge von 600 mm entspricht den meisten Anforderungen und da mit einem 400 mm Diamantblatt getrennt werden kann, sind Schnitttiefen von 130 mm möglich.
Bei einem Preis von € 712,80 inkl. MwSt. mit einem Diamantblatt D=350 mm kann man die Steintrennmaschine CTS 56 schon als Schnäppchen bezeichnen.
Wir haben diese Maschine sowohl in unserem Shop Bautied, als auch bei 1a-Diamantscheiben.
Wir sind absolut Sicher, dass die CTS 56 ein Renner wird.
Und ein Bonbon für die Blogleser. Wer über das Bautimeblog auf diese Tischsäge aufmerksam wurde und bei uns bestellt, dem spendieren wir ein zweites Diamantblatt D=350 mm. Nur kurz anrufen, damit wir Bescheid wissen.
Spruch des Tages
Wenn die Männer sich nach der Hochzeit so verhalten würden
wie in der Verlobungszeit,
gäbe es halb so viele Scheidungen – aber doppelt so viele Konkurse.
(unbekannt)
Zurück von der Spoga
Ich weiß nicht so recht, ich glaube, man muß die SPOGA, die Sport – und Gartenausstellung lieben, wenn man gerne da ist. Ich mag sie nicht, die Spoga, schon weil ich den Namen für falsch halte. Unter Garten verstehe ich nicht eine Halle mit Grünpflanzen, sondern die Präsentation von Gartengeräten und unter Sport, verstehe ich mehr, als so ein paar aufblasbare Plantschbecken. Beeindruckend allerding waren zwei Hallen. Weiterlesen
Bin dann nochmal weg zur Spoga
Seit heute bin ich weg, ich bin Köln.
Heute begann die Sp0ga, eine Messe für Sport und Gartengeräte. Sicher wird auch da wieder eine Halle mit diversen Grills in allen Variationen zu sehen sein.
Ein paar Termine mit Lieferanten sind vereinbart, vielleicht ergibt sich auch der eine oder andere neue Kontakt.
Werde hier berichten.
Aber chinesisch habe ich noch nicht gelernt, wird aber bald eine Pflichtsprache auf Messen.
Die letzte Spoga hat mich enttäuscht, mal sehen, wie es in diesem Jahr wird.
Spruch des Tages (einer meiner Lieblingssprüche)
Wer meint, an den Grenzen seiner (geistigen)
Bewegungsfreiheit die ontische Wirklichkeit zu erkennen,
ist ebenso irregeführt, wie ein Autofahrer,
der die Stelle, wo ihm das Benzin ausgeht,
für das Ende der Straße hält.
(Ernst v. Glasersfeld)
Deutschlandfunk: Bedenken bei „Sofortüberweisung“
Heute hatte ich einige Kundentermine und konnte so im Deutschlandfunk wenigstens teilweise eine Sendung über „Kaufen im Internet“ hören. Dass man u.a. gerade einen Mitarbeiter von Ebay ans Mikrofon setzte, ist mir unverständlich, denn Ebay behauptet ja immer, kein Shop zu sein, sondern nur eine Plattform. Betonung liegt auf….- richtig!
Im Verlauf der Sendung kam die Sprache auch auf die Zahlungsmodalitäten, die die Webshops anbieten und auch die Frage der Sicherheit bei „Sofortüberweisung“. Diese Zahlungsform wurde als sehr kritisch angesehen.
In 2008 habe ich gebloggt, dass wir als Pioniere dieses Zahlungssystem (schon 2004) uns doch entschlossen haben, trotz angeblicher Vorteile „Sofortüberweisung“ nicht mehr anzubieten. Die Gründe könnte Ihr hier nachlesen.
Oft hatte ich Zweifel, ob die Entscheidung richtig war. Gut, dass wir heute im DLF bestätigt wurden. Angeraten wurde die Alternative „Giropay“, wo man nicht PIN und TAN an Dritte übermitteln muß.
Wir werden bald wieder Kauf auf Rechnung anbieten, dann hat sich Sofortüberweisung ohnehin erledigt.
Spruch des Tages

Für faule Schweine ist der Boden immer hart gefroren.
(Sprichwort aus Dänemark)
Internethandel will unser Geschäftsführer nicht…
Heute war bei uns der Tag der Außendienstmitarbeiter, das Wort „Vertreter“ mag ich nicht, das hat irgendwie einen Beigeschmack. Okay, manche nennen sich “ key account manager“ oder haben andere hochtrabende Berufsbezeichnungen auf ihrer Visitenkarte.
Wir arbeiten in der Regel recht gerne und auch sehr eng mit dem Außendienst unserer Lieferanten zusammen, besonders natürlich, wenn sie nicht nur als Grüßaugust zu uns kommen.
