Husqvarna-Fugenschneider FS 305 – statt Trennschleifer mit Führungswagen

Husqvarna Fugenschneider

Vor einigen Tagen rief ein Kunde dann, der einen Husqvarna-Trennschleifer im Einsatz hat und zusätzlich auch häufig den Husqvarna-Führungswagen einsetzt.
Das ist sinnvoll, wenn nicht freihändig geschnitten werden soll und wenn es gilt, gerade und gebogene Schnitte zu machen. Der Trennschleifer ist schnell und sicher mit dem Führungswagen verbunden und da die Räder seitlich verstellbar sind, kann auch dicht an Wänden und Begrenzungen geschnitten werden.
Jetzt in diesem Fall jedoch waren exakte Schnitte von mind. 30 m zu schneiden, dazu teilweise durch abrasives Material, teilweise auch durch armierten Beton.
Da wollte der Kunde für dem Bedienungsmann eine komfortablere Lösung und eine Lösung, die die Vorgaben gut erfüllt.
Er hat sich dann für den Husqvarna-Fugenschneider FS 305 entschieden. Dieser kleine Fugenschneider ist besonders handlich, kann in einem Kombi transportiert werden und wiegt nur 54 kg.
Trotzdem ist dieser Fugenschneider sehr leistungsfähig. Ein Robin (Subaru) Motor mit 4,2 kW Leistung treibt ihn an. Eine Diamanttrennscheibe Ø 350 mm kann montiert werden, so kann eine Schnitttiefe von 120 mm erreicht werden. Auch hier ist die Diamantscheibe seitlich angeordnet, sodass auch an schwer zugänglichen Stellen geschnitten werden kann. Hinzu kommen Besonderheiten wie die patentangemeldete Höhenverstellung mittels Gasdruckdämpfern.
Die ausgesuchte Husqvarna-Diamantrennscheibe sollte beide Forderungen erfüllen:
1. Sowohl in armiertem Beton schneiden, als auch in abrasivem Material, damit ständiger Diamantscheibenwechsel erspart wird.
2. Sollte es eine besonders schnittfreudige Diamanttrennscheibe sein, so dass die Wahl auf die Husqvarna-Diamantscheibe S 1265 Diagrip fiel.
Diese Kombination war für die anfallenden Arbeiten ideal, was sich jetzt auch in der Praxis bestätigte.

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