Heute ging es um 9.00 Uhr los, um 16:00 Uhr kam der letzte und das war eine Begegnung der besonderen Art. Wir kannten zwar namentlich die Firma, mehr aber nicht. Der Besuch sollte wohl dem Anbahnen einer neuen Geschäftsbeziehung dienen. Das Gespräch verlief recht gut, sowohl unser Besucher, als auch wir waren einer Zusammenarbeit gegenüber aufgeschlossen.
Ziemlich zum Schluß sagte ich, daß wir seine Produkte dann auch im Internet verkaufen wollten und bat um Genehmigung, das Logo und das Bildmaterial benutzen zu dürfen.
Da fing mein Gegenüber an, merkwürdig auf seinem Stuhl hin- und her zu rutschen und rumzudrucksen. Ich fragte dann, ob er damit ein Problem habe. Nein, sagte er, er nicht, aber sein Geschäftsführer möchte nicht, dass seine Produkte im Internet verkauft würden, er wolle nur über den Fachhandel verkaufen.
Etwas Richtiges ist schon daran, es gibt Hersteller, die beliefern jeden Händler, auch wenn er keine Ahnung hat, was er verkauft. So gibt es einen Mitarbeiter in einem Betonwerk, der einen Onlineshop mit Dumpingpreisen betreibt und abends nach Feierabend seine Aufträge bearbeitet. Die Artikel, die er verkauft, kennt er nicht im Detail, ist tagsüber auch nicht zu erreichen und will sich wohl nur ein paar hundert Euro Liquidität verschaffen. Dass man solche „Firmen“ nicht beliefern will, verstehe ich, aber einem Fachhandel mit einem Internethandel den Verkauf im Webshop zu verbieten? Ich glaube, der Geschäftsführer ist noch nicht im Jahr 2009 angekommen. Wahrscheinlich hat er sogar schon verloren, denn ich habe mal nachgesehen, seine Produkte werden längst im Internet „schwarz“ verkauft, nein regelrecht verramscht und damit erreicht er genau das Gegenteil von dem, was er will: Er schützt nicht den Fachhandel, sondern unterläuft ihn mit seinem Verbot.
Okay, dann eben nicht, andere Mütter haben auch schöne Töchter. „Der Nächste bitte!“
Spruch des Tages
In der Bibel heißt es, daß wir besitzlos auf die Welt kommen
und sie ebenso verlassen werden.
Finanzdienstleister tun also im gewissen Sinn Gottes Werk.
(Aus Tribune-Record-Gleaner)
Shop Bautied 4.0 – Relaunch

Unsere Stammkunden haben es schon gemerkt, bei unserem Shop Bautied hat sich viel getan.
Nachdem Mathias Bank den Shop Bautied von Grund auf neu programmiert hat, war das schon die Version 3.0 innerhalb von viereinhalb Jahren, die im September 2008 ins Netz ging. Aber das Internet ist schnell, wer auf dem Laufenden sein will, für den dürfen rasche Veränderungen kein Hindernis sein.
Für das Design der Version 3.0 hat dann Jutta Kemperle gesorgt.
Viele Besucher und Kunden haben Juttas Design sehr gelobt und im Laufe der Zeit ist Jutta für Dagmar und mich eine richtige Freundin geworden.
So waren wir auch richtig froh, als Jutta uns zusagte, das Design für Bautied 4.0 zu machen. Mathias hat die Erfahrungen, die wir seit September letzten Jahres gemacht haben, erstklassig in vielen Verbesserungen umgesetzt.
Da muß ich noch einmal Jutta und Mathias besonders loben. Sie haben sich bei der Arbeit immer in die Lage des Kunden versetzt und nicht nach dem Motto gearbeitet: Sagt was ich machen soll, ich setz das um. So kamen die wichtigsten Anregungen von den beiden und oft haben wir richtig gerungen, um einen möglichst optimalen Shop zu bekommen. Grund also, auch an dieser Stelle Jutta und Mathias ein herzliches Dankeschön zu sagen.
Klar, dass Jutta und Mathias sich jetzt den nächsten Shop vorgeknüpft haben, den Shop 1a-Vermessung. Der ist jetzt 3 Jahre alt, höchste Zeit ihn von Grund auf zu erneuern.
Das Layout steht, jetzt geht es an die Artikel, die Bilder und wenn alles fertig ist, wird hier berichtet.
Ach so, Ihr sucht eine richtig gute Webdesignerin oder einen Programmierer, der sauber programmiert und nicht so einfach irgendetwas hinhaut? Dann Jutta Kemperle und Mathias Bank ansprechen, die können das wirklich!